ZUM GRILLEN
[Grillfleisch aus Tierwohl-Haltung]
Ihr sucht frisches Grillfleisch, das im Handumdrehen zum Geschmackshighlight wird? Dann seid ihr im Kalieber Onlineshop genau richtig! Bei uns könnt ihr Grillfleisch ganz bequem online kaufen – mit gekühltem Frischeversand bis an die Haustür! Freut euch auf schmackhaftes Grillgut aus Tierwohl-Haltung, das beim Grillen weder zusammenschrumpft noch Aroma verliert – ideal für Grillabende voller Geschmack und Genuss!
UNSERE HIGHLIGHTS
UNSER GRILLFLEISCH-SORTIMENT
Der ganze Weidegockel aus Auslaufhaltung hat es in sich. Ob als knuspriges Hähnchen vom Blech oder Grill, als Coq au Vin gebadet in feinem Burgunder oder orientalisch im Curry – dieses ganze Hähnchen hat viel saftiges, aromatisches Fleisch und wird euch begeistern! Bei unseren Weidegockeln handelt es sich um Hühner der Rasse Ranger Classic. Sie entwickeln mehr Geschmack durch langsameres Wachstum. Die Hähnchen entwickeln kräftige, geschmackvolle Schenkel und haben insgesamt ein deutlich höheres Stückgewicht als andere Hähnchen. Mehr Gewicht = Mehr Geschmack! Ein ganzer Weidegockel reicht für bis zu 4 Personen. Empfehlung Am besten lässt sich der Weidegockel im Ganzen im Ofen oder auf dem Grill bei indirekter Hitze garen – ob klassisch als Grillhähnchen von der Rotisserie oder im Spatchcock-Style, der in der BBQ-Szene auch gerne als Roadkill Chicken bezeichnet wird. Kurz vor Ende der Garzeit darf die Hitze im Ofen kräftig erhöht werden oder das gute Stück bekommt direktes Feuer. Die Belohnung: eine goldbraune, knusprig-knackige Haut! Gut zu wissen Den ganzen Weidegockel liefern wir ausschließlich tiefgefroren. Um ständig frisches Fleisch anbieten zu können, wären wöchentliche Schlachtungen nötig. Das können wir zusammen mit unserem Partner jedoch noch nicht abbilden. Der großer Vorteil: Tiefkühlfleisch bietet hygienische Sicherheit. Geflügelfleisch ist sehr sensibel. Die Gefahr eines mikrobiologischen Verderbs schließen wir durch die Tiefkühlung aus. Wichtig: Vor der Zubereitung das ganze Hähnchen langsam und schonend auftauen!
Cuscino – der Steak-Geheimtipp vom Galloway-Rind aus extensiver Weidehaltung! Das Cuscino-Steak ist besonders zart und geschmackvoll, da der Muskel wenig beansprucht wird. Außerdem ist es im Handumdrehen zubereitet und eine tolle Alternative zu altbewährten Grill- und Steak-Zuschnitten. Das Cuscino vom Galloway-Rind überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem tollen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Es verliert beim Garen kaum Wasser, schrumpft nur minimal ein und bleibt wunderbar saftig und aromatisch. Es eignet sich perfekt zum Kurzbraten bzw. scharf angrillen, kann aber auch vorab Sous Vide-gegart [60 °C für 1,5 – 2 Stunden] und anschließend bei starker Hitze fertig gegrillt werden. Das Cuscino-Steak vom Galloway-Rind zeichnet sich durch seinen intensiven, aromatischen Eigengeschmack aus – kräftige Gewürze oder Marinaden sind daher überflüssig. Kräuter und etwas Öl für den Vakuumbeutel für das Sous Vide-Bad oder auch nur Salz und Pfeffer reichen aus, um es geschmacklich zu einem echten Kalieber werden zu lassen. Gut zu wissen Cuscino ist ein in Deutschland noch ziemlich unbekannter Zuschnitt. Geschnitten wird das Steak aus dem obersten Teil des Schulterblatts/ Schaufelblatts des Galloway-Rindes. Als Deckelchen sitzt dieser Cut auf dem Schulterblattknochen/ Schaufelknochen der Rinderschulter.
Der Schweinerücken am Stück ohne Schwarte vom Bunten Bentheimer Schwein ist ein echtes Kalieber, das sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt. Der Schweinelachs verspricht echten Premium-Genuss, denn die alte Landrasse, von der dieser Rücken stammt, ist etwas ganz Besonderes. Ihre nicht weggezüchtete speckige Natur verleiht dem Fleisch intensiven Eigengeschmack, Zartheit und Saftigkeit. Und obwohl das Swatbunte zu den fetten Schweinerassen zählt, ist sein Rücken verglichen mit anderen Teilstücken ein magerer Genuss – dafür ist der Schweinelachs allgemein bekannt.Dieser Schweinerücken kann entzücken. Er lässt sich wunderbar zu einem saftigen, zarten Braten verarbeiten, der die unterschiedlichsten Kräuter und Gewürze liebt. Beim Garen verliert der hochwertige Schweinelachs mit intensiver rosa Farbe kaum Wasser und Eigengewicht, er bleibt also ein echtes Großkalieber. Natürlich lassen sich aus ihm auch einzelne Schweinerückensteaks schneiden, wenn es mal kein Schweinelachsbraten werden soll. Kreativität und Experimentierfreude sind mit ihm keine Grenzen gesetzt, denn das Premium-Fleisch macht vieles mit.Unsere Empfehlung:Am Stück lässt sich der Rücken vom Bunten Bentheimer Schwein am besten braten oder schmoren. Scharf angebraten wandert er (ggf. mit Flüssigkeit) im Bratentopf mit Deckel bei Niedrigtemperatur in den Ofen und brutzelt langsam vor sich hin - das gefällt dem intramuskulären Fett am besten.Rezept-Tipp SchweinerückenbratenGut zu wissen:Der Schweinerücken zählt zu den edelsten Teilstücken am Schwein und verläuft auf dem Rücken an der Wirbelsäule entlang. An seiner Vorderseite grenzt er an den Schweinenacken und an seiner Hinterseite an die Keule. Aus diesem eher fettarmen Teilstück lassen sich Schweinelachs und Koteletts schneiden. Wir schneiden den Schweinelachs vom Bunten Bentheimer Schwein aus dem Rücken Schwarte und Knochen werden beim Zuschnitt entfernt. Bei uns im Shop ist der Schweinerücken ebenfalls als fertig geschnittene Rückensteaks und als Krustenbraten mit Schwarte zu kaufen.Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide: Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Das Dry Aged Cowboy-Steak vom Galloway ist ein echtes Premium-Steak am Knochen und gehört zu den mächtigsten Steaks, die man aus einem Rind schneiden kann.Ideal für Steakliebhaber: Eine feine Marmorierung, intramuskuläre Fetteinlagerungen und die kräftige rote Farbe sorgen für ein unglaublich saftiges Steak, das reich an ungesättigten Fettsäuren ist und einen nussig-intensiven Eigengeschmack hat. Das Cowboy-Steak, aus der Hochrippe geschnitten, überzeugt mit einem perfekten Garverhalten. Es lässt sich hervorragend auf dem Grill mit der Reverse-Methode zubereiten. Kein Wunder, dass es immer mehr Liebhaber gibt, die auf dieses Rindersteak nicht mehr verzichten möchten. Das Fleisch stammt von Galloway-Rindern aus extensiver Weidehaltung und durfte 35 Tage am Knochen in der Reifekammer reifen. Die Trockenreifung sorgt für komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit. Auch die Rinderrasse selbst und ihre besondere Haltung machen das Entrecôte mit Knochen zu einem Premium-Leckerbissen.
Das Dry Aged Cowboy-Steak vom Limousin ist ein echtes Premium-Steak am Knochen und gehört zu den mächtigsten Steaks, die man aus einem Rind schneiden kann.Ideal für Steakliebhaber: Eine feine Marmorierung, intramuskuläre Fetteinlagerungen und die kräftige rote Farbe sorgen für ein unglaublich saftiges Steak, das reich an ungesättigten Fettsäuren ist und einen nussig-intensiven Eigengeschmack hat. Das Cowboy-Steak, aus der Hochrippe geschnitten, überzeugt mit einem perfekten Garverhalten. Es lässt sich hervorragend auf dem Grill mit der Reverse-Methode zubereiten. Kein Wunder, dass es immer mehr Liebhaber gibt, die auf dieses Rindersteak nicht mehr verzichten möchten. Das Fleisch stammt von Limousin-Rindern aus extensiver Weidehaltung und durfte 35 Tage am Knochen in der Reifekammer reifen. Die Trockenreifung sorgt für komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit. Auch die Rinderrasse selbst und ihre besondere Haltung machen das Entrecôte mit Knochen zu einem Premium-Leckerbissen.
Das Clubsteak vom Wagyu ist ein Steak für den großen Auftritt. Stattlich, kraftvoll, beeindruckend im Zuschnitt – gleichzeitig außergewöhnlich zart. Die intensive Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11], der charakteristische Fettdeckel und die Reifung am Knochen sorgen für ein intensives Geschmackserlebnis mit saftigem Biss und einer angenehm nussigen Aromatik. Wer große Steaks liebt, bekommt hier ein echtes Statement für Grill und Pfanne. Geschnitten wird das Wagyu-Clubsteak aus dem flachen Roastbeef des Rinderrückens, mit Knochen und Fettrand. Genau diese Kombination bringt zusätzliches Aroma in den Cut und sorgt beim Garen für eine beeindruckende Saftigkeit. Mit seiner markanten Optik, einer beachtlichen Stärke und einem BMS von 8–11 ist dieses Steak wie gemacht für besondere Genussmomente. Gemacht für große Steak-Momente Ob auf dem Grill oder in der Pfanne: Das Clubsteak vom Wagyu überzeugt mit hervorragendem Garverhalten und entwickelt intensive Röstaromen bei gleichzeitig saftigem Kern. Aufgrund seiner Größe spielt dieser Cut seine Stärken besonders beim Rückwärtsgaren oder beim scharfen Anbraten mit anschließendem Nachziehen auf indirekter Hitze aus. Für ein optimales Ergebnis sollte der Fettdeckel vor dem Garen leicht eingeschnitten werden, damit Fett und Hitze gleichmäßig arbeiten können. Nach dem Garen das Fleisch direkt vom Knochen lösen, in Tranchen schneiden und mit gutem Salz sowie frisch gemahlenem Pfeffer genießen. Mehr braucht dieses Wagyu-Clubsteak nicht. Wagyu-Genuss aus Norddeutschland Das Fleisch stammt von reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus vom Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Tiere wachsen langsam heran und leben mit Weidehaltung, Stallzugang und viel Ruhe. Genau diese Kombination sorgt für außergewöhnliche Fleischqualität und die besonders intensive Marmorierung, für die Wagyu weltweit geschätzt wird.
Kachelfleisch vom Weidekalb, auch als Spider Steak oder Fledermaus Steak bekannt, gehört zu den sogenannten Second Cuts vom Kalb und ist ein zarter, saftiger Genuss zum Kurzbraten. Seinen Namen Spider Steak verdankt der Zuschnitt den feinen, fächerartigen Fasern und der ausgeprägten Marmorierung, die an ein Spinnennetz erinnert. Kachelfleisch liegt in der Kalbskeule und sitzt auf dem Schlossknochen. Früher wanderte das besonders zarte Fleisch in die Wurst, mehr und mehr hat es sich jedoch als echter Geheimtipp zum Kurzbraten in der Pfanne und auf dem Grill herumgesprochen. Nur 3 – 4 Minuten braten oder grillen reichen aus, um das Kachelfleisch vom Kalb zu einem saftigen Genuss werden zu lassen. Mit Pfeffer und Salz aus der Mühle bleibt sein Eigengeschmack sehr ursprünglich – lecker! Unsere Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere.
Das Teres Major vom Galloway-Rind, auch Metzgerstück, Petit Tender oder Schulterfilet genannt, ist ein sehr zartes Steak aus der Rinderschulter. Der geschmacksintensive Cut ist ein echter Geheimtipp für Genießer, da er qualitativ an ein Rinderfilet erinnert, aber deutlich günstiger ist. Das Fleisch eignet sich perfekt zum Kurzbraten und Grillen. Herkunft & Fleischqualität Das Teres Major Steak stammt von Galloway-Rindern aus extensiver Weidehaltung. Die besondere Rinderrasse wächst langsam und stressfrei im Herdenverband bei naturbelassenem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen dazu bei, dass das Fleisch zu einem Premium-Leckerbissen wird. Galloway-Rinder überzeugen mit feinfaserigem Fleisch mit herrlicher Marmorierung und nussigem Eigengeschmack. Es ist von feinen Fettäderchen durchzogen, von kräftiger roter Farbe und reich an ungesättigten Fettsäuren. Das Fleisch schrumpft beim Garen kaum zusammen, behält seine Form und bleibt saftig. Optimales Garverhalten also! Zudem ist das Teres Major langfaserig, zart wie ein Filet und herzhaft-aromatisch im Geschmack. Zubereitung Das Teres Major vom Galloway-Rind ist ideal zum Kurzbraten und Grillen als Steak, egal ob auf dem Grill oder in der Pfanne. Wir empfehlen, es kurz scharf anzubraten, anschließend bei indirekter Hitze nachgaren zu lassen und medium bei ca. 54–56°C Kerntemperatur zu servieren. Nach einer kurzen Ruhezeit in Medaillons oder Tranchen schneiden, mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen und den kräftigen Rindergeschmack genießen! Gut zu wissen Das Teres Major vom Galloway-Rind ist ein Teil des Dicken Bugstücks am hinteren Teil der Rinderschulter und auch bekannt als flaches Filet, Petit Tender oder Schulterfilet. Früher haben sich Metzger diesen besonders zarten, schmackhaften Zuschnitt oft für sich selbst zurück gelegt, daher die Bezeichnung Metzgerstück.
Cuscino – der Steak-Geheimtipp vom Angus-Rind aus extensiver Weidehaltung! Das Cuscino-Steak ist besonders zart und geschmackvoll, da der Muskel wenig beansprucht wird. Außerdem ist es im Handumdrehen zubereitet und eine tolle Alternative zu altbewährten Grill- und Steak-Zuschnitten. Das Cuscino vom Angus-Rind überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem tollen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Es verliert beim Garen kaum Wasser, schrumpft nur minimal ein und bleibt wunderbar saftig und aromatisch. Es eignet sich perfekt zum Kurzbraten bzw. scharf angrillen, kann aber auch vorab Sous Vide-gegart [60 °C für 1,5 – 2 Stunden] und anschließend bei starker Hitze fertig gegrillt werden. Das Cuscino-Steak vom Angus-Rind zeichnet sich durch seinen intensiven, aromatischen Eigengeschmack aus – kräftige Gewürze oder Marinaden sind daher überflüssig. Kräuter und etwas Öl für den Vakuumbeutel für das Sous Vide-Bad oder auch nur Salz und Pfeffer reichen aus, um es geschmacklich zu einem echten Kalieber werden zu lassen. Gut zu wissen Cuscino ist ein in Deutschland noch ziemlich unbekannter Zuschnitt. Geschnitten wird das Steak aus dem obersten Teil des Schulterblatts/ Schaufelblatts des Angus-Rindes. Als Deckelchen sitzt dieser Cut auf dem Schulterblattknochen/ Schaufelknochen der Rinderschulter.
Das Teres Major vom Angus-Rind, auch Metzgerstück, Petit Tender oder Schulterfilet genannt, ist ein sehr zartes Steak aus der Rinderschulter. Der geschmacksintensive Cut ist ein echter Geheimtipp für Genießer, da er qualitativ an ein Rinderfilet erinnert, aber deutlich günstiger ist. Das Fleisch eignet sich perfekt zum Kurzbraten und Grillen. Herkunft & Fleischqualität Das Teres Major Steak stammt von Rindern der Rasse Deutsch Angus aus extensiver Weidehaltung. Die besondere Rinderrasse wächst langsam und stressfrei im Herdenverband bei naturbelassenem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen dazu bei, dass das Fleisch zu einem Premium-Leckerbissen wird. Angus-Rinder überzeugen mit feinfaserigem, wunderbar marmoriertem Fleisch in einer Qualität, die nur wenige Fleischrassen hervorbringen. Es ist von feinen Fettäderchen durchzogen und von kräftiger roter Farbe. Die Fetteinlagerungen sind sehr gut verteilt und das Fleisch schrumpft beim Braten oder Grillen kaum zusammen, behält seine Form und bleibt saftig. Optimales Garverhalten also! Zudem ist das Teres Major langfaserig, zart wie ein Filet und herzhaft-aromatisch im Geschmack. Zubereitung Das Teres Major vom Angus-Rind ist ideal zum Kurzbraten und Grillen als Steak, egal ob auf dem Grill oder in der Pfanne. Wir empfehlen, es kurz scharf anzubraten, anschließend bei indirekter Hitze nachgaren zu lassen und medium bei ca. 54–56°C Kerntemperatur zu servieren. Nach einer kurzen Ruhezeit in Medaillons oder Tranchen schneiden, mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen und den kräftigen Rindergeschmack genießen! Gut zu wissen Das Teres Major vom Angus-Rind ist ein Teil des Dicken Bugstücks am hinteren Teil der Rinderschulter und auch bekannt als flaches Filet, Petit Tender oder Schulterfilet. Früher haben sich Metzger diesen besonders zarten, schmackhaften Zuschnitt oft für sich selbst zurück gelegt, daher die Bezeichnung Metzgerstück.
Das Teres Major vom Limousin-Rind, auch Metzgerstück, Petit Tender oder Schulterfilet genannt, ist ein sehr zartes Steak aus der Rinderschulter. Der geschmacksintensive Cut ist ein echter Geheimtipp für Genießer, da er qualitativ an ein Rinderfilet erinnert, aber deutlich günstiger ist. Das Fleisch eignet sich perfekt zum Kurzbraten und Grillen. Herkunft & Fleischqualität Das Teres Major Steak stammt von Limousin-Rindern aus extensiver Weidehaltung. Die rotbraune Rinderrasse wächst langsam und stressfrei im Herdenverband bei naturbelassenem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen dazu bei, dass das Fleisch zu einem Premium-Leckerbissen wird. Limousin-Rinder überzeugen mit feinfaserigem Fleisch mit herrlicher Marmorierung und ausgeprägtem Eigengeschmack. Es ist außergewöhnlich zart, von feinen Fettäderchen durchzogen, von kräftiger roter Farbe und hat ein ausgewogenes Fleisch-Fettverhältnis mit sehr wenig Cholesterin. Das Fleisch schrumpft beim Garen kaum zusammen, behält seine Form und bleibt saftig. Optimales Garverhalten also! Zudem ist das Teres Major langfaserig, zart wie ein Filet und herzhaft-aromatisch im Geschmack. Zubereitung Das Teres Major vom Limousin-Rind ist ideal zum Kurzbraten und Grillen als Steak, egal ob auf dem Grill oder in der Pfanne. Wir empfehlen, es kurz scharf anzubraten, anschließend bei indirekter Hitze nachgaren zu lassen und medium bei ca. 54–56°C Kerntemperatur zu servieren. Nach einer kurzen Ruhezeit in Medaillons oder Tranchen schneiden, mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen und den kräftigen Rindergeschmack genießen! Gut zu wissen Das Teres Major vom Limousin-Rind ist ein Teil des Dicken Bugstücks am hinteren Teil der Rinderschulter und auch bekannt als flaches Filet, Petit Tender oder Schulterfilet. Früher haben sich Metzger diesen besonders zarten, schmackhaften Zuschnitt oft für sich selbst zurück gelegt, daher die Bezeichnung Metzgerstück.
Das Tomahawk vom Wagyu ist kein Steak für nebenbei. Dieser imposante Cut aus der Hochrippe verbindet die charakteristische Intensität eines Ribeye-Steaks mit der spektakulären Optik des langen Rippenknochens. Die intensive Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] schmilzt beim Garen langsam im Fleisch und sorgt für ein außergewöhnlich saftiges, butterzartes Mundgefühl mit tiefem, leicht nussigem Eigengeschmack. Durch die Reifung am Knochen gewinnt das Wagyu-Tomahawk zusätzlich an aromatischer Tiefe und entwickelt einen besonders kraftvollen Charakter. Ein Steak für große Auftritte Das Tomahawk vom Wagyu ist ein echter Event-Cut für alle, die auf dem Grill ein Statement setzen und Rindfleisch in seiner beeindruckendsten Form erleben wollen. Mit seinem markanten Auftritt und einem BMS von 8–11 ist dieser Cut wie gemacht für besondere Genussmomente, große Grillabende und alle, die Steak nicht einfach nur essen, sondern inszenieren möchten. Das Tomahawk verlangt nach Zeit, Hitze und Fingerspitzengefühl. Durch seine Größe und die intensive intramuskuläre Fettstruktur spielt es seine Stärken besonders beim Rückwärtsgaren aus. So kann das Fett langsam schmelzen und das Fleisch seine volle Saftigkeit entfalten, bevor es bei hoher direkter Hitze die perfekte Kruste bekommt. Am besten schmeckt das Wagyu-Tomahawk medium oder medium rare. Kräftige Marinaden würden hier nur stören. Gutes Salz, frisch gemahlener Pfeffer und ein sauberer Garprozess reichen vollkommen aus, damit sich die volle Aromatik entfalten kann. Wagyu-Genuss aus Norddeutschland Das Fleisch stammt von reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus vom Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Tiere wachsen langsam heran und leben mit Weidehaltung, Stallzugang und viel Ruhe. Genau diese Kombination sorgt für außergewöhnliche Fleischqualität und die besonders intensive Marmorierung, für die Wagyu weltweit geschätzt wird.
Das Dry Aged Rumpsteak vom Angus-Rind ist ein absolutes Highlight unter den Steaks! Das Fleisch stammt von Rindern der Rasse Deutsch Angus aus extensiver Weidehaltung und durfte 35 Tage am Knochen reifen. Unbedingt probieren! Fleischqualität & Geschmack Die Trockenreifung über 35 Tage sorgt für komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit. Auch die Rinderrasse selbst und ihre besondere Haltung machen das Dry Aged Rumpsteak vom Angus-Rind zu einem Premium-Leckerbissen. Durch das langsame und stressfreie Wachstum, naturbelassenes Grünfutter und die tägliche Bewegung erhält das Fleisch der Angus-Rinder eine einmalige Qualität. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat eine feinfaserige Struktur, gute intramuskuläre Fetteinlagerungen, eine ausgeprägte Marmorierung und eine kräftige rote Farbe. Typisch für das Steak ist der weiße Fettrand, der als Geschmacksträger den nussig-intensiven Eigengeschmack verstärkt. Das Rumpsteak vom Angus-Rind überzeugt mit einem optimalen Garverhalten. Ob in der Pfanne oder auf dem Grill – der Premium-Genuss lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und Eigengewicht und behält seine Form. Zubereitung Das Dry Aged Rumpsteak vom Angus-Rind ist ideal zum Kurzbraten und Grillen geeignet. Den Fettdeckel zuvor im Abstand von etwa 1 cm einschneiden. Dadurch verhindert ihr, dass sich das Steak beim Erhitzen zusammenzieht, und das Fett kann viel besser schmelzen. Das Rumpsteak auf dem Grill oder in einer Pfanne von beiden Seiten scharf anbraten und anschließend in der indirekten Grillzone oder bei ca. 130 °C im Backofen bis zur gewünschten Kerntemperatur nachgaren lassen. Im Anschluss für einige Minuten ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft verteilen kann. Am besten schmeckt uns das fertige Steak nur gewürzt mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz. Gut zu wissen Wir schneiden das Dry Aged Rumpsteak vom Angus-Rind etwa 4 cm dick mit Fettrand aus dem flachen Roastbeef des hinteren Rinderrückens.
Dieses Dry Aged Entrecôte vom Angus-Rind bietet euch komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit und ist ein Steak, das sich mit jedem Bissen lohnt! Fleischqualität Das Fleisch stammt von Angus-Rindern aus extensiver Weidehaltung und durfte 35 Tage am Knochen in der Reifekammer reifen. Die Trockenreifung sorgt für komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit. Auch die Rinderrasse [Deutsch Angus] selbst und ihre besondere Haltung machen das Entrecôte vom Angus-Rind zu einem Premium-Leckerbissen. Das trocken gereifte Steak hat eine feinfaserige Struktur, gute intramuskuläre Fetteinlagerungen, eine ausgeprägte Marmorierung und eine kräftige rote Farbe. Zudem ist es reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack. Das Entrecôte vom Angus-Rind überzeugt außerdem mit einem perfekten Garverhalten. Es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und behält seine Form. Zubereitung Das Dry Aged Entrecôte vom Angus-Rind ist das ideale Steak zum Kurzbraten und Grillen und eignet sich für zwei Vorwärts-Garmethoden. Variante 1: Vollständig in der Pfanne oder auf dem Rost bis zur gewünschten Garstufe braten oder grillen. Variante 2: Von beiden Seiten kurz scharf anbraten und im Ofen oder auf der indirekten Grillzone bei ca. 130 °C bis zur gewünschten Kerntemperatur garziehen lassen. Die Alternative ist das Rückwärts-Grillen: Hier wird das Entrecôte bei niedriger Temperatur zunächst langsam und indirekt erhitzt, bevor es zum Abschluss durch volle und direkte Hitze auf beiden Seiten eine schöne Kruste bilden kann. Am besten schmeckt das fertige Dry Aged Entrecôte vom Angus-Rind nur gewürzt mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz. Gut zu wissen Unser Dry Aged Entrecôte vom Angus-Rind ist etwa 4 cm dick und wird mit Fettauflage aus dem Roastbeef der Hochrippe [vorderer Rinderrücken] nach französischem Vorbild geschnitten. Es ähnelt der amerikanischen Schnittweise des Rib Eye Steaks, wird jedoch etwas weiter vorne aus der hohen Rippe ausgelöst. Das entspricht in Frankreich dem Zwischenrippenstück. Vorsicht, Verwechslungsgefahr: In Österreich wird das Entrecôte auch als Rostbraten bezeichnet.
Der halbe Weidegockel aus Auslaufhaltung hat es in sich. Ob als knuspriges Hähnchen vom Blech oder Grill, als Coq au Vin gebadet in feinem Burgunder oder orientalisch im Curry – dieses halbe Hähnchen hat viel saftiges, aromatisches Fleisch und wird euch begeistern! Bei unseren Weidegockeln handelt es sich um Hühner der Rasse Ranger Classic. Sie entwickeln mehr Geschmack durch langsameres Wachstum. Die Hähnchen entwickeln kräftige, geschmackvolle Schenkel und haben insgesamt ein deutlich höheres Stückgewicht als andere Hähnchen. Mehr Gewicht = Mehr Geschmack! Ein halber Weidegockel reicht für bis zu 2 Personen. Empfehlung Am besten lässt sich der halbe Weidegockel im Ofen oder auf dem Grill bei indirekter Hitze garen – ob klassisch als Grillhähnchen von der Rotisserie oder im Spatchcock-Style, der in der BBQ-Szene auch gerne als Roadkill Chicken bezeichnet wird. Kurz vor Ende der Garzeit darf die Hitze im Ofen kräftig erhöht werden oder das gute Stück bekommt direktes Feuer. Die Belohnung: eine goldbraune, knusprig-knackige Haut! Gut zu wissen Den halben Weidegockel liefern wir ausschließlich tiefgefroren. Um ständig frisches Fleisch anbieten zu können, wären wöchentliche Schlachtungen nötig. Das können wir zusammen mit unserem Partner jedoch noch nicht abbilden. Der großer Vorteil: Tiefkühlfleisch bietet hygienische Sicherheit. Geflügelfleisch ist sehr sensibel. Die Gefahr eines mikrobiologischen Verderbs schließen wir durch die Tiefkühlung aus. Wichtig: Vor der Zubereitung das halbe Hähnchen langsam und schonend auftauen!
Das Spider Steak vom Limousin-Rind gehört zu den sogenannten Second Cuts und ist auch als Kachelfleisch oder Fledermaus-Steak bekannt. Seinen Namen Spider Steak verdankt der Zuschnitt den feinen, fächerartigen Fasern und der deutlichen Fettmarmorierung, die an ein Spinnennetz erinnert. Die extensive Weidehaltung der rotbraunen Limousin-Rinder verleiht ihm einen unvergleichlichen Geschmack bei sehr hoher Fleischqualität. Das Spider Steak liegt in der Rinderkeule und sitzt auf dem Schlossknochen. Früher wanderten diese besonders zarten Abschnitte in die Wurst, doch in den letzten Jahren hat sich Rinder-Kachelfleisch als echter Geheimtipp zum Kurzbraten in der Pfanne und auf dem Grill herumgesprochen. Mit seiner ausgeprägten Marmorierung ist das Spider Steak vom Limousin-Rind eine echte Besonderheit, da es nur zwei kleine Steaks pro Tier gibt. Die wenig beanspruchte Muskelpartie wird beim Braten und Grillen schön dunkel und bleibt doch sehr zart. Zubereitung Nur 3 – 4 Minuten auf dem Grill oder in der Pfanne reichen aus, um das Spider Steak vom Limousin-Rind zu einem saftigen Genuss werden zu lassen. Mit Pfeffer und Salz aus der Mühle bleibt sein Eigengeschmack sehr ursprünglich – lecker!
Das Flanksteak, oder auch Flank Steak, erfreut sich in Deutschland immer größer werdender Beliebtheit. Eigentlich ist es ein typisch US-amerikanischer BBQ-Cut, doch inzwischen kommen auch hierzulande immer mehr Liebhaber in den Genuss des flachen, langfaserigen Zuschnitts. In diesem Fall stammt er von Galloway-Rindern aus extensiver Weidehaltung. Die Rinderrasse selbst und ihre besondere Haltung machen das Flank Steak vom Galloway zu einem Premium-Leckerbissen. Das Fleisch hat lange Fasern, eine feine Marmorierung, einen geringen Fettanteil und eine kräftige rote Farbe. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack. Das Flank Steak vom Galloway-Rind überzeugt außerdem mit einem hervorragenden Garverhalten. Ob in der Pfanne oder auf dem Grill - es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und behält seine Form. Zubereitung Das Flank Steak hat den Ruf, schnell zäh zu werden, doch bei richtiger Zubereitung ist es ein sehr zarter Genuss. Es eignet sich zum Marinieren und Kurzbraten, wobei es auch ohne Marinade zum geschmacksintensiven Erlebnis wird. Bei sehr starker Hitze wird das Flank Steak in der Pfanne oder auf dem Grill von beiden Seiten etwa 2 Minuten scharf angebraten. Anschließend wird es im Ofen oder in der indirekten Grillzone bei ca. 130 °C bis zur gewünschten Garstufe vollendet. Alternativ lässt sich das Flank Steak bei niedriger Temperatur langsam im Wasserbad [sous-vide] garen und wird zum Abschluss bei starker Hitze in der Pfanne oder auf dem Grill fertig gebraten. Nach einer kurzen Ruhezeit wird es zuerst MIT der Faser längst halbiert und anschließend GEGEN die Faser in mundgerechte Tranchen geschnitten. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz gewürzt, wird das Flank Steak vom Galloway-Rind zum Highlight! Gut zu wissen Unser Flank Steak vom Galloway-Rind wird nach US-amerikanischem Vorbild aus dem hinteren, unteren Bauchteil / Rippenbereich [Bauchlappen / Dünnung / Flanke] des Rindes geschnitten.
Wenn ihr auf einen klassisch-amerikanischen BBQ-Zuschnitt steht, ist das Flanksteak vom Limousin-Rind ganz sicher die richtige Wahl! Die Rinderrasse selbst und ihre besondere Haltung machen das Flank Steak zu einem Premium-Leckerbissen. Das saftige Fleisch der rotbraunen Rinder aus extensiver Weidehaltung überzeugt nicht nur geschmacklich, sondern auch mit wenig Cholesterin und einem ausgewogenen Fleisch-Fett-Verhältnis. Es hat lange Fasern, eine feine Marmorierung, einen geringen Fettanteil und eine kräftige rote Farbe. Dabei ist es reich an ungesättigten Fettsäuern und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack. Das Flank Steak vom Limousin-Rind überzeugt außerdem mit einem hervorragenden Garverhalten. Ob in der Pfanne oder auf dem Grill - es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und behält seine Form. Zubereitung Das Flank Steak hat den Ruf, schnell zäh zu werden, doch bei richtiger Zubereitung ist es ein sehr zarter Genuss. Es eignet sich zum Marinieren und Kurzbraten, wobei es auch ohne Marinade zum geschmacksintensiven Erlebnis wird. Bei sehr starker Hitze wird das Flank Steak in der Pfanne oder auf dem Grill von beiden Seiten etwa 2 Minuten scharf angebraten. Anschließend wird es im Ofen oder in der indirekten Grillzone bei ca. 130 °C bis zur gewünschten Garstufe vollendet. Alternativ lässt sich das Flank Steak bei niedriger Temperatur langsam im Wasserbad [sous-vide] garen und wird zum Abschluss bei starker Hitze in der Pfanne oder auf dem Grill fertig gebraten. Nach einer kurzen Ruhezeit wird es zuerst MIT der Faser längst halbiert und anschließend GEGEN die Faser in mundgerechte Tranchen geschnitten. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz gewürzt, wird das Flank Steak vom Limousin-Rind zum Highlight! Gut zu wissen Unser Flank Steak vom Limousin-Rind wird nach US-amerikanischem Vorbild aus dem hinteren, unteren Bauchteil / Rippenbereich [Bauchlappen / Dünnung / Flanke] des Rindes geschnitten.
Das Flank Steak, auch Flanksteak genannt, ist ein typisch amerikanischer BBQ-Cut, der auch in Deutschland immer mehr Liebhaber findet. In diesem Fall stammt der Zuschnitt von Angus-Rindern aus extensiver Weidehaltung. Das Flank Steak vom Angus-Rind überzeugt mit einem hervorragenden Garverhalten. Ob in der Pfanne oder auf dem Grill – es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und behält seine Form. Das Fleisch hat lange Fasern, eine feine Marmorierung, einen geringen Fettanteil und eine kräftige rote Farbe. Dabei ist es reich an ungesättigten Fettsäuern und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack. Zubereitung Das Flank Steak hat den Ruf, schnell zäh zu werden, doch bei richtiger Zubereitung ist es ein sehr zarter Genuss. Es eignet sich zum Marinieren und Kurzbraten, wobei es auch ohne Marinade zum geschmacksintensiven Erlebnis wird. Bei sehr starker Hitze wird das Flank Steak in der Pfanne oder auf dem Grill von beiden Seiten etwa 2 Minuten scharf angebraten. Anschließend wird es im Ofen oder in der indirekten Grillzone bei ca. 130 °C bis zur gewünschten Garstufe vollendet. Alternativ lässt sich das Flank Steak bei niedriger Temperatur langsam im Wasserbad [sous-vide] garen und wird zum Abschluss bei starker Hitze in der Pfanne oder auf dem Grill fertig gebraten. Nach einer kurzen Ruhezeit wird es zuerst MIT der Faser längst halbiert und anschließend GEGEN die Faser in mundgerechte Tranchen geschnitten. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz gewürzt, wird das Flank Steak vom Angus-Rind zum Highlight! Gut zu wissen Unser Flank Steak vom Angus-Rind wird nach US-amerikanischem Vorbild aus dem hinteren, unteren Bauchteil / Rippenbereich [Bauchlappen / Dünnung / Flanke] des Rindes geschnitten.
Das Cuscino vom Weidekalb ist ein Geheimtipp. Das besonders zarte und geschmackvolle Steak stammt aus der Kalbsschulter. Der wenig beanspruchte Muskel liefert mageres, saftiges Fleisch mit hellroter Farbe – ein echter Hingucker auf dem Teller. Das Cuscino vom Kalb überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem tollen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Es bleibt super saftig und eignet sich perfekt zum Kurzbraten. Da Cuscino-Steaks zu den Zuschnitten mit aromatischem Eigengeschmack zählen, sind kräftige Gewürze oder Marinaden überflüssig. Kräuter und etwas Öl für den Vakuumbeutel für das Sous Vide-Bad oder auch nur Salz und Pfeffer reichen aus, um sie geschmacklich zu einem echten Kalieber werden zu lassen. Gut zu wissen Geschnitten wird das Cuscino-Steak aus dem obersten Teil des Schulterblatts/ Schaufelblatts der Kälber. Als Deckelchen sitzt dieser Cut auf dem Schulterblattknochen/ Schaufelknochen der Kalbsschulter. Unsere Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Das Teres Major vom Weidekalb, auch Metzgerstück, Schulterfilet oder flaches Filet genannt, ist ein Zuschnitt aus dem Dicken Bugstück am hinteren Teil der Kalbsschulter und ein Geheimtipp, den sich der Metzger früher oft für sich selbst zur Seite gelegt hat. Langfaserig, zart wie ein Filet und herzhaft im Geschmack ist das hellrote Fleisch vom Kalb aus Weidehaltung eine absoulte Delikatesse. Das Teres Major eignet sich optimal als Steak, als Spieß auf dem Grill oder als Kurzbratstück in der Pfanne. Nach dem scharfen Anbraten folgen die Gar- und Ruhezeit. Vor dem Servieren in feine Medaillons schneiden und anschließend den kräftigen Fleischgeschmack genießen. Das Konzept der muttergebundenen Aufzucht ist Tierwohl pur. Denn alle Kälber wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Die Weihnachtsgans vom Gänsehof Tapphorn in Brockdorf / Lohne ist ein Gans schöner Braten aus bäuerlicher Freilandhaltung. Trocken gerupft und ausgenommen wird die Freilandgans zur Festtagsgans, die die ganze Familie zum Genießen an den Tisch bringt. Ob im Ganzen als Gänsebraten serviert oder zerlegt als Gänsebrust und Gänsekeule – es wartet eine hervorragende Qualität darauf, an Weihnachten verspeist zu werden! Aus Freilandhaltung Das Gänsefleisch hat einen einzigartigen Geschmack und einen hohen Muskelfleischanteil mit geringem Fettansatz, was auf die bäuerliche Freilandhaltung mit langsamem Wachstum zurückzuführen ist. Die Weihnachtsgänse werden auf dem Hof Tapphorn tiergerecht auf der Weide mit genügend Platz und Auslauf gehalten sowie mit einer besonderen Körnermischung gefüttert. Während vielerorts die Mastdauer nur 9 oder 16 Wochen beträgt, haben die Gänse hier 22 Wochen lang Zeit, um zu gesunden Tieren mit einer hohen Fleischqualität heranzuwachsen! Wir sagen: absolut kein Vergleich zur tiefgekühlten Mastgans aus dem Ausland! Wir wissen: ohne Antibiotika und Wachstumsbeschleuniger aufgewachsen! Wir empfehlen: Unbedingt probieren! Küchenfertige Weihnachtsgans Die Weihnachtsgans wird küchenfertig mit Innereien [Leber, Herz & Muskelmagen] im separaten Folienbeutel geliefert. Das feste Fleisch ist perfekt für einen gefüllten Gänsebraten geeignet, der nicht nur geschmackliches, sondern auch optisches Highlight auf dem weihnachtlichen Esstisch wird. Mit Rotkohl und Klößen serviert ist die Weihnachtsgans ein feinkaliebriger Klassiker, der zwar einige Zeit für die Zubereitung benötigt, doch dank bekannter Herkunft besonders gut schmeckt. Gänsebraten-Würzer, Bratschlauch & Rezepte inklusive Zusammen mit der Weihnachtsgans liefern wir euch ein Rundum-Sorglos-Paket, mit dem euch jeder Gänsebraten gelingt. In eurer Bestellung enthalten ist nicht nur eine Gänsebraten-Gewürzmischung [50g], sondern auch ein XXL-Bratschlauch inklusive Clip sowie ausführliche Rezeptideen rund um die perfekte Weihnachtsgans. Unter anderem: Schmackhafter Gänsekräuterschmalz auf Baguette Essenz vom Gänschen (Suppe) Knuspriger Gänsebraten im XXL-Bratschlauch Leckere Orangen-Rotweiß-Sauce Hinweis zur Zubereitung Vor der Zubereitung die Weihnachtsgans aus der Umverpackung nehmen. Regeln der guten Küchenhygiene beachten: Rohes Geflügelfleisch nicht in Kontakt mit anderen Lebensmitteln bringen. Tropfsaft sorgfältig entsorgen. Küchenwerkzeuge, Arbeitsflächen und Hände gründlich reinigen. Nicht zum Rohverzehr geeignet. Vor dem Verzehr vollständig durchgaren.
Das Kalbsfiletsteak gehört zum zartesten Teilstück des Weidekalbs und ist damit ein ganz besonderes Kalieber. Eine unglaubliche Zartheit und Saftigkeit machen dieses Teil des Weidekalbs zu einem echten Edelstück.Wer diesen 3 cm dicken Premium-Leckerbissen zubereitet, wird schon beim Braten sehen, wie edel das magere Kalbsfleisch ist. Denn das hellrote Fleisch hat es in sich. Doch auch die Aufzucht der Kälber ist nicht von schlechten Eltern. Die Weidekälber stammen aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Unsere Empfehlung:Das Filetsteak vom Weidekalb ist perfekt zum Kurzbraten oder Grillen geeignet. Es wird wenige Minuten von beiden Seiten bei starker Hitze auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten. Nach einer kurzen Ruhezeit schmeckt es am besten nur mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz gewürzt.Gut zu wissen:Unser Filetsteak ist 3 cm dick und wird aus dem Filetstrang, der inneren Lendenmuskulatur des Kalbsrückens unterhalb des Roastbeefs, geschnitten. Der Filetmuskel wird kaum beansprucht und ist deshalb besonders zart, saftig und mager.Bekannt ist das Filetsteak in Deutschland auch als Lendenbraten. In Österreich wird es als Lungenbraten oder Jungfernbraten und in den USA als Tenderloin Steak bezeichnet.
Unser Lachs vom Weidelamm, auch als Lammlachs oder Lammrücken am Stück bezeichnet, ist ein echtes Premium-Produkt. Das Besondere: Das Fleisch stammt von Lämmern aus traditioneller Hütehaltung in weitläufigen Moor- und Feuchtgebieten [meist Naturschutzflächen]. Die Tiere werden als Landschaftspfleger zur gezielten Beweidung eingesetzt, haben viel Bewegung, wenig Stress und fressen Gräser, Kräuter und Wildpflanzen. Diese tiergerechten Haltungsbedingungen tragen zur hohen Fleischqualität und zum vollaromatischen Geschmack des Rückens bei. Unser Lachs vom Weidelamm wird aus einem Teilstück des Lammrückens geschnitten und bezeichnet den ausgelösten Rückenmuskel. Das edle Stück ohne Knochen ist zart, mager und feinfaserig – perfekt zum Kurzbraten in der Pfanne oder auf dem Grill, aber auch zum sanften Sous-vide-Garen. Der Geschmack ist aromatisch und würzig. Zudem gilt das Fleisch vom Weidelamm als fettarm und reich an ungesättigten Fettsäuren. Ob am Stück gegart mit aromatischer Kräuterkruste, zu Steaks geschnitten und mit Knoblauch und Kräutern mariniert oder zu mediterranen Grillspießen verarbeitet – dieser Lammrücken weiß definitiv zu entzücken. Unser Tipp für die Zubereitung: Nicht zu viel Hitze, nicht zu lange und am besten innen noch rosa servieren!