ZUM GRILLEN
[Grillfleisch aus Tierwohl-Haltung]
Ihr sucht frisches Grillfleisch, das im Handumdrehen zum Geschmackshighlight wird? Dann seid ihr im Kalieber Onlineshop genau richtig! Bei uns könnt ihr Grillfleisch ganz bequem online kaufen – mit gekühltem Frischeversand bis an die Haustür! Freut euch auf schmackhaftes Grillgut aus Tierwohl-Haltung, das beim Grillen weder zusammenschrumpft noch Aroma verliert – ideal für Grillabende voller Geschmack und Genuss!
UNSERE HIGHLIGHTS
UNSER GRILLFLEISCH-SORTIMENT
Ein Hüftsteak, das seinesgleichen sucht. Die Steakhüfte vom Weidekalb ist besonders zart, mager als auch saftig und überzeugt mit geringer Marmorierung. Das 3 cm dicke Teilstück mit seinem hellroten Fleisch stammt aus der Hüfte und ist ein Kernstück der Kalbskeule. So muss ein Kalbssteak sein!Unsere Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Unsere Empfehlung:Nur 2 – 3 Minuten auf dem Grill oder in der Pfanne reichen aus, um das Hüftsteak zu einem saftigen Genuss werden zu lassen. Mit Pfeffer und Salz aus der Mühle bleibt sein Eigengeschmack sehr ursprünglich – lecker! Unser Tipp:Nicht marinieren, sondern stattdessen mit einem Hauch Kräuterbutter servieren.
Das Bavette vom Angus-Rind aus extensiver Weidehaltung ist ein absoluter Geheimtipp unter Fleischliebhabern. Der Zuschnitt, der auch als Flap Meat oder Flap Steak bekannt ist, ist ideal zum Marinieren, Kurzbraten und Grillen. In der Pfanne oder auf dem Grill von beiden Seiten scharf anbraten, bis eine schöne Kruste entsteht, bei niedriger Temperatur garziehen lassen, aufschneiden und genießen! Das Bavette vom Angus-Rind wird aus dem Bauchlappen [Flanke] geschnitten und ist ein kerniges und geschmackvolles, aromatisches Stück Rindfleisch. Es ist flach, länglich und von einer groben Faserstruktur durchzogen, die zum intensiven Fleischgeschmack beiträgt. Zwar ist es etwas fester als ein Filet, doch saftig ist ein Bavette natürlich ebenfalls. Wichtig nach der Zubereitung ist, das gebratene oder gegrillte Bavette vom Angus-Rind immer quer zur Faser in schmale Streifen zu schneiden. So erhaltet ihr einen absolut zarten Steak-Genuss!
Wer Lammfilet mag, wird das Filet vom Weidelamm lieben! Das Besondere: Das Fleisch stammt von Lämmern aus traditioneller Hütehaltung in weitläufigen Moor- und Feuchtgebieten [meist Naturschutzflächen]. Die Tiere werden als Landschaftspfleger zur gezielten Beweidung eingesetzt, haben viel Bewegung, wenig Stress und fressen Gräser, Kräuter und Wildpflanzen. Diese tiergerechten Haltungsbedingungen tragen zur hohen Fleischqualität und zum vollaromatischen Geschmack des Filets bei. Klein und fein: Das Filet vom Weidelamm wird aus dem Rücken/Lendenbereich geschnitten und ist besonders zart, mager und saftig, da dieser Muskel kaum beansprucht wird. Es gilt als das beste Stück vom Lamm und verhält sich beim Garen hervorragend – ein echtes Premium-Produkt! Zudem ist es voller Geschmack, würzig, fettarm und reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das feinfaserige, magere Lammfilet eignet sich perfekt zum Kurzbraten – egal ob im Ganzen oder als Steak/Medaillon, in der Pfanne oder auf dem Grill. Damit es nicht trocken wird, sollte es nur ganz kurz mit Vollgas angegrillt oder in der heißen Pfanne geschwenkt werden. Dann Garziehen lassen, servieren und genießen – zum Beispiel als Highlight in einem feinen Menü oder als besonderes Salattopping! Unser Tipp: Unbedingt probieren!
Das Secreto [spanisch für „Geheimnis“] ist ein besonders zarter, stark marmorierter Cut aus dem Schwein, der lange Zeit ein Geheimtipp unter Fleischkennern war. Das dünne, fein durchwachsene Stück liegt versteckt zwischen Rücken und Schulter, das oft erst beim Zerlegen entdeckt wird. Daher sein Name.Steak perfekt für Grill & Pfanne: Dank der intensiven Marmorierung schmilzt das Fett beim Braten oder Grillen und sorgt für ein einzigartig saftiges, butterzartes Fleisch mit vollem Aroma. Außen knusprig, innen zart – ein wahres Geschmackserlebnis mit leicht nussigem Aroma. Exquisite Qualität für echte Genießer: Das Bunte Bentheimer Schwein ist eine alte Landrasse, die mit einem hohen Fettgehalt für einen einmaligen Genuss wie zu Zeiten unserer Großeltern sorgt. Qualität vom Feinsten! Tipp: Bei hoher Hitze kurz und scharf anbraten. Dieses geheime Filet Juwel der Fleischwelt! Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide: Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Die Martinsgans vom Gänsehof Tapphorn in Brockdorf / Lohne ist ein Gans schöner Braten aus bäuerlicher Freilandhaltung. Trocken gerupft und ausgenommen wird die Freilandgans zur Festtagsgans an St. Martin, die die ganze Familie zum Genießen an den Tisch bringt. Ob im Ganzen als Gänsebraten serviert oder zerlegt als Gänsebrust und Gänsekeule – es wartet eine hervorragende Qualität darauf, beim Martinsgansessen verspeist zu werden! Aus Freilandhaltung Das Gänsefleisch hat einen einzigartigen Geschmack und einen hohen Muskelfleischanteil mit geringem Fettansatz, was auf die bäuerliche Freilandhaltung mit langsamem Wachstum zurückzuführen ist. Die Martinsgänse werden auf dem Hof Tapphorn tiergerecht auf der Weide mit genügend Platz und Auslauf gehalten sowie mit einer besonderen Körnermischung gefüttert. Während vielerorts die Mastdauer nur 9 oder 16 Wochen beträgt, haben die Gänse hier 22 Wochen lang Zeit, um zu gesunden Tieren mit einer hohen Fleischqualität heranzuwachsen! Wir sagen: absolut kein Vergleich zur tiefgekühlten Mastgans aus dem Ausland! Wir wissen: ohne Antibiotika und Wachstumsbeschleuniger aufgewachsen! Wir empfehlen: Unbedingt probieren! Küchenfertige Martinsgans Die Martinsgans wird küchenfertig mit Innereien [Leber, Herz & Muskelmagen] im separaten Folienbeutel geliefert. Das feste Fleisch ist perfekt für einen gefüllten Gänsebraten geeignet, der nicht nur geschmackliches, sondern auch optisches Highlight beim Martinsgansessen wird. Mit Rotkohl und Klößen serviert ist die Martinsgans ein feinkaliebriger Klassiker, der zwar einige Zeit für die Zubereitung benötigt, doch dank bekannter Herkunft besonders gut schmeckt. Gänsebraten-Würzer, Bratschlauch & Rezepte inklusive Zusammen mit der Martinsgans liefern wir euch ein Rundum-Sorglos-Paket, mit dem euch jeder Gänsebraten gelingt. In eurer Bestellung enthalten ist nicht nur eine Gänsebraten-Gewürzmischung [50g], sondern auch ein XXL-Bratschlauch inklusive Clip sowie ausführliche Rezeptideen rund um die perfekte Martinsgans. Unter anderem: Schmackhafter Gänsekräuterschmalz auf Baguette Essenz vom Gänschen (Suppe) Knuspriger Gänsebraten im XXL-Bratschlauch Leckere Orangen-Rotweiß-Sauce Hinweis zur Zubereitung Vor der Zubereitung die Weihnachtsgans aus der Umverpackung nehmen. Regeln der guten Küchenhygiene beachten: Rohes Geflügelfleisch nicht in Kontakt mit anderen Lebensmitteln bringen. Tropfsaft sorgfältig entsorgen. Küchenwerkzeuge, Arbeitsflächen und Hände gründlich reinigen. Nicht zum Rohverzehr geeignet. Vor dem Verzehr vollständig durchgaren.
Das Rumpsteak vom Wagyu [BMS 8–11] begeistert mit intensiver Aromatik, feiner Struktur und außergewöhnlicher Saftigkeit. Die intensive Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] sorgt beim Garen für ein butterzartes Mundgefühl und einen angenehm nussigen Eigengeschmack. Durch die Reifung am Knochen entwickelt das Steak zusätzlich mehr Tiefe und eine besonders charaktervolle Fleischnote. Typisch für das Wagyu-Rumpsteak ist der markante Fettrand, der beim Braten oder Grillen langsam schmilzt und dem Fleisch zusätzlich Aroma und Saftigkeit verleiht. Geschnitten wird dieser Cut aus dem flachen Roastbeef des hinteren Rinderrückens. Etwa 4 cm dick in klassischer Steakhouse-Optik. Beste Voraussetzungen für kräftige Röstaromen, saftigen Fleischgenuss und authentisches Wagyu-Aroma. Ideal für Grill & Pfanne Ob auf dem Grill oder in der Pfanne: Das Rumpsteak vom Wagyu überzeugt mit einem optimalen Garverhalten. Das Fleisch bleibt stabil, verliert kaum Flüssigkeit und entwickelt intensive Röstaromen bei gleichzeitig saftigem Kern. Für optimale Ergebnisse sollte der Fettdeckel vor dem Garen leicht eingeschnitten werden. So kann das Fett gleichmäßig schmelzen und das Steak behält seine Form. Nach dem scharfen Anbraten zieht das Fleisch bei indirekter Hitze oder im Ofen entspannt bis zur gewünschten Kerntemperatur nach. Mehr als gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer braucht dieses Steak nicht. Der intensive Eigengeschmack steht klar im Mittelpunkt. Wagyu-Genuss aus Norddeutschland Das Fleisch stammt von reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus vom Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Tiere wachsen langsam heran und leben mit Weidehaltung, Stallzugang und viel Ruhe. Genau diese Kombination sorgt für außergewöhnliche Fleischqualität und die besonders intensive Marmorierung, für die Wagyu weltweit geschätzt wird.
Das Filetsteak vom Wagyu [BMS 8–11] zählt zu den zartesten Steakcuts überhaupt. Kaum ein anderer Zuschnitt verbindet eine so feine Textur mit einer derart eleganten Aromatik. Beste Voraussetzungen für den Premium-Steakgenuss voller Eleganz, Saftigkeit und Geschmack. Die intensive Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] schmilzt beim Garen langsam im Fleisch und sorgt für ein saftiges, butterzartes Mundgefühl mit feiner nussiger Note. Durch die Reifung am Knochen gewinnt das Filet zusätzlich an Tiefe und entwickelt einen besonders runden Fleischgeschmack. Geschnitten wird das Steak aus dem Filetstrang des Rindes, der inneren Lendenmuskulatur unterhalb des Roastbeefs. Da dieser Muskel kaum beansprucht wird, bleibt das Filet außergewöhnlich zart, angenehm mager und gleichzeitig unglaublich saftig. Zartheit auf den Punkt Das Filetsteak vom Wagyu eignet sich perfekt zum Kurzbraten und Grillen. Wenige Minuten starke Hitze reichen aus, damit sich außen feine Röstaromen bilden und das Fleisch innen wunderbar saftig bleibt. Durch sein hervorragendes Garverhalten verliert das Steak kaum Flüssigkeit und behält seine Form auch bei hohen Temperaturen. Nach einer kurzen Ruhezeit entfaltet sich das volle Aroma besonders gut. Mehr als gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer braucht das Wagyu-Filetsteak nicht. Der feine Eigengeschmack steht klar im Mittelpunkt. Wagyu-Genuss aus Norddeutschland Das Fleisch stammt von reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus vom Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Tiere wachsen langsam heran und leben mit Weidehaltung, Stallzugang und viel Ruhe. Genau diese Kombination sorgt für außergewöhnliche Fleischqualität und die besonders intensive Marmorierung, für die Wagyu weltweit geschätzt wird.
Wunderbar durchwachsen und besonders saftig und aromatisch! Unser Chuck-Steak vom Angus ist vor allem eines: Lecker und etwas für Genießer, die ihr Steak auch kauen möchten, da Rinder im Nacken besonders kräftig sind. Dadurch eignet sich das Steak aus dem Kamm ideal zum Braten und Grillen. Ein ganz besonderes Kalieber!Unsere Empfehlung:Chuck-Steaks vom Weiderind werden klassisch kurzgebraten oder gegrillt. Im Optimalfall bratet ihr es zuerst bei sehr starker Hitze ca. 2 Minuten kurz an, bevor ihr es indirekt bis zur gewünschten Stufe garen lasst. Gut zu wissen:Viele werden das Chuck-Steak auch als Nackensteak, Kammsteak, Zungenstück oder Western-Steak kennen. Auf dem amerikanischen Kontinent ist es zu dem als Chuck Roll, Chuck Roll Steak, Chuck Roast oder Chuck-Eye-Roll bekannt.
Das Flat Iron vom Wagyu begeistert mit außergewöhnlicher Zartheit, saftigem Biss und intensiver, fein nussiger Aromatik. Der Steak-Cut verbindet kräftigen Fleischgeschmack mit einer beeindruckenden Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] und entwickelt beim Garen eine saftige, nahezu filetartige Textur. Durch die Reifung am Knochen gewinnt das Fleisch zusätzlich an Tiefe und Charakter. Geschnitten wird das Flat Iron aus dem Schaufelstück bzw. aus der vorderen Rinderschulter. Die charakteristische Sehne wird dabei mit handwerklicher Präzision entfernt, sodass ein besonders flacher und aromatischer Zuschnitt entsteht. Typisch ist auch die feinfaserige Struktur und die gleichmäßige intramuskuläre Fettverteilung [BMS 8–11]. Genau diese Kombination sorgt dafür, dass das Wagyu-Flat Iron besonders saftig bleibt und gleichzeitig intensive Röstaromen entwickeln kann. Ein Steak mit eigenständigem Charakter und überraschender Eleganz! Kurzbraten mit vollem Aroma Das Flat Iron vom Wagyu eignet sich perfekt für hohe Temperaturen und kurze Garzeiten. Ob auf dem Grill oder in der Pfanne: Bereits wenige Minuten reichen aus, damit außen eine kräftige Kruste entsteht und das Fleisch innen wunderbar saftig bleibt. Durch sein hervorragendes Garverhalten verliert der Cut kaum Flüssigkeit und bleibt angenehm zart. Besonders gut wird das Wagyu-Flat Iron beim scharfen Anbraten mit anschließendem Nachziehen auf indirekter Hitze oder im Ofen. Nach einer kurzen Ruhezeit sollte das Steak in feine Tranchen geschnitten werden. Mehr als gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer braucht es nicht, damit sich die feine Wagyu-Aromatik voll entfalten kann. Wagyu-Genuss aus Norddeutschland Das Fleisch stammt von reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus vom Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Tiere wachsen langsam heran und leben mit Weidehaltung, Stallzugang und viel Ruhe. Genau diese Kombination sorgt für außergewöhnliche Fleischqualität und die besonders intensive Marmorierung, für die Wagyu weltweit geschätzt wird.
Die Krone vom Weidelamm, auch als Karree, Carré oder French Rack, bezeichnet, ist ein echtes Premium-Produkt höchster Fleischer Handwerkskunst. Sie überzeugt optisch wie geschmacklich auf ganzer Linie und eignet sich perfekt für festliche Dinner oder andere besondere Anlässe sowie zum Braten, Grillen, Schmoren oder Füllen. Ihr charakteristisches Aussehen und ihren Namen erhält die Lammkrone durch die präzise freigelegten Knochen, die für die Zubereitung rund und kronenförmig zusammengebunden werden können. Wir schneiden die Krone vom Weidelamm aus dem vorderen Rücken [Rippenstück] und legen die Rippenknochen sauber frei, sodass sie einzeln und elegant hervorstehen. Das Fleisch dazwischen – die einzelnen Koteletts – bleibt verbunden. Beim Garen verhält sich das Karree vom Weidelamm hervorragend, denn durch die Knochen bleibt das feinfaserige Fleisch besonders zart und saftig. Zudem ist das magere Lammfleisch aus dem Rücken voller Geschmack, würzig, fettarm und reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das Fleisch stammt von Lämmern aus traditioneller Hütehaltung in weitläufigen Moor- und Feuchtgebieten [meist Naturschutzflächen]. Die Tiere werden als Landschaftspfleger zur gezielten Beweidung eingesetzt, haben viel Bewegung, wenig Stress und fressen Gräser, Kräuter und Wildpflanzen. Diese tiergerechten Haltungsbedingungen tragen zur hohen Fleischqualität und zum vollaromatischen Geschmack der Lammkrone bei. Ob am Stück, also im Ganzen, zubereitet und serviert wie ein Braten, oder zerlegt in einzelne Lammkoteletts [„Racks“] – die Krone vom Weidelamm verwandelt jeden Tisch in eine eindrucksvolle Festtafel und jedes Gericht in ein aromatisches Festmahl. Unser Tipp: Am besten schmeckt das Lammkarree übrigens, wenn es innen noch leicht rosa ist!
Das Entrecôte vom Wagyu [BMS 8–11] begeistert mit intensiver Aromatik, feiner Struktur und außergewöhnlicher Zartheit. Die intensive Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] schmilzt beim Garen langsam im Fleisch und sorgt für ein saftiges Mundgefühl sowie einen angenehm nussigen Eigengeschmack. Durch die Reifung am Knochen entwickelt das Steak zusätzlich mehr Tiefe und einen besonders charaktervollen Fleischgeschmack. Geschnitten wird dieser Cut mit typischer Fettauflage und einer Stärke von etwa vier Zentimetern aus der Hochrippe des Rindes. Genau diese Kombination macht das Wagyu-Entrecôte zu einem Steak mit kraftvollem Aroma, schöner Kruste und saftigem Kern. Ein Entrecôte für alle, die intensive Fleischaromen, feine Textur und echtes Wagyu-Erlebnis auf höchstem Niveau suchen. Gemacht für Grill & Pfanne Ob auf dem Grill, in der Pfanne oder im Beefer: Das Entrecôte vom Wagyu überzeugt mit einem hervorragenden Garverhalten. Das Fleisch bleibt stabil, verliert kaum Flüssigkeit und entwickelt intensive Röstaromen bei gleichzeitig butterzarter Konsistenz. Besonders stark wird dieser Cut beim Rückwärtsgaren oder beim scharfen Anbraten mit anschließendem Garziehen auf indirekter Hitze. Außen entsteht eine kräftige Kruste, innen bleibt das Steak saftig und aromatisch. Mehr als gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer braucht dieses Fleisch nicht. Der Eigengeschmack steht klar im Mittelpunkt. Wagyu-Genuss aus Norddeutschland Das Fleisch stammt von reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus vom Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Tiere wachsen langsam heran und leben mit Weidehaltung, Stallzugang und viel Ruhe. Genau diese Kombination sorgt für außergewöhnliche Fleischqualität und die besonders intensive Marmorierung, für die Wagyu weltweit geschätzt wird.
Das Flanksteak vom Wagyu verbindet intensiven Fleischgeschmack mit intensiver Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] und einer außergewöhnlich saftigen Textur. Der langfaserige BBQ-Cut entwickelt beim scharfen Anbraten kräftige Röstaromen und bleibt gleichzeitig angenehm zart. Durch die Reifung am Knochen gewinnt das Fleisch zusätzlich an Tiefe und entfaltet eine charaktervolle, leicht nussige Aromatik. Typisch für das Flanksteak sind die markanten Fleischfasern und der kräftige Eigengeschmack. Gleichzeitig sorgt die typische Wagyu-Marmorierung [BMS 8–11] dafür, dass der Cut deutlich saftiger und zarter wird als klassische Flanksteaks. Genau diese Kombination macht ihn zu einem echten Highlight. Gemacht für hohe Hitze Das Wagyu-Flanksteak eignet sich perfekt zum Kurzbraten und scharfen Angrillen. Bei hoher Hitze entsteht außen eine schöne Kruste, während das Fleisch innen saftig und aromatisch bleibt. Besonders vorteilhaft zeigt sich dieser Cut beim Rückwärtsgaren oder in der Kombination aus Sous-vide und anschließendem Finish auf dem Grill. Wichtig ist der richtige Anschnitt: Nach einer kurzen Ruhezeit wird das Steak zunächst längs halbiert und anschließend quer zur Faser in feine Tranchen geschnitten. So bleibt das Fleisch besonders zart und entwickelt sein volles Aroma. Viel mehr als gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer braucht das Wagyu-Flanksteak nicht. Der intensive Eigengeschmack steht klar im Mittelpunkt. Wagyu-Genuss aus Norddeutschland Das Fleisch stammt von reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus vom Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Tiere wachsen langsam heran und leben mit Weidehaltung, Stallzugang und viel Ruhe. Genau diese Kombination sorgt für außergewöhnliche Fleischqualität und die besonders intensive Marmorierung, für die Wagyu weltweit geschätzt wird.
Das Ribeye-Steak vom Wagyu [BMS 8–11] vereint intensive Fleischaromen mit beeindruckender Saftigkeit und einer außergewöhnlich feinen Textur. Die intensive Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] schmilzt beim Garen langsam im Fleisch und sorgt für ein butterzartes Mundgefühl mit leicht nussigem Eigengeschmack. Durch die Reifung am Knochen entwickelt das Steak zusätzlich mehr Tiefe und eine besonders kraftvolle Aromatik. Geschnitten wird das Wagyu-Ribeye aus der Hochrippe des Rindes, mit typischer Fettauflage und einer Stärke von etwa 4 Zentimetern. Genau dieser Bereich macht den Cut so beliebt: Saftiger Kern, intensive Röstaromen und ein charaktervoller Fleischgeschmack bei jedem Bissen. Gemacht für starke Röstaromen Ob Grill, Pfanne oder Beefer: Das Ribeye-Steak vom Wagyu überzeugt mit einem hervorragenden Garverhalten. Das Fleisch bleibt stabil, verliert kaum Flüssigkeit und entwickelt eine intensive Kruste bei gleichzeitig saftigem Inneren. Besonders stark zeigt sich dieser Cut beim Rückwärtsgaren oder beim scharfen Angrillen mit anschließendem Nachziehen auf indirekter Hitze. So entsteht außen eine kräftige Röstaromatik, während das Fleisch innen angenehm zart bleibt. Viel mehr als gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer braucht das Wagyu-Ribeye nicht. Die feine Fettstruktur und der intensive Eigengeschmack stehen klar im Mittelpunkt. Wagyu-Genuss aus Norddeutschland Das Fleisch stammt von reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus vom Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Tiere wachsen langsam heran und leben mit Weidehaltung, Stallzugang und viel Ruhe. Genau diese Kombination sorgt für außergewöhnliche Fleischqualität und die besonders intensive Marmorierung, für die Wagyu weltweit geschätzt wird.
Unser Wagyu-Fleisch steht für intensive Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11], enorme Zartheit und ein Aroma, das weit über gewöhnliches Rindfleisch hinausgeht. Genau diese Eigenschaften bringt dieses Cuscino vom Wagyu in besonderer Weise auf den Grill oder in die Pfanne. Als echter Geheimtipp für alle, die mehr suchen als klassische Steak-Zuschnitte. Der Cuscino-Cut stammt aus dem oberen Bereich des Schulterblatts und wird nur wenig beansprucht. Dadurch bleibt das Fleisch besonders saftig, feinfaserig und angenehm zart. Gleichzeitig entwickelt es einen intensiven Eigengeschmack mit feiner, leicht nussiger Wagyu-Note und einer beeindruckenden Tiefe durch die Reifung am Knochen. Perfekt zum Kurzbraten Auf dem Grill oder in der Pfanne sorgt das Wagyu-Cuscino [BMS 8–11] für kräftige Röstaromen und ein saftiges Inneres. Perfekt zum Kurzbraten oder scharfen Angrillen. Wer das volle Potenzial ausschöpfen möchte, gart das Steak zunächst Sous Vide und verpasst ihm anschließend bei hoher Hitze die finale Kruste. Kräftige Marinaden braucht dieses Fleisch nicht. Etwas Salz, Pfeffer und frische Kräuter reichen vollkommen aus, damit sich die feine Aromatik und der intensive Eigengeschmack entfalten können. Wagyu-Genuss aus Norddeutschland Das Fleisch stammt von reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus vom Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Tiere wachsen langsam heran und leben mit Weidehaltung, Stallzugang und viel Ruhe. Genau diese Kombination sorgt für außergewöhnliche Fleischqualität und die besonders intensive Marmorierung, für die Wagyu weltweit geschätzt wird.
Das Hüftsteak vom Wagyu [BMS 8–11] verbindet einmalige Zartheit mit einem angenehm intensiven Eigengeschmack. Der Cut aus der Steakhüfte überzeugt mit einer feinfaserigen Struktur, einer intensiven Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] und einer besonders saftigen Konsistenz trotz seines vergleichsweise geringen Fettanteils. Durch die Reifung am Knochen entwickelt das Fleisch zusätzlich mehr Tiefe und eine charaktervolle Aromatik. Gerade die Kombination aus magerer Struktur und feiner intramuskulärer Fettverteilung macht dieses Wagyu-Hüftsteak so besonders. Beim Garen bleibt das Fleisch saftig, entwickelt schöne Röstaromen und behält seine elegante, zarte Textur. Ideal zum Kurzbraten Das Hüftsteak vom Wagyu eignet sich perfekt für hohe Temperaturen und kurze Garzeiten. Ob auf dem Grill oder in der Pfanne: Bereits wenige Minuten scharfes Anbraten reichen aus, damit außen eine kräftige Kruste entsteht und das Fleisch innen angenehm saftig bleibt. Anschließend sollte das Steak bei moderater Temperatur in der indirekten Grillzone oder im Ofen entspannt bis zur gewünschten Garstufe nachziehen. Durch sein hervorragendes Garverhalten verliert das Fleisch kaum Flüssigkeit und schrumpft nur minimal. Nach einer kurzen Ruhezeit reichen gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer vollkommen aus, damit sich das feine Wagyu-Aroma entfalten kann. Wagyu-Genuss aus Norddeutschland Das Fleisch stammt von reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus vom Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Tiere wachsen langsam heran und leben mit Weidehaltung, Stallzugang und viel Ruhe. Genau diese Kombination sorgt für außergewöhnliche Fleischqualität und die besonders intensive Marmorierung, für die Wagyu weltweit geschätzt wird.
Das Teres Major vom Wagyu [BMS 8–11] zählt zu den spannendsten Geheimtipps unter den Steakcuts. Der Zuschnitt aus der Rinderschulter begeistert mit einer außergewöhnlichen Zartheit, feiner Struktur und einem intensiven Eigengeschmack. Nicht ohne Grund wird das Teres Major auch als Schulterfilet oder Petit Tender bezeichnet, denn seine Textur erinnert stark an ein klassisches Filet, bringt dabei aber deutlich mehr Charakter und Röstaromatik auf den Teller. Der besondere Zuschnitt für alle, die intensive Fleischaromen und filetartige Zartheit schätzen. Die intensive Marmorierung [Beef Marbling Score 8–11] schmilzt beim Garen langsam im Fleisch und sorgt für ein saftiges Mundgefühl mit angenehm nussiger Note. Durch die Reifung am Knochen gewinnt das Fleisch zusätzlich an Tiefe und entwickelt ein besonders rundes Aroma. Perfekt zum Kurzbraten Das Teres Major vom Wagyu eignet sich hervorragend zum Kurzbraten und Grillen. Ob in der Pfanne oder auf dem Rost: Das Steak entwickelt bei hoher Hitze intensive Röstaromen und bleibt gleichzeitig wunderbar saftig und zart. Sein volles Potenzial entfaltet der Cut beim kurzen scharfen Anbraten mit anschließendem Nachziehen auf indirekter Hitze. Besonders harmonisch wird das Ergebnis bei einer Kerntemperatur von etwa 54 bis 56 °C. Nach einer kurzen Ruhezeit lässt sich das Fleisch perfekt in Medaillons oder feine Tranchen schneiden. Mehr als gutes Salz und frisch gemahlener Pfeffer braucht das Wagyu-Teres Major nicht. Der besondere Eigengeschmack steht klar im Fokus. Wagyu-Genuss aus Norddeutschland Das Fleisch stammt von reinrassigen Fullblood-Tajima-Wagyus vom Familienbetrieb „Hümmling Wagyu“ aus dem niedersächsischen Emsland. Dort betreibt Landwirt Dieter Ruhe seinen als Wagyu-Bude bekannten Betrieb. Die Tiere wachsen langsam heran und leben mit Weidehaltung, Stallzugang und viel Ruhe. Genau diese Kombination sorgt für außergewöhnliche Fleischqualität und die besonders intensive Marmorierung, für die Wagyu weltweit geschätzt wird.
Wer Lammkotelett mag, wird das Kotelett vom Weidelamm lieben! Das Besondere: Das Fleisch stammt von Lämmern aus traditioneller Hütehaltung in weitläufigen Moor- und Feuchtgebieten [meist Naturschutzflächen]. Die Tiere werden als Landschaftspfleger zur gezielten Beweidung eingesetzt, haben viel Bewegung, wenig Stress und fressen Gräser, Kräuter und Wildpflanzen. Diese tiergerechten Haltungsbedingungen tragen zur hohen Fleischqualität und zum vollaromatischen Geschmack des Lammkoteletts bei. Das Kotelett vom Weidelamm ist ein echtes Premium-Produkt und verhält sich beim Garen hervorragend. Es wird aus dem ganzen Rücken mit Filet und Knochen geschnitten und hat einen leichtem Fettrand. So bleibt es beim Garen besonders saftig. Zudem ist es voller Geschmack, würzig, zart in der Textur, fettarm und reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das Lammkotelett ist im Handumdrehen zubereitet und eignet sich perfekt zum Kurzbraten in der Pfanne und auf dem Grill. Ob mit Knoblauch, Zitrone und Olivenöl mariniert oder nur mit Salz und Pfeffer gewürzt – das aromatische Kotelett vom Weidelamm benötigt nicht viel, um ein Geschmackshighlight zu werden. Wir empfehlen, es nicht zu lange zu braten oder zu grillen, damit es nicht austrocknet. Am besten schmeckt das Lammkotelett übrigens, wenn es innen noch leicht rosa ist!