GRILLFLEISCH
[Vom Schwein, Rind & Co.]
Du suchst frisches Grillfleisch, das im Handumdrehen zum Geschmackshighlight wird? Dann bist du im Kalieber Onlineshop genau richtig! Bei uns kannst du Grillfleisch ganz bequem online kaufen – mit gekühltem Frischeversand bis an die Haustür! Freu dich auf schmackhaftes Grillgut, das beim Grillen weder zusammenschrumpft noch Aroma verliert – ideal für Grillabende ohne Kompromisse!
Unser Grillfleisch-Sortiment
Der Schweinerücken am Stück ohne Schwarte vom Aktivstall-Schwein eignet sich perfekt für einen Lachsbraten oder zum Schneiden von Rückensteaks und Rückenschnitzeln. Der magere Schweinerücken aus Aktivstall-Haltung überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem hervorragendem Garverhalten und einem einmaligen Geschmack. Er verliert beim Garen kaum Wasser und schrumpft somit nur wenig ein. Zudem bleibt der Schweinelachs saftig und zart. Zubereitung Am Stück lässt sich der Rücken vom Aktivstall Schwein am besten braten oder schmoren. Scharf angebraten wandert er ggf. mit Flüssigkeit und in einem Bratentopf mit Deckel bei Niedrigtemperatur in den Ofen und brutzelt langsam vor sich hin. Gut zu wissen Der Schweinerücken zählt zu den edelsten Teilstücken am Schwein und verläuft auf dem Rücken an der Wirbelsäule entlang. An seiner Vorderseite grenzt er an den Schweinenacken und an seiner Hinterseite an die Keule. Wir schneiden den Schweinelachs vom Aktivstall-Schwein am Stück gedrittelt aus dem Rücken. Schwarte und Knochen werden beim Zuschnitt entfernt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Schweinerücken am Stück stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Das Holzfällersteak vom Aktivstall-Schwein ist ein besonderer Genuss und das ideale Grillfleisch für Hungrige. Gewürzt oder mariniert wird es zum perfekten Schweinesteak vom Grill oder aus der Pfanne – mit knuspriger Schwarte! Das Steak überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem tollen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Es ist mit Innenknochen und Schwarte geschnitten. Das erhöht Geschmacksintensität sowie Fettanteil und schützt beim Braten und Grillen vor dem Austrocknen. Das durchwachsene Fleisch bleibt kernig im Biss und saftig, beim Zubereiten verliert es kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Geschmack ohne Kompromisse! Zubereitung Auch wenn nicht jeder Schwarte mag, sollte das Holzfällersteak vom Aktivstall-Schwein unbedingt mit Schwarte zubereitet werden. Sie schmilzt zart, gibt Geschmack ab und sorgt dafür, dass das Fleisch nicht austrocknet. Nach dem Braten oder Grillen einfach wegschneiden! Wer dagegen eine besonders knusprige Schwarte möchte, erhöht gegen Ende der Garzeit die Temperatur und lässt sie bei hoher Hitze kross werden. Gut zu wissen Vermutlich haben Holzfällerscheiben ihren Namen hungrigen Holzfällern im Wald zu verdanken, die über einem Lagerfeuer ein dickes Stück Fleisch grillten, um sich für das Bäumefällen und Holzhacken neue Kraft anzufuttern. Wir schneiden das Holzfällersteak etwa 2 cm dick mit Schwarte aus der Schulter vom Schwein. Sie befindet sich im Vorderviertel und ist der obere Teil des Vorderbeines. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Holzfällersteak stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Das Große Holzfällersteak vom Aktivstall-Schwein ist ein durchwachsenes Schweinesteak mit Schwarte und Innenknochen, geschnitten aus der Schulter. Es eignet sich besonders gut zum Braten und Grillen, da es aufgrund seines hohen Fettanteils schön saftig bleibt und nicht so schnell austrocknet. Kein Wunder, dass Holzfällerscheiben als typisches Grillfleisch aus der deutschen Grilllandschaft nicht mehr wegzudenken sind! Das Große Holzfällersteak vom Aktivstall-Schwein überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem hervorragenden Eigengeschmack. Innenknochen und Schwarte erhöhen die Geschmacksintensität und schützen gleichzeitig vor dem Austrocknen. Die durchwachsene Holzfällerscheibe bleiben kernig im Biss und saftig, verlieren kaum Wasser, schrumpfen nur minimal ein und behalten ihre Form. Geschmack ohne Kompromisse! Zubereitung Das Große Holzfällersteak vom Aktivstall-Schwein eignet sich wunderbar zum Braten und Grillen. Wir empfehlen, es vorher trocken zu würzen oder zu marinieren und die Schwarte nicht zu entfernen. Das Steak in der Pfanne von beiden Seiten scharf anbraten, dann die Hitze reduzieren und ggf. mit Hilfe eines Deckels das Fleisch bis zur gewünschten Garstufe fertig garen. Das Steak auf dem Grill von beiden Seiten scharf angrillen und ca. 5-10 Minuten im indirekten Bereich fertig gar ziehen lassen. Mit etwas Geschick erhaltet ihr sogar eine knusprige Schwarte, die zudem zart schmilzt, ordentlich Geschmack ans Fleisch abgibt und es vor dem Austrocknen schützt. Sobald das Steak gar ist, die Schwarte z.B. kurz direkt über der Glut grillen, aber aufpassen, damit sie nicht verbrennt. Besonders gut schmeckt das Große Holzfällersteak vom Aktivstall-Schwein mit gebratenen oder geschmorten Zwiebeln. Gut zu wissen Woher das Holzfällersteak seinen Namen hat, ist nicht eindeutig belegt. Vermutlich hat es seinen Namen hungrigen Holzfällern im Wald zu verdanken, die über einem Lagerfeuer ein großes Fleisch grillten, um für das Bäumefällen und Holzhacken neue Kraft zu tanken. Wir schneiden das Große Holzfällersteak vom Aktivstall-Schwein etwa 2 cm dick mit Innenknochen und Schwarte aus der Schulter [Bug]. Sie befindet sich im Vorderviertel und ist der obere Teil des Vorderbeines. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das große Holzfällersteak stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Cuscino ist als spezieller Steak-Zuschnitt aus der Schweineschulter ein absoluter Geheimtipp. Die kleinen Steaks sind besonders zart und geschmackvoll, da der Muskel wenig beansprucht wird. Cuscino-Steaks sind im Handumdrehen zubereitet und eine tolle Alternative zu altbewährten Grill-Zuschnitten. Höchste Zeit den Bekanntheitsgrad zu steigern! Geschmack und Zubereitung Die Cuscino-Steaks vom Aktivstall-Schwein überzeugen mit einer hohen Fleischqualität, einem tollen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Sie verlieren beim Garen kaum Wasser, schrumpfen nur minimal ein und bleiben wunderbar saftig sowie aromatisch. Sie eignen sich perfekt zum Kurzbraten bzw. scharf angrillen auf dem Grillrost, können aber auch vorab Sous Vide-gegart [60 °C für 1,5 – 2 Stunden] und anschließend bei starker Hitze fertig gegrillt werden. Auch für eine Zubereitung als Grilltasche oder auf dem Oberhitzegrill ist der handtellergroße Cut aus der Schulter bestens geeignet. Cuscino-Steaks zeichnen sich durch ihren intensiven aromatischen Eigengeschmack aus – kräftige Gewürze oder Marinaden sind daher überflüssig. Kräuter und etwas Öl für den Vakuumbeutel für das Sous Vide-Bad oder auch nur Salz und Pfeffer reichen aus, um sie geschmacklich zu einem echten Kalieber werden zu lassen. Viel zu zart und schmackhaft, um Cuscino geheim zu halten! Gut zu wissen Cuscino ist ein in Deutschland noch ziemlich unbekannter Zuschnitt. Geschnitten werden die Steaks aus dem obersten Teil des Schulterblatts/ Schaufelblatts der Aktivstall-Schweine. Als Deckelchen sitzt dieser Cut auf dem Schulterblattknochen/ Schaufelknochen der Schweineschulter. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Cuscino Steaks stammen von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Die Teres Major Steaks vom Aktivstall-Schwein sind zart wie Filet und besonders geschmackvoll und aromatisch. Sie überzeugen mit einem optimalen Garverhalten, verlieren beim Garen kaum Wasser und schrumpfen nur minimal ein. Außerdem bleiben sie wunderbar saftig und werden herrlich mürbe in der Konsistenz. Zubereitung Teres Major vom Aktivstall-Schwein eignet sich perfekt zum Kurzbraten und Grillen, kann aber auch vorab Sous Vide-gegart und anschließend bei starker Hitze fertig gegrillt werden – für leckere Röstaromen am besten auf dem Oberhitzegrill. Klassisch auf dem Grill werden die Teres Major Steaks erst scharf angebraten und anschließend indirekt gar gezogen [Kerntemperatur ca. 56 °C]. Wer mag, bindet sie zu Medaillons/Tournedos hoch und brät sie in der Pfanne. Wichtige Reihenfolge für den perfekten Genussmoment: zubereiten, ruhen lassen, aufschneiden, würzen, genießen! Gut zu wissen Teres Major ist als spezieller Cut von der Schweineschulter ein absoluter Geheimtipp. Der Zuschnitt ist auch als Petite Tender, flaches Filet, Schulterfilet oder Metzgerstück eher vom Rind bekannt. Benannt ist der Cut nach der anatomisch korrekten Herkunft des Muskels: Musculus Teres Major. Er sitzt auf der Innenseite der Schultern [dickes Bugstück] nahe dem Schulterblatt und erfordert handwerkliches Geschick beim Auslösen. Ein gelernter und geübter Fleischer hat damit jedoch kein Problem und präsentiert Teres Major als kleine, längliche und schmal geschnittene Steaks ohne Knochen. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Teres Major Steaks stammen von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Das Tomahawk Steak vom Bunten Bentheimer Schwein kommt mit dem charakteristischen Knochen daher und ist ein klassisches Rib-Eye Steak, bei dem der Rippenknochen nicht entfernt wurde. So lugt der lange Knochen aus dem schweinischen Grill-Cut heraus und wird zum griffigen Männertraum, der natürlich auch Frauen schmeckt. Das Besondere an diesem Tomahawk Steak ist aber nicht nur seine Griffigkeit, sondern auch sein Aussehen, Geschmack und Bratverhalten. Das Bunte Bentheimer Schwein ist eine alte Landrasse mit hohem Fettanteil und ausgeprägter Marmorierung, welche dem tiefrosafarbenen Fleisch einen aromatischen Eigengeschmack verleihen. Eine lange Mastdauer und eine tiergerechte Haltung fördern die Qualität, die beim Zubereiten kaum Eigengewicht verliert. Das Tomahawk Steak vom Bunten Bentheimer Schwein ist ein konzentrierter, saftiger Genuss am Stiel, der am besten auf dem Grill zubereitet. Der Knochen trägt übrigens auch zum Geschmack bei, er ist also nicht bloß dekoratives Beiwerk. Unsere Empfehlung Da der Eigengeschmack des Bunten Bentheimer Schweins nicht überdeckt, sondern unterstützt werden sollte, wird das Tomahawk Steak am besten ungewürzt gegrillt und anschließend mit frischem Pfeffer und Salz verfeinert. Eine leichte Marinade oder ein BBQ-Rub passen aber ebenso. Gegrillt wird mit einer 2-Zonen-Glut: erst langsam und gemächlich bei indirekter Hitze, zum Schluss direkt über der Flamme. Mit einem scharfen Messer wird es hinterher in einzelne Scheiben geschnitten oder aus der Hand vom Knochen geknabbert. Gut zu wissen Seinen Namen verdankt das Tomahawk Steak seiner Form. Diese erinnert an die Axt bzw. das Kriegsbeil der Indianer, deren Wort Tamahaac im 17. Jahrhundert ins Englische übernommen wurde. Wir schneiden es mit einer Fettauflage von etwa 1 cm und mit dem typischen Rippenknochen. Es stammt aus dem vorderen Rücken - genauer aus dem Mittelrippenstück. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Tomahawk Steak stammt vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Das Porterhouse-Steak vom Bunten Bentheimer Schwein ist ein Schweinesteak aus dem Rücken, das zartes Filet und kerniges Kotelett in einem Stück vereint. Genau wie beim Zuschnitt vom Rind, hat auch das Porterhouse-Steak vom Schwein einen charakteristischen T-Knochen, eine leichte Fettauflage und ein stattliches Gewicht. Der große T-Knochen teilt das Steak in klassisches Kotelett auf der einen und in edles Filet auf der anderen Seite. Dieser Knochen ist es auch, der dem Fleisch beim Garen zu noch mehr Aroma und Saftigkeit verhilft. Der Fettrand wirkt ebenfalls als Geschmacksträger – und der ist beim Bunten Bentheimer Schwein besonders geschmacksgebend. Zudem ist das Fleisch für seinen intensiv-aromatischen Eigengeschmack und eine ausgeprägte Marmorierung bekannt. Beim Garen verliert es kaum Wasser und bleibt saftig. Zubereitung Das Porterhouse Steak vom Bunten Bentheimer Schwein ist perfekt zum Kurzbraten und Grillen geeignet. Da es ca. 4 cm dick geschnitten ist, empfehlen wir nach dem Braten in der Pfanne oder nach dem Grillen eine abschließende kurze Ruhephase, bevor es angeschnitten und genossen wird. Bei hoher Hitze scharf anbraten oder grillen und anschließend bei maximal 100° C im Backofen oder auf der indirekten Grillzone nachgaren. Um den Eigengeschmack nicht zu überdecken, erst nach der Zubereitung mit frischem Pfeffer und grobem Salz würzen. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Porterhouse-Steak stammt vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Die Ribeye-Steaks vom Bunten Bentheimer Schwein sind besonders geschmackvolle Steaks für Grill und Pfanne, deren Zuschnitt wahrscheinlich eher vom Rind bekannt ist. Die durchwachsenen Steaks aus dem Schweinerücken sind hierzulande eher unbekannt, sorgen aber garantiert für echte Genussmomente, denn sie stehen dem Rinder-Ribeye in puncto Geschmack und Saftigkeit in nichts nach! Schweinesteaks wie sie sein sollen. Geschmack ohne Kompromisse! Beim Garen verlieren die Ribeye-Steaks kaum Wasser und Eigengewicht. Der hohe Anteil an intramuskulärem Fett hält sie selbst bei längerer Garzeit zart und saftig. Auch der Geschmack profitiert davon, denn Fett ist ein hervorragender Geschmacksträger und natürlicher Geschmacksverstärker! Zubereitung Die Ribeye-Steaks vom Bunten Bentheimer Schwein eignen sich perfekt zum Kurzbraten in der Pfanne oder für eine Zubereitung auf dem Grill. Scharf anbraten, bei niedriger Temperatur garziehen lassen und genießen! Kräftige Marinaden oder starke Gewürze sind nicht nötig, da das Fleisch vom Bunten Bentheimer Schwein von Natur aus sehr aromatisch ist. Unser Tipp: möglichst naturbelassen braten oder grillen und erst anschließend mit frischem Pfeffer und einem guten Salz verfeinern. Eine leichte Marinade oder ein dezenter BBQ-Rub passen aber ebenso. Gut zu wissen Wir schneiden die Ribeye-Steaks vom Bunten Bentheimer Schwein etwa 3 cm dick mit einer Fettauflage von ca. 1 cm aus dem Schweinerücken. Ebenso geläufig ist die Schreibweise Rib-Eye-Steak. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Ribeye-Steak stammt vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Unsere Nackenkoteletts vom Aktivstall-Schwein versprechen geschmacksintensiven Genuss. Die durchwachsenen Koteletts aus dem Schweinenacken, auch Kammkoteletts genannt, sind ideal für Pfanne und Grill, denn durch den höheren Fettanteil werden sie viel zarter und saftiger als klassische Koteletts. Unbedingt probieren! Die Nackenkoteletts vom Aktivstall-Schwein überzeugen mit einer hohen Fleischqualität, gut sichtbaren Fettadern, einem optimalen Garverhalten und einem aromatischen Eigengeschmack, der durch den Knochen beim Garen noch intensiviert wird. Der Knochen schützt die Koteletts außerdem vor dem Austrocknen – so bleibt das durchwachsene, kernige Fleisch saftig und zart, auch wenn es mal ein wenig länger brutzelt. Zudem verliert es kaum Wasser, schrumpft nur minimal ein und behält seine Form. Zubereitung Würzen, marinieren, panieren, in der Pfanne braten oder auf dem Grill garen – die Koteletts aus dem Schweinenacken lassen sich auf die unterschiedlichsten Arten zubereiten. Für den puren Genuss empfehlen wir es natur: Kurz scharf anbraten, anschließend bei niedriger bzw. indirekter Hitze fertig garen, kurz ruhen lassen und genießen! Gut zu wissen Wir schneiden die Nackenkoteletts vom Aktivstall-Schwein mit Knochen aus dem Nacken/Kamm, dem vorderen Teil des Rückens, der die vordere Verlängerung des Kotelettstrangs ist. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Nackenkoteletts stammen von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Dieses Dry Aged Entrecôte vom Limousin-Rind bietet euch komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit und ist ein Steak, das sich mit jedem Bissen lohnt! Fleischqualität Das Fleisch stammt von Limousin-Rindern aus extensiver Weidehaltung und durfte 35 Tage am Knochen in der Reifekammer reifen. Die Trockenreifung sorgt für komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit. Auch die Rinderrasse selbst und ihre besondere Haltung machen das Entrecôte vom Limousin zu einem echten Leckerbissen. Das trocken gereifte Steak hat eine feinfaserige Struktur, gute intramuskuläre Fetteinlagerungen, eine ausgeprägte Marmorierung und eine kräftige rote Farbe. Zudem ist es reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack. Das Entrecôte vom Limousin-Rind überzeugt außerdem mit einem perfekten Garverhalten. Es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und behält seine Form. Zubereitung Das Dry Aged Entrecôte vom Limousin-Rind ist das ideale Steak zum Kurzbraten und Grillen und eignet sich für zwei Vorwärts-Garmethoden. Variante 1: Vollständig in der Pfanne oder auf dem Rost bis zur gewünschten Garstufe braten oder grillen. Variante 2: Von beiden Seiten kurz scharf anbraten und im Ofen oder auf der indirekten Grillzone bei ca. 130 °C bis zur gewünschten Kerntemperatur garziehen lassen. Die Alternative ist das Rückwärts-Grillen: Hier wird das Entrecôte bei niedriger Temperatur zunächst langsam und indirekt erhitzt, bevor es zum Abschluss durch volle und direkte Hitze auf beiden Seiten eine schöne Kruste bilden kann. Am besten schmeckt das fertige Dry Aged Entrecôte vom Limousin-Rind nur gewürzt mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Dry Aged Entrecôte stammt vom Limousin-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Unser Dry Aged Entrecôte vom Limousin-Rind ist etwa 4 cm dick und wird mit Fettauflage aus dem Roastbeef der Hochrippe [vorderer Rinderrücken] nach französischem Vorbild geschnitten. Es ähnelt der amerikanischen Schnittweise des Rib Eye Steaks, wird jedoch etwas weiter vorne aus der hohen Rippe ausgelöst. Das entspricht in Frankreich dem Zwischenrippenstück. Vorsicht, Verwechslungsgefahr: In Österreich wird das Entrecôte auch als Rostbraten bezeichnet.
Das Hüftsteak vom Limousin ist ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil das magere Steak aus der Rinderhüfte [Steakhüfte] ein zarter Genuss mit feiner Konsistenz ist. Zum anderen, weil das Fleisch von Limousin-Rindern aus extensiver Weidehaltung stammt. Das Fleisch hat eine feinfaserige Struktur, eine hauchzarte Marmorierung, einen geringen Fettanteil, sehr gut verteilte Fetteinlagerungen und eine kräftige rote Farbe. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack. Das Hüftsteak vom Limousin-Rind überzeugt außerdem mit einem optimalen Garverhalten. Ob in der Pfanne oder auf dem Grill – es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Empfehlung Das Hüftsteak vom Limousin ist perfekt zum Kurzbraten als Minutensteak in der Pfanne oder auf dem Grill geeignet und sollte wegen seines geringen Fettanteils nur kurz bei starker Hitze gegart werden. Zwei Minuten für das scharfe Anbraten von beiden Seiten reichen in der Regel aus. Danach langsam bei max. 130 ° C im Ofen oder in der indirekten Zone des Grills bis zur gewünschten Garstufe nachgaren lassen. Nach einer kurzen Ruhezeit schmeckt das Limousin-Hüftsteak am besten nur mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz gewürzt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Hüftsteak stammt vom Limousin-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Unser Hüftsteak vom Limousin wird aus der Rinderhüfte/ Steakhüfte geschnitten, die als das feinste und magerste Teilstück aus der Keule gilt. Das Rindersteak aus der Hüfte ist aufgrund seines geringen Fettanteils vor allem bei Frauen beliebt und steht nahezu auf jeder Steakhouse-Speisekarte.
Mit der Kalieber Steak-Box sichert ihr euch feinste Steak-Zuschnitte vom Angus-Rind, Aktivstall-Schwein, Limousin-Rind und Bunten Bentheimer Schwein als Probierbox mit kostenlosem Tiefkühlversand. Perfekt für alle, die erstklassige Steaks lieben und gleichzeitig Tierwohl-Haltung schätzen. Einfach online bestellen und bequem bis an die Haustür liefern lassen! In der Kalieber Steak-Box sind enthalten: Chuck-Steak vom Angus [Durchwachsenes Nackensteak vom Rind aus extensiver Weidehaltung], tiefgekühlt 500 g Dry Aged Entrecôte vom Limousin [Steak 35 Tage trocken am Knochen gereift vom Rind aus extensiver Weidehaltung], tiefgekühlt 500 g Dry Aged Rumpsteak vom Angus [Steak 35 Tage trocken am Knochen gereift vom Rind aus extensiver Weidehaltung], tiefgekühlt 500 g Filet vom Aktivstall-Schwein [Ideal zum Kurzbraten & Grillen als zarte Medaillons], tiefgekühlt 500 g Hüftsteak vom Limousin [Magere Steakhüfte vom Rind aus extensiver Weidehaltung], tiefgekühlt 600 g Tomahawk-Steak vom Bunten Bentheimer Schwein [Kotelett mit charakteristischem Knochen von alter Landrasse mit hohem Fettanteil], tiefgekühlt 600 g Ob kernig mit Biss, zart und mager oder besonders lange am Knochen gereift – dieses Probierpaket bringt die ganze Bandbreite der Kalieber-Steakwelt in einer Box zusammen und zeigt, wie vielseitig Fleischer Handwerkskunst und Tierwohl-Haltung schmecken können. Diese Probierbox bietet euch die ideale Mischung aus Rindersteaks und Schweinesteaks zum Grillen oder für die Pfanne – ideal zum Ausprobieren neuer Rezepte, für besondere Genussmomente oder als Abwechslung im Steak-Alltag. Einfach langsam auftauen lassen, zubereiten und genießen. Wir wünschen euch ein grandioses Steak-Vergnügen! Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Fleisch stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine, vom Bunten Bentheimer Schwein und von Weiderindern [Angus, Limousin & Galloway aus extensiver Weidehaltung]. Dabei setzen wir auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Das Bunte Bentheimer Schwein ist eine alte, deutsche Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsformen ermöglichen den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und können damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Inhalt: 3 kg (39,67 € / 1 kg)
Wunderbar durchwachsen und besonders saftig und aromatisch! Unser Chuck-Steak vom Angus ist vor allem eines: Lecker und etwas für Genießer, die ihr Steak auch kauen möchten, da Rinder im Nacken besonders kräftig sind. Dadurch eignet sich das Steak aus dem Kamm ideal zum Braten und Grillen. Ein ganz besonderes Kalieber! Unsere Empfehlung Chuck-Steaks vom Weiderind werden klassisch kurzgebraten oder gegrillt. Im Optimalfall bratet ihr es zuerst bei sehr starker Hitze ca. 2 Minuten kurz an, bevor ihr es indirekt bis zur gewünschten Stufe garen lasst. Gut zu wissen Viele werden das Chuck-Steak auch als Nackensteak, Kammsteak, Zungenstück oder Western-Steak kennen. Auf dem amerikanischen Kontinent ist es zu dem als Chuck Roll, Chuck Roll Steak, Chuck Roast oder Chuck-Eye-Roll bekannt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Chuck-Steak stammt vom Angus-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Das Hüftsteak vom Angus ist ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil das magere Steak aus der Rinderhüfte [Steakhüfte] ein zarter Genuss mit feiner Konsistenz ist. Das Fleisch hat eine feinfaserige Struktur, eine hauchzarte Marmorierung, einen geringen Fettanteil, sehr gut verteilte Fetteinlagerungen und eine kräftige rote Farbe. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack. Das Hüftsteak vom Angus-Rind überzeugt außerdem mit einem optimalen Garverhalten. Ob in der Pfanne oder auf dem Grill – es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Empfehlung Das Hüftsteak vom Angus ist perfekt zum Kurzbraten als Minutensteak in der Pfanne oder auf dem Grill geeignet und sollte wegen seines geringen Fettanteils nur kurz bei starker Hitze gegart werden. Zwei Minuten für das scharfe Anbraten von beiden Seiten reichen in der Regel aus. Danach langsam bei max. 130 ° C im Ofen oder in der indirekten Zone des Grills bis zur gewünschten Garstufe nachgaren lassen. Nach einer kurzen Ruhezeit schmeckt das Angus-Hüftsteak am besten nur mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz gewürzt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Hüftsteak stammt vom Angus-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Unser Hüftsteak vom Angus wird aus der Rinderhüfte/ Steakhüfte geschnitten, die als das feinste und magerste Teilstück aus der Keule gilt. Das Rindersteak aus der Hüfte ist aufgrund seines geringen Fettanteils vor allem bei Frauen beliebt und steht nahezu auf jeder Steakhouse-Speisekarte.
Das Filet, auch als Schweinelende bekannt, zählt zum Exklusivsten und Wertvollsten, was das Bunte Bentheimer Schwein bieten kann, denn pro Tier ist es nur zweimal vorhanden. Da die Lende beim Schwein nur wenig beansprucht wird, überzeugt das Filet mit einer feinfaserigen Struktur und einer unverwechselbaren Zartheit. Kein Wunder, dass dieses edle, saftige Stück Fleisch in Zartrosa nicht nur wegen seiner Exklusivität so beliebt ist. Im Biss wie auch optisch und geschmacklich macht es ganz schön was her – ein echtes Kalieber eben! Als Schweinefilet vom Bunten Bentheimer Schwein punktet die Lende auch durch ihre besondere Herkunft. Die alte Landrasse wird mit einer langen Mastdauer gehalten. Eine herrliche Marmorierung und ein hoher Anteil an intramuskulärem Fett sind das Ergebnis. Das Filet hat dadurch einen intensiven Eigengeschmack, verliert beim Garen kaum Wasser und schrumpft nicht ein. Es eignet sich geschnitten als Lendchen oder Schweinemedaillons perfekt zum Kurzbraten, kann aber auch im Ganzen im Ofen oder auf dem Grill bei Niedrigtemperatur zubereitet werden. Wie es auch gedreht oder gewendet wird: Das Schweinefilet vom Bunten Bentheimer Schwein ist an Zartheit kaum zu übertreffen. Unsere Empfehlung Aufgrund der Qualität, die das Bunte Bentheimer Schwein liefert, empfehlen wir, das Schweinefilet naturbelassen medium zu grillen und erst hinterher mit frischem Pfeffer und etwas Salz zu verfeinern. Mehr braucht es nicht - Kalieber Ehrenwort! Gut zu wissen Wir schneiden das Filet im Ganzen aus dem Lendenbereich des Rückenteilstücks vom Bunten Bentheimer Schwein. Es liegt unterhalb des Kotelettstrangs auf der Innenseite der Rippen beidseitig der Wirbelsäule. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Filet stammt vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Die Nackensteaks vom Bunten Bentheimer Schwein sind herrlich durchwachsen und bestechen optisch mit einer eindrucksvollen Marmorierung und deutlich sichtbaren Fettadern. Sie sind kernig im Biss und intensiv im Geschmack – perfekt zum Grillen oder Braten. Schweinenackensteaks wie sie sein sollen: saftig und einfach lecker. Geschmack ohne Kompromisse, mit ausgeprägter Marmorierung und einem besonderen Eigengeschmack. Beim Garen verlieren die Nackensteaks kaum Wasser und Eigengewicht. Der hohe Anteil an intramuskulärem Fett hält sie selbst bei längerer Garzeit zart und saftig. Auch der Geschmack profitiert davon, denn Fett ist ein hervorragender Geschmacksträger und natürlicher Geschmacksverstärker! Geschmack ohne Kompromisse! Zubereitung Die Nackensteaks vom Bunten Bentheimer Schwein eignen sich perfekt zum Grillen oder Braten in der Pfanne. Sie harmonieren wunderbar mit Marinaden und Rubs, werden aber auch naturbelassen zu einem echten Geschmackshighlight. Die Steaks am besten indirekt bei mittlerer Hitze [ca. 150 °C] ca. 10 Minuten grillen und im Anschluss etwa 3 Minuten über direkter Hitze anrösten. Ein kurzer Kuss der offenen Flamme macht sie zum perfekten Grillgenuss mit leckeren Röstaromen! Gut zu wissen Nackensteaks, auch Kammsteaks genannt, zählen in Deutschland zu den beliebtesten Fleischstücken der Grillsaison. Kein Wunder, denn trocken werden sie selten und geschmacklich gelingen sie mit den unterschiedlichsten Würzungen und Marinaden garantiert! Wir schneiden die Nackensteaks vom Bunten Bentheimer Schwein ca. 3 cm dick aus dem Nacken [Hals, Kamm]. Er ist die vordere Verlängerung des Kotelettstrangs bis zur vierten oder fünften Rippe. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Nackensteaks stammen vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Das Dry Aged Ribeye-Steak vom Galloway-Rind ist ein besonderes Kalieber. Das Fleisch stammt von Galloway-Rindern aus extensiver Weidehaltung und durfte 35 Tage trocken am Knochen reifen. Die Trockenreifung sorgt für komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit. Fleischqualität & Geschmack Durch das langsame und stressfreie Wachstum, naturbelassenes Grünfutter und die tägliche Bewegung in der extensiven Weidehaltung erhält das Fleisch der Galloway-Rinder eine einmalige Qualität. Es hat eine feinfaserige Struktur, gute intramuskuläre Fetteinlagerungen, eine ausgeprägte Marmorierung und eine kräftige rote Farbe. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack, der durch Dry Aging und das typische Fettauge in der Mitte sogar noch intensiviert wird. Außerdem überzeugt das Dry Aged Ribeye-Steak vom Galloway mit einem perfekten Garverhalten. Es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und behält seine Form. Zubereitung Das 35 Tage trocken gereifte Rib Eye vom Galloway-Rind eignet sich perfekt zum Kurzbraten und Grillen in zwei verschiedenen Vorwärts-Varianten. Variante 1: Das Steak vollständig in der Pfanne oder auf dem Grillrost bis zur gewünschten Garstufe braten oder grillen. Variante 2: Das Steak von beiden Seiten kurz scharf anbraten und im Ofen oder auf der indirekten Grillzone bei ca. 130 °C nachgaren, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist. Die Alternative: Bei der Zubereitung rückwärts das Steak bei niedriger Temperatur langsam und indirekt erhitzen. Anschließend erhält es durch volle, direkte Hitze von beiden Seiten eine schöne Kruste. Am besten schmeckt uns das fertige Dry Aged Rib Eye nur gewürzt mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Dry Aged Ribeye-Steak stammt vom Galloway-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Wir schneiden das Dry Aged Ribeye-Steak vom Galloway-Rind etwa 4 cm dick mit Fettauflage aus dem Roastbeef der Hochrippe [vorderer Rinderrücken]. Es ähnelt der französischen Schnittweise des Entrecôtes, dem Zwischenrippenstück, wird jedoch etwas weiter hinten aus der hohen Rippe ausgelöst. Das entspricht dem amerikanischen Zuschnitt. Vorsicht, Verwechslungsgefahr: In Österreich wird das Ribeye auch als Rostbraten bezeichnet.
Die Rückensteaks vom Bunten Bentheimer Schwein sind die perfekte Wahl für echte Genussmomente aus der Pfanne oder vom Grill. Ob kurzgebraten als zarte Minutensteaks, paniert und ausgebacken als saftige Rückenschnitzel oder als schnelle, magere Grillsteaks: Sie schmecken immer und überall. Geschmack ohne Kompromisse! Beim Garen verlieren die Steaks aus dem Schweinerücken kaum Wasser oder Eigengewicht und werden zum zarten, saftigen Geschmackshighlight. Genuss, wie er sein soll. Premium-Qualität ohne Kompromisse. Zubereitung Ob natur, gewürzt oder mariniert: Die Rückensteaks vom Bunten Bentheimer Schwein eignen sich perfekt zum Kurzbraten als Minutensteaks in der Pfanne oder auf dem Grill. Wichtig bei der Zubereitung: nicht zu lange braten oder grillen, damit sie zart und saftig bleiben. Am besten kurz scharf anbraten und anschließend bei niedriger Temperatur oder indirekter Hitze nachgaren zu lassen. Auch als Rückenschnitzel mit fluffig-knuspriger Panade sind die Rückensteaks bestens geeignet. Gut zu wissen Wir schneiden die Steaks aus dem Rücken der Bunten Bentheimer Schweine etwa 3 cm dick. Der Schweinerücken zählt zu den edelsten Teilstücken am Schwein und verläuft auf dem Rücken an der Wirbelsäule entlang. Aus diesem eher fettarmen, mageren Teilstück lassen sich Schweinelachs, Filet und Koteletts schneiden. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Rückensteaks stammen vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Das Flat Iron vom Galloway-Rind ist unter Fleischkennern vor allem wegen seiner filetartigen Zartheit und seiner eindrucksvollen Marmorierung beliebt. Das flache, aromatische Steak aus dem Schaufelstück ist ein echter Leckerbissen. Unbedingt probieren! Fleischqualität & Geschmack Das Flat Iron vom Galloway-Rind ist kurzfaserig und hat eine ausgeprägte Marmorierung, eine gute intramuskuläre Fetteinlagerung und eine kräftige rote Farbe. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat neben einem nussig-intensiven Eigengeschmack eine Zartheit, die wir sonst nur vom Filet kennen. Außerdem überzeugt es mit einem hervorragenden Garverhalten, da es bei der Zubereitung kaum Wasser verliert und seine Form behält. Zubereitung Das Flat Iron vom Galloway-Rind ist ein sehr flacher Steak-Cut und benötigt keine langen Garzeiten. Es eignet sich perfekt zum Kurzbraten in der Pfanne oder zum Grillen und wird dafür bei starker Hitze von beiden Seiten 1 bis 2 Minuten scharf angebraten. Fertig gegart wird es bei reduzierter Hitze in der Pfanne oder im Ofen oder auf dem Grill in der indirekten Grillzone bei etwa 130° C bis zur gewünschten Garstufe/Kerntemperatur. Nach einer kurzen Ruhezeit in Tranchen schneiden und genießen! Tipp: Um den einzigartigen Geschmack nicht zu überdecken, würzen wir das fertig gegarte Flat Iron-Steak einfach nur mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Flat Iron stammt vom Galloway-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Wir schneiden das Flat Iron vom Galloway-Rind aus der vorderen Rinderschulter, genauer gesagt aus dem Schaufelstück, das von einer dicken flachen Sehne durchzogen ist. Die Sehne entfernen wir mit handwerklicher Präzision, sodass ein herausgelöstes flaches Steak zum Vorschein kommt, dessen Form an ein Bügeleisen erinnert. Dieses Aussehen – und weil der Cut aus den USA stammt – hat dem Steak den Namen Flat Iron verliehen. Der Zuschnitt ist in England als Butlers' Steak und in Australien als Oyster Blade Steak bekannt.
Das Dry Aged Porterhouse-Steak vom Galloway-Rind vereint Filet und Rumpsteak in einem Stück und ist mit seinem stattlichen Gewicht ein echtes Großkalieber – auch bekannt als „großer Bruder“ des T-Bone Steaks. Ihr könnt es problemlos mit mehreren Personen genießen! Das große Steak aus dem Rinderrücken mit ausgepräter Marmorierung, T-Knochen und Fettdeckel durfte 35 Tage am Knochen reifen und ist ein absoluter Leckerbissen. Zart, saftig, geschmackvoll – unbedingt probieren! Fleischqualität & Geschmack Die Premium-Qualität ist sowohl auf die Rinderrasse und ihre Haltungsbedingungen als auch auf die lange Trockenreifung am Knochen [35 Tage Dry-Aging] zurückzuführen. Es hat eine feinfaserige Struktur, gute intramuskuläre Fetteinlagerungen, eine feine Marmorierung und eine kräftige rote Farbe. Zudem ist es reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen nussig-intensiven Geschmack. Der charakteristische T-Knochen, der das Porterhouse Steak in Rumpsteak und Filet teilt, sorgt bei der Zubereitung für einen noch intensiveren Geschmack. Die 35 Tage lange Trockenreifung in unserer Reifekammer erzeugt komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit. Das Dry Aged Porterhouse Steak vom Galloway-Rind überzeugt auch mit einem perfekten Garverhalten. Ob in der Pfanne oder auf dem Grill – es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und behält seine Form. Zubereitung Vor der Zubereitung den Fettdeckel mit der darunter liegenden Sehne im Abstand von etwa 1 cm einschneiden. Das Fleisch erst nach der Zubereitung mit einem Messer vom Knochen lösen und in Tranchen schneiden. Am besten schmeckt uns das fertige Porterhouse-Steak schlicht gewürzt mit gutem Salz und etwas Pfeffer. Das Dry Aged Porterhouse Steak vom Galloway-Rind eignet sich zum Kurzbraten in der Pfanne und zum Grillen. Aufgrund seiner beachtlichen Maße empfehlen wir, das Schwergewicht vor- oder nachzugaren. Variante 1: Bei starker Hitze das Steak zunächst stehend auf dem Fettdeckel, danach von beiden Seiten scharf anbraten und im Anschluss im Ofen oder auf der indirekten Grillzone bei ca. 130 °C garziehen lassen bis zur gewünschten Kerntemperatur. Variante 2: Rückwärts garen im Ofen bei etwa 100 °C bis zur gewünschten Kerntemperatur. Im Anschluss in der Pfanne oder auf dem Grill von jeder Seite kurz scharf anbraten, damit sich eine schöne Kruste bildet. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Dry Aged Porterhouse-Steak stammt vom Galloway-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Unser Dry Aged Porterhouse Steak vom Galloway-Rind ist etwa 4 cm dick. Wir schneiden es mit Knochen und Fettrand aus dem Rinderrücken. Der Cut wird auch als großer Bruder des T-Bone Steaks bezeichnet, da er deutlich mehr wiegt und einen größeren Filetanteil hat. In Italien ist er als Bistecca alla fiorentina bekannt. Die Namensherkunft des Porterhouse Steaks ist nicht eindeutig geklärt. Theorie 1 besagt, dass es seinen Ursprung in britischen Gaststätten hat, in denen dunkles Porter Bier und ein solches Steak serviert wurden. Theorie 2 macht den Amerikaner Zacharias B. Porter, der um 1900 das Porter House Hotel in Cambridge betrieb, zum Erfinder.
Als Rücken ohne Knochen bezeichnet man den ausgelösten Rückenmuskel der Weidekälber. Dabei handelt es sich um einen mageren, feinfaserigen Zuschnitt für Genießer. Das auch als Kalbslachs bezeichnete Stück ist zwar kein Filet, kommt diesem aber sehr nah. Deshalb gilt er hierzulande auch als besondere Delikatesse. Ob als Steak, Schnitzel oder Gulasch/Geschnetzeltes, ob geschmort, gegart, im Ganzen oder als Minutensteak - das hellrote Fleisch ist besonders saftig und zart und eignet sich deshalb für die unterschiedlichsten Gerichte. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Rücken ohne Knochen stammt von Kälbern aus extensiver Weidehaltung mit muttergebundener Aufzucht, bei der die Kälber mindestens die ersten drei Monate mit der Mutterkuh verbringen. Dabei setzen wir auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Weidekälber werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Kälbern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Geschlachtet werden die Kälber in einem Alter von bis zu 8 Monaten.
Das Bavette vom Limousin-Rind aus extensiver Weidehaltung ist ein absoluter Geheimtipp unter Fleischliebhabern. Der Zuschnitt, der auch als Flap Meat oder Flap Steak bekannt ist, ist ideal zum Marinieren, Kurzbraten und Grillen. In der Pfanne oder auf dem Grill von beiden Seiten scharf anbraten, bis eine schöne Kruste entsteht, bei niedriger Temperatur garziehen lassen, aufschneiden und genießen! Das Bavette vom Limousin-Rind wird aus dem Bauchlappen [Flanke] geschnitten und ist ein kerniges und geschmackvolles, aromatisches Stück Rindfleisch. Es ist flach, länglich und von einer groben Faserstruktur durchzogen, die zum intensiven Fleischgeschmack beiträgt. Zwar ist es etwas fester als ein Filet, doch saftig ist ein Bavette natürlich ebenfalls. Wichtig nach der Zubereitung ist, das gebratene oder gegrillte Bavette vom Limousin-Rind immer quer zur Faser in schmale Streifen zu schneiden. So erhaltet ihr einen absolut zarten Steak-Genuss! Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Bavette stammt vom Limousin-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Die Koteletts vom Bunten Bentheimer Schwein werden beim Braten oder Grillen garantiert nicht zu zähen, trockenen Schuhsohlen und beweisen, dass auch Schweinekoteletts besondere Genussmomente erzeugen können! Koteletts wie sie sein sollen: saftig und einfach lecker. Geschmack ohne Kompromisse. Durch Kurzbraten oder Grillen zubereitet, verlieren die Schweinekoteletts kaum Wasser und Eigengewicht und bleiben herrlich saftig. Zubereitung Ob in der Pfanne gebraten, auf dem Grill von der Flamme geküsst oder im Ofen bei Niedrigtemperatur langsam gegart: Die Koteletts schmecken am besten möglichst naturbelassen. Da das Fleisch vom Bunten Bentheimer Schwein einen aromatischen Eigengeschmack hat, benötigt es keine kräftigen Gewürze, dicken Panaden oder intensiven Marinaden. Frischer Pfeffer und Salz runden den Geschmack optimal ab. Aber: Der Kreativität und Experimentierfreude beim Würzen, Panieren, Marinieren und Zubereiten sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Gut zu wissen Wir schneiden die Koteletts vom Bunten Bentheimer Schwein ca. 3 cm dick und mit einer Fettauflage von etwa 1 cm. Sie stammen aus dem Kotelettstrang, der auf dem Rücken, zwischen Nacken und Hinterkeule, beiderseits der Wirbelsäule unter dem Rückenspeck liegt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Koteletts stammen vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Dieses Dry Aged Entrecôte vom Galloway-Rind bietet euch komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit und ist ein Steak, das sich mit jedem Bissen lohnt! Fleischqualität Das Fleisch stammt von Galloway-Rindern aus extensiver Weidehaltung und durfte 35 Tage am Knochen in der Reifekammer reifen. Die Trockenreifung sorgt für komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit. Auch die Rinderrasse selbst und ihre besondere Haltung machen das Entrecôte vom Galloway zu einem echten Leckerbissen. Das trocken gereifte Steak hat eine feinfaserige Struktur, gute intramuskuläre Fetteinlagerungen, eine ausgeprägte Marmorierung und eine kräftige rote Farbe. Zudem ist es reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack. Das Entrecôte vom Galloway-Rind überzeugt außerdem mit einem perfekten Garverhalten. Es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und behält seine Form. Zubereitung Das Dry Aged Entrecôte vom Galloway-Rind ist das ideale Steak zum Kurzbraten und Grillen und eignet sich für zwei Vorwärts-Garmethoden. Variante 1: Vollständig in der Pfanne oder auf dem Rost bis zur gewünschten Garstufe braten oder grillen. Variante 2: Von beiden Seiten kurz scharf anbraten und im Ofen oder auf der indirekten Grillzone bei ca. 130 °C bis zur gewünschten Kerntemperatur garziehen lassen. Die Alternative ist das Rückwärts-Grillen: Hier wird das Entrecôte bei niedriger Temperatur zunächst langsam und indirekt erhitzt, bevor es zum Abschluss durch volle und direkte Hitze auf beiden Seiten eine schöne Kruste bilden kann. Am besten schmeckt das fertige Dry Aged Entrecôte vom Galloway-Rind nur gewürzt mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Dry Aged Entrecôte stammt vom Galloway-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Unser Dry Aged Entrecôte vom Galloway-Rind ist etwa 4 cm dick und wird mit Fettauflage aus dem Roastbeef der Hochrippe [vorderer Rinderrücken] nach französischem Vorbild geschnitten. Es ähnelt der amerikanischen Schnittweise des Rib Eye Steaks, wird jedoch etwas weiter vorne aus der hohen Rippe ausgelöst. Das entspricht in Frankreich dem Zwischenrippenstück. Vorsicht, Verwechslungsgefahr: In Österreich wird das Entrecôte auch als Rostbraten bezeichnet.