GRILLFLEISCH
[Vom Schwein, Rind & Co.]
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Unser Grillfleisch-Sortiment
Das Cuscino vom Weidekalb ist ein Geheimtipp. Das besonders zarte und geschmackvolle Steak stammt aus der Kalbsschulter. Der wenig beanspruchte Muskel liefert mageres, saftiges Fleisch mit hellroter Farbe – ein echter Hingucker auf dem Teller. Das Cuscino vom Kalb überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem tollen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Es bleibt super saftig und eignet sich perfekt zum Kurzbraten. Da Cuscino-Steaks zu den Zuschnitten mit aromatischem Eigengeschmack zählen, sind kräftige Gewürze oder Marinaden überflüssig. Kräuter und etwas Öl für den Vakuumbeutel für das Sous Vide-Bad oder auch nur Salz und Pfeffer reichen aus, um sie geschmacklich zu einem echten Kalieber werden zu lassen. Gut zu wissen Geschnitten wird das Cuscino-Steak aus dem obersten Teil des Schulterblatts/ Schaufelblatts der Kälber. Als Deckelchen sitzt dieser Cut auf dem Schulterblattknochen/ Schaufelknochen der Kalbsschulter. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Cuscino stammt von Kälbern aus extensiver Weidehaltung mit muttergebundener Aufzucht, bei der die Kälber mindestens die ersten drei Monate mit der Mutterkuh verbringen. Dabei setzen wir auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Weidekälber werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Kälbern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Geschlachtet werden die Kälber in einem Alter von bis zu 8 Monaten.
Das Teres Major vom Weidekalb, auch Metzgerstück, Schulterfilet oder flaches Filet genannt, ist ein Zuschnitt aus dem Dicken Bugstück am hinteren Teil der Kalbsschulter und ein Geheimtipp, den sich der Metzger früher oft für sich selbst zur Seite gelegt hat. Langfaserig, zart wie ein Filet und herzhaft im Geschmack ist das hellrote Fleisch vom Kalb aus Weidehaltung eine absoulte Delikatesse. Das Teres Major eignet sich optimal als Steak, als Spieß auf dem Grill oder als Kurzbratstück in der Pfanne. Nach dem scharfen Anbraten folgen die Gar- und Ruhezeit. Vor dem Servieren in feine Medaillons schneiden und anschließend den kräftigen Fleischgeschmack genießen. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Teres Major stammt von Kälbern aus extensiver Weidehaltung mit muttergebundener Aufzucht, bei der die Kälber mindestens die ersten drei Monate mit der Mutterkuh verbringen. Dabei setzen wir auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Weidekälber werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Kälbern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Geschlachtet werden die Kälber in einem Alter von bis zu 8 Monaten.
Das Teres Major vom Limousin-Rind, auch Metzgerstück, Petit Tender oder Schulterfilet genannt, ist ein sehr zartes Steak aus der Rinderschulter. Der geschmacksintensive Cut ist ein echter Geheimtipp für Genießer, da er qualitativ an ein Rinderfilet erinnert, aber deutlich günstiger ist. Das Fleisch eignet sich perfekt zum Kurzbraten und Grillen. Herkunft & Fleischqualität Das Teres Major Steak stammt von Limousin-Rindern aus extensiver Weidehaltung. Die rotbraune Rinderrasse wächst langsam und stressfrei im Herdenverband bei naturbelassenem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen dazu bei, dass das Fleisch zu einem echten Leckerbissen wird. Limousin-Rinder überzeugen mit feinfaserigem Fleisch mit herrlicher Marmorierung und ausgeprägtem Eigengeschmack. Es ist außergewöhnlich zart, von feinen Fettäderchen durchzogen, von kräftiger roter Farbe und hat ein ausgewogenes Fleisch-Fettverhältnis mit sehr wenig Cholesterin. Das Fleisch schrumpft beim Garen kaum zusammen, behält seine Form und bleibt saftig. Optimales Garverhalten also! Zudem ist das Teres Major langfaserig, zart wie ein Filet und herzhaft-aromatisch im Geschmack. Zubereitung Das Teres Major vom Limousin-Rind ist ideal zum Kurzbraten und Grillen als Steak, egal ob auf dem Grill oder in der Pfanne. Wir empfehlen, es kurz scharf anzubraten, anschließend bei indirekter Hitze nachgaren zu lassen und medium bei ca. 54–56°C Kerntemperatur zu servieren. Nach einer kurzen Ruhezeit in Medaillons oder Tranchen schneiden, mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen und den kräftigen Rindergeschmack genießen! Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Teres Major stammt vom Limousin-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Das Teres Major vom Limousin-Rind ist ein Teil des Dicken Bugstücks am hinteren Teil der Rinderschulter und auch bekannt als flaches Filet, Petit Tender oder Schulterfilet. Früher haben sich Metzger diesen besonders zarten, schmackhaften Zuschnitt oft für sich selbst zurück gelegt, daher die Bezeichnung Metzgerstück.
Das Kalbsfiletsteak gehört zum zartesten Teilstück des Weidekalbs und ist damit ein ganz besonderes Kalieber. Eine unglaubliche Zartheit und Saftigkeit machen dieses Teil des Weidekalbs zu einem echten Edelstück. Wer diesen 3 cm dicken Premium-Leckerbissen zubereitet, wird schon beim Braten sehen, wie edel das magere Kalbsfleisch ist. Denn das hellrote Fleisch hat es in sich. Unsere Empfehlung Das Filetsteak vom Weidekalb ist perfekt zum Kurzbraten oder Grillen geeignet. Es wird wenige Minuten von beiden Seiten bei starker Hitze auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten. Nach einer kurzen Ruhezeit schmeckt es am besten nur mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz gewürzt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Filetsteak stammt von Kälbern aus extensiver Weidehaltung mit muttergebundener Aufzucht, bei der die Kälber mindestens die ersten drei Monate mit der Mutterkuh verbringen. Dabei setzen wir auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Weidekälber werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Kälbern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Geschlachtet werden die Kälber in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Gut zu wissen Unser Filetsteak ist 3 cm dick und wird aus dem Filetstrang, der inneren Lendenmuskulatur des Kalbsrückens unterhalb des Roastbeefs, geschnitten. Der Filetmuskel wird kaum beansprucht und ist deshalb besonders zart, saftig und mager. Bekannt ist das Filetsteak in Deutschland auch als Lendenbraten. In Österreich wird es als Lungenbraten oder Jungfernbraten und in den USA als Tenderloin Steak bezeichnet.
Unser Lachs vom Weidelamm, auch als Lammlachs oder Lammrücken am Stück bezeichnet, ist echte Fleischer Handwerkskunst mit vollaromatischem Geschmack. Unser Lachs vom Weidelamm wird aus einem Teilstück des Lammrückens geschnitten und bezeichnet den ausgelösten Rückenmuskel. Das edle Stück ohne Knochen ist zart, mager und feinfaserig – perfekt zum Kurzbraten in der Pfanne oder auf dem Grill, aber auch zum sanften Sous-vide-Garen. Der Geschmack ist aromatisch und würzig. Zudem gilt das Fleisch vom Weidelamm als fettarm und reich an ungesättigten Fettsäuren. Ob am Stück gegart mit aromatischer Kräuterkruste, zu Steaks geschnitten und mit Knoblauch und Kräutern mariniert oder zu mediterranen Grillspießen verarbeitet – dieser Lammrücken weiß definitiv zu entzücken. Unser Tipp für die Zubereitung: Nicht zu viel Hitze, nicht zu lange und am besten innen noch rosa servieren! Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Lachs stammt von Lämmern aus Hüte- und Weidehaltung in Moor- und Feuchtgebieten, die wir über eine direkte Zusammenarbeit mit dem Schäferhof am Dümmer als ausgewählter Partnerbetrieb beziehen. Die Tiere sind echte Landschaftspfleger, die mindestens 9 Monate pro Jahr in Weidehaltung verbringen. Durch den Einsatz für eine gezielte Beweidung der Naturschutzflächen haben sie viel Bewegung, wenig Stress und die Möglichkeit, viele Gräser, Kräuter und Wildpflanzen zu fressen. Diese Haltungsform ermöglicht den Lämmern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Ein Hüftsteak, das seinesgleichen sucht. Die Steakhüfte vom Weidekalb ist besonders zart, mager als auch saftig und überzeugt mit geringer Marmorierung. Das 3 cm dicke Teilstück mit seinem hellroten Fleisch stammt aus der Hüfte und ist ein Kernstück der Kalbskeule. So muss ein Kalbssteak sein! Unsere Empfehlung Nur 2 – 3 Minuten auf dem Grill oder in der Pfanne reichen aus, um das Hüftsteak zu einem saftigen Genuss werden zu lassen. Mit Pfeffer und Salz aus der Mühle bleibt sein Eigengeschmack sehr ursprünglich – lecker! Unser Tipp: Nicht marinieren, sondern stattdessen mit einem Hauch Kräuterbutter servieren. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Hüftsteak stammt von Kälbern aus extensiver Weidehaltung mit muttergebundener Aufzucht, bei der die Kälber mindestens die ersten drei Monate mit der Mutterkuh verbringen. Dabei setzen wir auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Weidekälber werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Kälbern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Geschlachtet werden die Kälber in einem Alter von bis zu 8 Monaten.
Das Bavette vom Angus-Rind aus extensiver Weidehaltung ist ein absoluter Geheimtipp unter Fleischliebhabern. Der Zuschnitt, der auch als Flap Meat oder Flap Steak bekannt ist, ist ideal zum Marinieren, Kurzbraten und Grillen. In der Pfanne oder auf dem Grill von beiden Seiten scharf anbraten, bis eine schöne Kruste entsteht, bei niedriger Temperatur garziehen lassen, aufschneiden und genießen! Das Bavette vom Angus-Rind wird aus dem Bauchlappen [Flanke] geschnitten und ist ein kerniges und geschmackvolles, aromatisches Stück Rindfleisch. Es ist flach, länglich und von einer groben Faserstruktur durchzogen, die zum intensiven Fleischgeschmack beiträgt. Zwar ist es etwas fester als ein Filet, doch saftig ist ein Bavette natürlich ebenfalls. Wichtig nach der Zubereitung ist, das gebratene oder gegrillte Bavette vom Angus-Rind immer quer zur Faser in schmale Streifen zu schneiden. So erhaltet ihr einen absolut zarten Steak-Genuss! Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Bavette stammt vom Angus-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Wer Lammfilet mag, wird das Filet vom Weidelamm mit seinem vollaromatischen Geschmack lieben Klein und fein: Das Filet vom Weidelamm wird aus dem Rücken/Lendenbereich geschnitten und ist besonders zart, mager und saftig, da dieser Muskel kaum beansprucht wird. Es gilt als das beste Stück vom Lamm und verhält sich beim Garen hervorragend. Zudem ist es voller Geschmack, würzig, fettarm und reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das feinfaserige, magere Lammfilet eignet sich perfekt zum Kurzbraten – egal ob im Ganzen oder als Steak/Medaillon, in der Pfanne oder auf dem Grill. Damit es nicht trocken wird, sollte es nur ganz kurz mit Vollgas angegrillt oder in der heißen Pfanne geschwenkt werden. Dann Garziehen lassen, servieren und genießen – zum Beispiel als Highlight in einem feinen Menü oder als besonderes Salattopping! Unser Tipp: Unbedingt probieren! Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Filet stammt von Lämmern aus Hüte- und Weidehaltung in Moor- und Feuchtgebieten, die wir über eine direkte Zusammenarbeit mit dem Schäferhof am Dümmer als ausgewählter Partnerbetrieb beziehen. Die Tiere sind echte Landschaftspfleger, die mindestens 9 Monate pro Jahr in Weidehaltung verbringen. Durch den Einsatz für eine gezielte Beweidung der Naturschutzflächen haben sie viel Bewegung, wenig Stress und die Möglichkeit, viele Gräser, Kräuter und Wildpflanzen zu fressen. Diese Haltungsform ermöglicht den Lämmern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Das Secreto [spanisch für „Geheimnis“] ist ein besonders zarter, stark marmorierter Cut aus dem Schwein, der lange Zeit ein Geheimtipp unter Fleischkennern war. Das dünne, fein durchwachsene Stück liegt versteckt zwischen Rücken und Schulter, das oft erst beim Zerlegen entdeckt wird. Daher sein Name. Steak perfekt für Grill & Pfanne: Dank der intensiven Marmorierung schmilzt das Fett beim Braten oder Grillen und sorgt für ein einzigartig saftiges, butterzartes Fleisch mit vollem Aroma. Außen knusprig, innen zart – ein wahres Geschmackserlebnis mit leicht nussigem Aroma. Exquisite Qualität für echte Genießer: Das Bunte Bentheimer Schwein ist eine alte Landrasse, die mit einem hohen Fettgehalt für einen einmaligen Genuss wie zu Zeiten unserer Großeltern sorgt. Qualität vom Feinsten! Tipp: Bei hoher Hitze kurz und scharf anbraten. Dieses geheime Filet Juwel der Fleischwelt! Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Secreto stammt vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Das Filetsteak vom Wagyu [BMS 8–11] zählt zu den zartesten Steakcuts überhaupt. Kaum ein anderer Zuschnitt verbindet eine so feine Textur mit einer derart eleganten Aromatik. Beste Voraussetzungen für Steakgenuss voller Eleganz, Saftigkeit und Geschmack. Die intensive Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] schmilzt beim Garen langsam im Fleisch und sorgt für ein saftiges, butterzartes Mundgefühl mit feiner nussiger Note. Durch die Reifung am Knochen gewinnt das Filet zusätzlich an Tiefe und entwickelt einen besonders runden Fleischgeschmack. Geschnitten wird das Steak aus dem Filetstrang des Rindes, der inneren Lendenmuskulatur unterhalb des Roastbeefs. Da dieser Muskel kaum beansprucht wird, bleibt das Filet außergewöhnlich zart, angenehm mager und gleichzeitig unglaublich saftig. Zartheit auf den Punkt Das Filetsteak vom Wagyu eignet sich perfekt zum Kurzbraten und Grillen. Wenige Minuten starke Hitze reichen aus, damit sich außen feine Röstaromen bilden und das Fleisch innen wunderbar saftig bleibt. Durch sein hervorragendes Garverhalten verliert das Steak kaum Flüssigkeit und behält seine Form auch bei hohen Temperaturen. Nach einer kurzen Ruhezeit entfaltet sich das volle Aroma besonders gut. Mehr als gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer braucht das Wagyu-Filetsteak nicht. Der feine Eigengeschmack steht klar im Mittelpunkt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Filesteak stammt von Wagyu-Rindern aus Weidehaltung. Dabei setzen wir auf Wagyu aus Norddeutschland und auf die direkte Zusammenarbeit mit einem ausgewählten Partnerbetrieb. Die reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus werden auf dem Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland gehalten. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Das Entrecôte vom Wagyu [BMS 8–11] begeistert mit intensiver Aromatik, feiner Struktur und außergewöhnlicher Zartheit. Die intensive Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] schmilzt beim Garen langsam im Fleisch und sorgt für ein saftiges Mundgefühl sowie einen angenehm nussigen Eigengeschmack. Durch die Reifung am Knochen entwickelt das Steak zusätzlich mehr Tiefe und einen besonders charaktervollen Fleischgeschmack. Geschnitten wird dieser Cut mit typischer Fettauflage und einer Stärke von etwa vier Zentimetern aus der Hochrippe des Rindes. Genau diese Kombination macht das Wagyu-Entrecôte zu einem Steak mit kraftvollem Aroma, schöner Kruste und saftigem Kern. Ein Entrecôte für alle, die intensive Fleischaromen, feine Textur und echtes Wagyu-Erlebnis auf höchstem Niveau suchen. Gemacht für Grill & Pfanne Ob auf dem Grill, in der Pfanne oder im Beefer: Das Entrecôte vom Wagyu überzeugt mit einem hervorragenden Garverhalten. Das Fleisch bleibt stabil, verliert kaum Flüssigkeit und entwickelt intensive Röstaromen bei gleichzeitig butterzarter Konsistenz. Besonders stark wird dieser Cut beim Rückwärtsgaren oder beim scharfen Anbraten mit anschließendem Garziehen auf indirekter Hitze. Außen entsteht eine kräftige Kruste, innen bleibt das Steak saftig und aromatisch. Mehr als gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer braucht dieses Fleisch nicht. Der Eigengeschmack steht klar im Mittelpunkt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Entrecôte stammt von Wagyu-Rindern aus Weidehaltung. Dabei setzen wir auf Wagyu aus Norddeutschland und auf die direkte Zusammenarbeit mit einem ausgewählten Partnerbetrieb. Die reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus werden auf dem Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland gehalten. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Die Krone vom Weidelamm, auch als Karree, Carré oder French Rack, bezeichnet, ist echte Fleischer Handwerkskunst. Sie überzeugt optisch wie geschmacklich auf ganzer Linie und eignet sich perfekt für festliche Dinner oder andere besondere Anlässe sowie zum Braten, Grillen, Schmoren oder Füllen. Ihr charakteristisches Aussehen und ihren Namen erhält die Lammkrone durch die präzise freigelegten Knochen, die für die Zubereitung rund und kronenförmig zusammengebunden werden können. Wir schneiden die Krone vom Weidelamm aus dem vorderen Rücken [Rippenstück] und legen die Rippenknochen sauber frei, sodass sie einzeln und elegant hervorstehen. Das Fleisch dazwischen – die einzelnen Koteletts – bleibt verbunden. Beim Garen verhält sich das Karree vom Weidelamm hervorragend, denn durch die Knochen bleibt das feinfaserige Fleisch besonders zart und saftig. Zudem ist das magere Lammfleisch aus dem Rücken voller Geschmack, würzig, fettarm und reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Ob am Stück, also im Ganzen, zubereitet und serviert wie ein Braten, oder zerlegt in einzelne Lammkoteletts [„Racks“] – die Krone vom Weidelamm verwandelt jeden Tisch in eine eindrucksvolle Festtafel und jedes Gericht in ein aromatisches Festmahl. Unser Tipp: Am besten schmeckt das Lammkarree übrigens, wenn es innen noch leicht rosa ist! Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Krone stammt von Lämmern aus Hüte- und Weidehaltung in Moor- und Feuchtgebieten, die wir über eine direkte Zusammenarbeit mit dem Schäferhof am Dümmer als ausgewählter Partnerbetrieb beziehen. Die Tiere sind echte Landschaftspfleger, die mindestens 9 Monate pro Jahr in Weidehaltung verbringen. Durch den Einsatz für eine gezielte Beweidung der Naturschutzflächen haben sie viel Bewegung, wenig Stress und die Möglichkeit, viele Gräser, Kräuter und Wildpflanzen zu fressen. Diese Haltungsform ermöglicht den Lämmern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Das Flanksteak vom Wagyu verbindet intensiven Fleischgeschmack mit intensiver Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] und einer außergewöhnlich saftigen Textur. Der langfaserige BBQ-Cut entwickelt beim scharfen Anbraten kräftige Röstaromen und bleibt gleichzeitig angenehm zart. Durch die Reifung am Knochen gewinnt das Fleisch zusätzlich an Tiefe und entfaltet eine charaktervolle, leicht nussige Aromatik. Typisch für das Flanksteak sind die markanten Fleischfasern und der kräftige Eigengeschmack. Gleichzeitig sorgt die typische Wagyu-Marmorierung [BMS 8–11] dafür, dass der Cut deutlich saftiger und zarter wird als klassische Flanksteaks. Genau diese Kombination macht ihn zu einem echten Highlight. Gemacht für hohe Hitze Das Wagyu-Flanksteak eignet sich perfekt zum Kurzbraten und scharfen Angrillen. Bei hoher Hitze entsteht außen eine schöne Kruste, während das Fleisch innen saftig und aromatisch bleibt. Besonders vorteilhaft zeigt sich dieser Cut beim Rückwärtsgaren oder in der Kombination aus Sous-vide und anschließendem Finish auf dem Grill. Wichtig ist der richtige Anschnitt: Nach einer kurzen Ruhezeit wird das Steak zunächst längs halbiert und anschließend quer zur Faser in feine Tranchen geschnitten. So bleibt das Fleisch besonders zart und entwickelt sein volles Aroma. Viel mehr als gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer braucht das Wagyu-Flanksteak nicht. Der intensive Eigengeschmack steht klar im Mittelpunkt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Flanksteak stammt von Wagyu-Rindern aus Weidehaltung. Dabei setzen wir auf Wagyu aus Norddeutschland und auf die direkte Zusammenarbeit mit einem ausgewählten Partnerbetrieb. Die reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus werden auf dem Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland gehalten. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Das Ribeye-Steak vom Wagyu [BMS 8–11] vereint intensive Fleischaromen mit beeindruckender Saftigkeit und einer außergewöhnlich feinen Textur. Die intensive Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] schmilzt beim Garen langsam im Fleisch und sorgt für ein butterzartes Mundgefühl mit leicht nussigem Eigengeschmack. Durch die Reifung am Knochen entwickelt das Steak zusätzlich mehr Tiefe und eine besonders kraftvolle Aromatik. Geschnitten wird das Wagyu-Ribeye aus der Hochrippe des Rindes, mit typischer Fettauflage und einer Stärke von etwa 4 Zentimetern. Genau dieser Bereich macht den Cut so beliebt: Saftiger Kern, intensive Röstaromen und ein charaktervoller Fleischgeschmack bei jedem Bissen. Gemacht für starke Röstaromen Ob Grill, Pfanne oder Beefer: Das Ribeye-Steak vom Wagyu überzeugt mit einem hervorragenden Garverhalten. Das Fleisch bleibt stabil, verliert kaum Flüssigkeit und entwickelt eine intensive Kruste bei gleichzeitig saftigem Inneren. Besonders stark zeigt sich dieser Cut beim Rückwärtsgaren oder beim scharfen Angrillen mit anschließendem Nachziehen auf indirekter Hitze. So entsteht außen eine kräftige Röstaromatik, während das Fleisch innen angenehm zart bleibt. Viel mehr als gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer braucht das Wagyu-Ribeye nicht. Die feine Fettstruktur und der intensive Eigengeschmack stehen klar im Mittelpunkt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Ribeye-Steak stammt von Wagyu-Rindern aus Weidehaltung. Dabei setzen wir auf Wagyu aus Norddeutschland und auf die direkte Zusammenarbeit mit einem ausgewählten Partnerbetrieb. Die reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus werden auf dem Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland gehalten. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Das Hüftsteak vom Wagyu [BMS 8–11] verbindet einmalige Zartheit mit einem angenehm intensiven Eigengeschmack. Der Cut aus der Steakhüfte überzeugt mit einer feinfaserigen Struktur, einer intensiven Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] und einer besonders saftigen Konsistenz trotz seines vergleichsweise geringen Fettanteils. Durch die Reifung am Knochen entwickelt das Fleisch zusätzlich mehr Tiefe und eine charaktervolle Aromatik. Gerade die Kombination aus magerer Struktur und feiner intramuskulärer Fettverteilung macht dieses Wagyu-Hüftsteak so besonders. Beim Garen bleibt das Fleisch saftig, entwickelt schöne Röstaromen und behält seine elegante, zarte Textur. Ideal zum Kurzbraten Das Hüftsteak vom Wagyu eignet sich perfekt für hohe Temperaturen und kurze Garzeiten. Ob auf dem Grill oder in der Pfanne: Bereits wenige Minuten scharfes Anbraten reichen aus, damit außen eine kräftige Kruste entsteht und das Fleisch innen angenehm saftig bleibt. Anschließend sollte das Steak bei moderater Temperatur in der indirekten Grillzone oder im Ofen entspannt bis zur gewünschten Garstufe nachziehen. Durch sein hervorragendes Garverhalten verliert das Fleisch kaum Flüssigkeit und schrumpft nur minimal. Nach einer kurzen Ruhezeit reichen gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer vollkommen aus, damit sich das feine Wagyu-Aroma entfalten kann. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Hüftsteak stammt von Wagyu-Rindern aus Weidehaltung. Dabei setzen wir auf Wagyu aus Norddeutschland und auf die direkte Zusammenarbeit mit einem ausgewählten Partnerbetrieb. Die reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus werden auf dem Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland gehalten. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.
Wer Lammkotelett mag, wird das Kotelett vom Weidelamm mit seinem vollaromatischen Geschmack lieben! Das Kotelett vom Weidelamm verhält sich beim Garen hervorragend. Es wird aus dem ganzen Rücken mit Filet und Knochen geschnitten und hat einen leichtem Fettrand. So bleibt es beim Garen besonders saftig. Zudem ist es voller Geschmack, würzig, zart in der Textur, fettarm und reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das Lammkotelett ist im Handumdrehen zubereitet und eignet sich perfekt zum Kurzbraten in der Pfanne und auf dem Grill. Ob mit Knoblauch, Zitrone und Olivenöl mariniert oder nur mit Salz und Pfeffer gewürzt – das aromatische Kotelett vom Weidelamm benötigt nicht viel, um ein Geschmackshighlight zu werden. Wir empfehlen, es nicht zu lange zu braten oder zu grillen, damit es nicht austrocknet. Am besten schmeckt das Lammkotelett übrigens, wenn es innen noch leicht rosa ist! Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Kotelett stammt von Lämmern aus Hüte- und Weidehaltung in Moor- und Feuchtgebieten, die wir über eine direkte Zusammenarbeit mit dem Schäferhof am Dümmer als ausgewählter Partnerbetrieb beziehen. Die Tiere sind echte Landschaftspfleger, die mindestens 9 Monate pro Jahr in Weidehaltung verbringen. Durch den Einsatz für eine gezielte Beweidung der Naturschutzflächen haben sie viel Bewegung, wenig Stress und die Möglichkeit, viele Gräser, Kräuter und Wildpflanzen zu fressen. Diese Haltungsform ermöglicht den Lämmern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied.