BRATEN, ROULADEN & SUPPENFLEISCH
[Zum Schmoren & genießen]
Ob Schweinebraten, Rinderrouladen oder Kalbstafelspitz, ob für Backofen, Schmortopf oder Dutch Oven – bei uns bekommst du Fleisch, das sich perfekt zu Braten und Rouladen verarbeiten lässt. Dein nächster Sonntagsbraten gelingt mit unseren Bratenstücken und dem küchenfertigen Rouladenfleisch garantiert! Auch Suppenfleisch zum Auskochen und als Einlage kannst du hier bestellen!
Unser Sortiment
Die Haxe vom Aktivstall-Schwein ist ein ganz besonderes Kalieber. Die frische Hinterhaxe [Vlieshaxe] mit Knochen und Schwarte ist nicht nur sehr fleischig, sondern vor allem intensiv und herzhaft. Sie lässt sich vielseitig zubereiten, zum Beispiel als bayerische Grillhaxe mit knuspriger Kruste wie auf dem Oktoberfest oder als gepökeltes, gekochtes Eisbein, und wird euch mit ihrer einmaligen Qualität und ihrem einzigartigen Geschmack garantiert begeistern! Das Fleisch der Haxe vom Aktivstall-Schwein ist stark durchwachsen, besonders zart und aromatisch. Es überzeugt außerdem mit einem perfekten Garverhalten, da es kaum Wasser und Eigengewicht verliert – perfekt für saftiges, geschmackvolles Haxenfleisch wie im Wirtshaus! Zubereitung Die Haxe vom Aktivstall-Schwein ist ein echter Alleskönner und ideal für Backofen, Grill und Kochtopf. Braten, grillen, räuchern, kochen, schmoren – alles ist möglich! Besonders beliebt sind Klassiker wie Grillhaxe aus dem Ofen und vom Drehspieß oder gepökeltes, gekochtes Eisbein. Auch als BBQ-Haxe vom Smoker und Kugelgrill wird Schweinshaxe heute immer häufiger zubereitet – mit herrlichem Raucharoma und authentischem BBQ-Geschmack. Für eine Haxe wie im Biergarten und Brauhaus oder auf dem Oktoberfest empfehlen wir die Zubereitung auf dem Grill oder im Backofen. So wird sie außen knusprig und bleibt innen zart. Dafür die Schwarte rautenförmig einschneiden und die Schweinshaxe langsam im Ofen braten oder mit Flüssigkeit [z.B. Bier oder Brühe] schmoren. Zum Abschluss Oberhitze oder Grillfunktion einschalten für eine knusprige Kruste. Dazu passen Sauerkraut, Kartoffelsalat oder bayerischer Krautsalat, Knödel oder Klöße und eine kräftige Sauce wie Biersauce. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Schweinshaxe stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Die Martinsgans vom Gänsehof Tapphorn in Brockdorf / Lohne ist ein Gans schöner Braten aus bäuerlicher Freilandhaltung. Trocken gerupft und ausgenommen wird die Freilandgans zur Festtagsgans an St. Martin, die die ganze Familie zum Genießen an den Tisch bringt. Ob im Ganzen als Gänsebraten serviert oder zerlegt als Gänsebrust und Gänsekeule – es wartet eine hervorragende Qualität darauf, beim Martinsgansessen verspeist zu werden! Gans aus Weidehaltung mit Stallzugang Die Martinsgänse werden auf dem Hof Tapphorn auf der Weide mit genügend Platz und Auslauf gehalten sowie mit einer besonderen Körnermischung gefüttert. Während vielerorts die Mastdauer nur 9 oder 16 Wochen beträgt, haben die Gänse hier 22 Wochen lang Zeit, um zu gesunden Tieren mit einer hohen Fleischqualität heranzuwachsen. Das Gänsefleisch hat einen einzigartigen Geschmack und einen hohen Muskelfleischanteil mit geringem Fettansatz, was auf die bäuerliche Freilandhaltung mit langsamem Wachstum zurückzuführen ist. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Wir sagen: absolut kein Vergleich zur tiefgekühlten Mastgans aus dem Ausland! Wir wissen: ohne Antibiotika und Wachstumsbeschleuniger aufgewachsen.Küchenfertige Martinsgans Die Martinsgans wird küchenfertig mit Innereien [Leber, Herz & Muskelmagen] im separaten Folienbeutel geliefert. Das feste Fleisch ist perfekt für einen gefüllten Gänsebraten geeignet, der nicht nur geschmackliches, sondern auch optisches Highlight beim Martinsgansessen wird. Mit Rotkohl und Klößen serviert ist die Martinsgans ein feinkaliebriger Klassiker, der zwar einige Zeit für die Zubereitung benötigt, doch dank bekannter Herkunft besonders gut schmeckt. Gänsebraten-Würzer, Bratschlauch & Rezepte inklusive Zusammen mit der Martinsgans liefern wir euch ein Rundum-Sorglos-Paket, mit dem euch jeder Gänsebraten gelingt. In eurer Bestellung enthalten ist nicht nur eine Gänsebraten-Gewürzmischung [50g], sondern auch ein XXL-Bratschlauch inklusive Clip sowie ausführliche Rezeptideen rund um die perfekte Martinsgans. Unter anderem: Schmackhafter Gänsekräuterschmalz auf Baguette Essenz vom Gänschen (Suppe) Knuspriger Gänsebraten im XXL-Bratschlauch Leckere Orangen-Rotweiß-Sauce Hinweis zur Zubereitung Vor der Zubereitung die Weihnachtsgans aus der Umverpackung nehmen. Regeln der guten Küchenhygiene beachten: Rohes Geflügelfleisch nicht in Kontakt mit anderen Lebensmitteln bringen. Tropfsaft sorgfältig entsorgen. Küchenwerkzeuge, Arbeitsflächen und Hände gründlich reinigen. Nicht zum Rohverzehr geeignet. Vor dem Verzehr vollständig durchgaren.
Die Weihnachtsgans vom Gänsehof Tapphorn in Brockdorf / Lohne ist ein Gans schöner Braten aus bäuerlicher Freilandhaltung. Trocken gerupft und ausgenommen wird die Freilandgans zur Festtagsgans, die die ganze Familie zum Genießen an den Tisch bringt. Ob im Ganzen als Gänsebraten serviert oder zerlegt als Gänsebrust und Gänsekeule – es wartet eine hervorragende Qualität darauf, an Weihnachten verspeist zu werden! Gans aus Weidehaltung mit Stallzugang Die Martinsgänse werden auf dem Hof Tapphorn auf der Weide mit genügend Platz und Auslauf gehalten sowie mit einer besonderen Körnermischung gefüttert. Während vielerorts die Mastdauer nur 9 oder 16 Wochen beträgt, haben die Gänse hier 22 Wochen lang Zeit, um zu gesunden Tieren mit einer hohen Fleischqualität heranzuwachsen. Das Gänsefleisch hat einen einzigartigen Geschmack und einen hohen Muskelfleischanteil mit geringem Fettansatz, was auf die bäuerliche Freilandhaltung mit langsamem Wachstum zurückzuführen ist. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Wir sagen: absolut kein Vergleich zur tiefgekühlten Mastgans aus dem Ausland! Wir wissen: ohne Antibiotika und Wachstumsbeschleuniger aufgewachsen.Küchenfertige Weihnachtsgans Die Weihnachtsgans wird küchenfertig mit Innereien [Leber, Herz & Muskelmagen] im separaten Folienbeutel geliefert. Das feste Fleisch ist perfekt für einen gefüllten Gänsebraten geeignet, der nicht nur geschmackliches, sondern auch optisches Highlight auf dem weihnachtlichen Esstisch wird. Mit Rotkohl und Klößen serviert ist die Weihnachtsgans ein feinkaliebriger Klassiker, der zwar einige Zeit für die Zubereitung benötigt, doch dank bekannter Herkunft besonders gut schmeckt. Gänsebraten-Würzer, Bratschlauch & Rezepte inklusive Zusammen mit der Weihnachtsgans liefern wir euch ein Rundum-Sorglos-Paket, mit dem euch jeder Gänsebraten gelingt. In eurer Bestellung enthalten ist nicht nur eine Gänsebraten-Gewürzmischung [50g], sondern auch ein XXL-Bratschlauch inklusive Clip sowie ausführliche Rezeptideen rund um die perfekte Weihnachtsgans. Unter anderem: Schmackhafter Gänsekräuterschmalz auf Baguette Essenz vom Gänschen (Suppe) Knuspriger Gänsebraten im XXL-Bratschlauch Leckere Orangen-Rotweiß-Sauce Hinweis zur Zubereitung Vor der Zubereitung die Weihnachtsgans aus der Umverpackung nehmen. Regeln der guten Küchenhygiene beachten: Rohes Geflügelfleisch nicht in Kontakt mit anderen Lebensmitteln bringen. Tropfsaft sorgfältig entsorgen. Küchenwerkzeuge, Arbeitsflächen und Hände gründlich reinigen. Nicht zum Rohverzehr geeignet. Vor dem Verzehr vollständig durchgaren.
Unsere handgeschnittenen Rinderrouladen vom Galloway-Rind aus der Oberschale sind ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil sie ein perfektes Schmorgericht abgeben, das Klein und Groß, Alt und Jung garantiert begeistert. Zum anderen, weil das Fleisch von Galloway-Rindern aus extensiver Weidehaltung stammt. Das Rouladenfleisch aus der Oberschale ist kurzfaserig, mager, sehr zart und kräftig rot. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen intensiven Eigengeschmack – beides ganz typisch für das Galloway-Rind. Die Rinderrouladen überzeugen außerdem mit einem perfekten Garverhalten: Sie verlieren kaum Wasser und behalten ihre Form. So ist an ihnen auch nach einer langen Schmorzeit noch ordentlich Fleisch dran. Da sie großzügig geschnitten sind, lassen sie sich zudem hervorragend füllen und einrollen. Verwendung Das küchenfertige Rouladenfleisch vom Galloway-Rind eignen sich perfekt für Schmorgerichte. Wie wäre es mit klassischen Rinderrouladen? Empfehlung Dafür das Rouladenfleisch flach auf der Arbeitsfläche ausbreiten, mit Senf bestreichen sowie mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln und Speck würfeln sowie kleine Essiggurken bereitstellen [kein Muss!]. Zwiebelwürfel, Speckwürfel und Gurken auf der Roulade platzieren, diese einrollen und mit Küchengarn zusammenbinden oder mit Zahnstochern fixieren. In einem Bräter die gefüllten Rindsrouladen von allen Seiten bei starker Hitze scharf anbraten und danach an die Seite stellen. Gemüse und Gewürze im im Bräter anrösten und mit Rotwein oder einer anderen Flüssigkeit ablöschen. Anschließend die Rouladen auf das Gemüse setzen und den Bräter mit Flüssigkeit zum Schmoren auffüllen, sodass das Fleisch gut bedeckt ist. Kurz aufkochen und dann mit geschlossenem Deckel bei niedriger Temperatur etwa 1 Stunde schmoren lassen. Eine weitere Stunde bei leicht geöffnetem Deckel weiter schmoren und die Soße zum Abschluss durch ein Sieb gießen, ggf. nachwürzen und binden. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Rouladen stammen vom Galloway-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Wir schneiden unsere Rinderrouladen vom Galloway-Rind aus der Oberschale der Rinderkeule. Sie ist der ausgelöste Muskel von der Innenseite der Keule und gilt als besonders zart und mager.
Unsere handgeschnittenen Rinderrouladen vom Limousin-Rind aus der Oberschale sind ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil sie ein perfektes Schmorgericht abgeben, das Klein und Groß, Alt und Jung garantiert begeistert. Zum anderen, weil das Fleisch von Limousin-Rindern aus extensiver Weidehaltung stammt. Die besondere Rinderrasse wächst langsam im Herdenverband bei frischem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen also dazu bei, dass die Rinderrouladen zu einem echten Leckerbissen werden. Das Rouladenfleisch aus der Oberschale ist kurzfaserig, mager, sehr zart und kräftig rot. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen intensiven Eigengeschmack – beides ganz typisch für das Limousin-Rind. Die Rinderrouladen überzeugen außerdem mit einem perfekten Garverhalten: Sie verlieren kaum Wasser und behalten ihre Form. So ist an ihnen auch nach einer langen Schmorzeit noch ordentlich Fleisch dran. Da sie großzügig geschnitten sind, lassen sie sich zudem hervorragend füllen und einrollen. Verwendung Das küchenfertige Rouladenfleisch vom Limousin-Rind eignen sich perfekt für Schmorgerichte. Wie wäre es mit klassischen Rinderrouladen? Empfehlung Dafür das Rouladenfleisch flach auf der Arbeitsfläche ausbreiten, mit Senf bestreichen sowie mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln und Speck würfeln sowie kleine Essiggurken bereitstellen [kein Muss!]. Zwiebelwürfel, Speckwürfel und Gurken auf der Roulade platzieren, diese einrollen und mit Küchengarn zusammenbinden oder mit Zahnstochern fixieren. In einem Bräter die gefüllten Rindsrouladen von allen Seiten bei starker Hitze scharf anbraten und danach an die Seite stellen. Gemüse und Gewürze im im Bräter anrösten und mit Rotwein oder einer anderen Flüssigkeit ablöschen. Anschließend die Rouladen auf das Gemüse setzen und den Bräter mit Flüssigkeit zum Schmoren auffüllen, sodass das Fleisch gut bedeckt ist. Kurz aufkochen und dann mit geschlossenem Deckel bei niedriger Temperatur etwa 1 Stunde schmoren lassen. Eine weitere Stunde bei leicht geöffnetem Deckel weiter schmoren und die Soße zum Abschluss durch ein Sieb gießen, ggf. nachwürzen und binden. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Dier Rouladen stammen vom Limousin-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Wir schneiden unsere Rinderrouladen vom Limousin-Rind aus der Oberschale der Rinderkeule. Sie ist der ausgelöste Muskel von der Innenseite der Keule und gilt als besonders zart und mager.
Ein richtig gut zubereitetes Schweine-Schäufele ist ein echter Hingucker - man möchte direkt in die Schwarte hineinbeißen und sich darüber freuen, wenn dahinter das Fleisch hauchzart wie von selbst vom Knochen fällt. Richtig zubereitet, sind die XL-Schäufele super saftig und intensiv. Das Schaufelstück (mit Schwarte) stammt aus dem Schulterblatt der Aktivstall-Schweine. Da das Teilstück schaufelförmig aussieht, nennt man es auch Schäufele oder Schäufelchen. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das XL-Schäufele stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der ganze Nacken vom Aktivstall-Schwein ist ein besondere Kalieber – herrlich durchwachsen und mit Biss, kräftig im Geschmack und ideal zum Braten, Schmoren, Grillen und Smoken. Und für Pulled Pork übrigens ein echter Geheimtipp! Der Schweinenacken überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Beim Garen verliert er kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Er bleibt saftig und kernig im Biss, weil sein Fleisch von deutlich sichtbaren Fettadern durchzogen [durchwachsen] ist. Zubereitung Der Schweinenacken eignet sich perfekt zum Braten, Schmoren und Grillen, für Rollbraten, Gulasch und Nackensteaks, für Bratpfanne, Schmortopf und Kugelgrill. Der Kreativität beim Würzen und Zubereiten sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Und falls der Nacken mal etwas länger gart, macht ihm das überhaupt nichts aus, denn die durchwachsene Fleischqualität wird auch bei längerer Garzeit nicht trocken oder zäh – perfekt für einen saftigen Nackenbraten! Der ganze Schweinenacken ist das perfekte Ausgangsprodukt für die BBQ-Königsdisziplin Pulled Pork. Low and Slow am Stück über viele Stunden im Smoker, Kugelgrill oder Ofen zubereitet, wird er zu einem absoluten Geschmackshighlight. Gut zu wissen Der ganze Schweinenacken vom Aktivstall-Schwein ist schier ohne Knochen ausgelöst. Der Nacken ist die vordere Verlängerung des Kotelettstrangs vom Schwein bis zur vierten Rippe. Wir schneiden den Nacken zwischen der 5. und 6. Rippe. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Nacken am Stück stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der Bauch mit Schwarte ohne Knochen vom Aktivstall-Schwein ist ein ganz besonderes Kalieber. Der Schweinebauch am Stück ist ein zartschmelzendes Highlight, das sich perfekt für einen saftigen Schweinebraten mit krosser Schwarte eignet. Der Bauch mit Schwarte ohne Knochen überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem hervorragenden Eigengeschmack. Er ist gut mit Fett durchwachsen und herrlich zart. Beim Garen verliert der Schweinebauch kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Verwendung Der Bauch mit Schwarte ohne Knochen vom Aktivstall-Schwein lässt sich vielseitig verwenden, egal ob im Ganzen am Stück oder geschnitten in Würfel oder Steaks. Das Bauchfleisch eignet sich perfekt zum langsamen Kochen und Schmoren und ist die ideale Einlage in Brühen, Eintöpfen und Suppen. Auch zum Grillen und Smoken nach BBQ-Art ist der Schweinebauch bestens geeignet. Wer mag, verarbeitet ihn zu Bauchspeck weiter und konserviert ihn durch Pökeln und Räuchern oder Lufttrocknen. Auch ein saftiger Schweinebraten mit krosser Kruste lässt sich damit mühelos zubereiten – unser klarer Favorit! Zubereitung Krustenbraten aus dem Schweinebauch Für einen knusprigen Braten den Schweinebauch mit Schwarte ohne Knochen bei mittlerer Hitze mit der Schwartenseite nach unten in einem großen Topf für ca. 15 Minuten sanft-simmernd kochen. Anschließend die Schwarte rautenförmig einschneiden, das Fleisch ordentlich würzen und mit der Schwartenseite nach unten mit Gemüse und Flüssigkeit nach Wahl in einen Bräter setzen. Den Schweinebauch dann zwei Stunden bei 180 °C im Ofen garen, anschließend umdrehen und die Schwarte mit Salzwasser einpinseln. Damit die so entstehende Kruste schön aufpoppt, den Braten zum Abschluss mit Oberhitze oder Grillfunktion goldbraun und knusprig grillen. Gut zu wissen Wir schneiden das gute Stück als Drittel aus dem Schweinebauch, der auf der Unterseite des Tieres liegt und zu den Teilstücken vom Schwein mit dem höchsten Fettanteil überhaupt zählt. Die Schwarte bleibt dran, der Knochen wird entfernt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Bauch mit Schwarte ohne Knochen stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der Schweinerücken am Stück ohne Schwarte vom Aktivstall-Schwein eignet sich perfekt für einen Lachsbraten oder zum Schneiden von Rückensteaks und Rückenschnitzeln. Der magere Schweinerücken aus Aktivstall-Haltung überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem hervorragendem Garverhalten und einem einmaligen Geschmack. Er verliert beim Garen kaum Wasser und schrumpft somit nur wenig ein. Zudem bleibt der Schweinelachs saftig und zart. Zubereitung Am Stück lässt sich der Rücken vom Aktivstall Schwein am besten braten oder schmoren. Scharf angebraten wandert er ggf. mit Flüssigkeit und in einem Bratentopf mit Deckel bei Niedrigtemperatur in den Ofen und brutzelt langsam vor sich hin. Gut zu wissen Der Schweinerücken zählt zu den edelsten Teilstücken am Schwein und verläuft auf dem Rücken an der Wirbelsäule entlang. An seiner Vorderseite grenzt er an den Schweinenacken und an seiner Hinterseite an die Keule. Wir schneiden den Schweinelachs vom Aktivstall-Schwein am Stück gedrittelt aus dem Rücken. Schwarte und Knochen werden beim Zuschnitt entfernt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Schweinerücken am Stück stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der Krustenbraten aus dem Rücken vom Aktivstall-Schwein ist ein ganz besonderes Kalieber. Nicht nur, weil er fertig zubereitet einen Schweinebraten wie im Wirtshaus abgibt, sondern auch, weil er von aktiv gehaltenen Schweinen stammen. Der Krustenbraten aus Aktivstall-Haltung überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem tollen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Am Stück sowie mit Speck und Schwarte gegart, gibt er einen hervorragenden Braten mit krosser Kruste ab, der von innen mager, zart und saftig ist, so wie es von einem Schweinebraten erwartet wird. Beim Garen verliert er kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein – an ihm ist beim Servieren noch ordentlich was dran! Mit Senf oder Honig eingerieben, mit Kräutern und Gewürzen verfeinert, in hellem oder dunklem Bier geschmort wird der Krustenbraten vom Aktivstall-Schwein jeden Liebhaber der deftigen Küche begeistern – bis die Schwarte kracht und darüber hinaus. Zubereitung Für den perfekten Krustenbraten wird zunächst die Schwarte rautenförmig eingeschnitten. Der Schweinerücken wird dann im Ofen bei nicht zu hoher Temperatur gegart und immer wieder mit Flüssigkeit übergossen. Damit die Kruste richtig aufknuspert, wird die Schwarte zum Abschluss bei großer Oberhitze goldbraun und knusprig gegrillt! Gut zu wissen Der Schweinerücken zählt zu den edelsten Teilstücken am Schwein und verläuft auf dem Rücken an der Wirbelsäule entlang. An seiner Vorderseite grenzt er an den Schweinenacken und an seiner Hinterseite an die Keule. Aus diesem eher fettarmen Teilstück lassen sich Schweinelachs, Filet und Koteletts schneiden. Wir schneiden den Krustenbraten vom Aktivstall-Schwein am Stück gedrittelt aus dem Rücken. Knochen werden beim Zuschnitt entfernt Speck und Schwarte bleiben erhalten, denn sie sind für den Geschmack und eine krosse Kruste unerlässlich. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Krustenbraten vom Aktivstall-Schwein stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der Bauch mit Schwarte und Knochen vom Aktivstall-Schwein ist ein ganz besonderes Kalieber. Der Schweinebauch am Stück ist ein zartschmelzendes Highlight, das sich perfetk für einen saftigen Schweinebraten mit krosser Schwarte eignet. Der Bauch mit Schwarte und Knochen überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem hervorragenden Eigengeschmack. Er ist gut mit Fett durchwachsen und herrlich zart. Beim Garen verliert der Schweinebauch kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Verwendung Der Bauch mit Schwarte und Knochen vom Aktivstall-Schwein lässt sich vielseitig verwenden, egal ob im Ganzen am Stück oder geschnitten in Würfel. Je nach Verwendungszweck den Knochen vor oder nach der Zubereitung entfernen. Das Bauchfleisch eignet sich perfekt zum langsamen Kochen und Schmoren und ist die ideale Einlage in Brühen, Eintöpfen und Suppen. Auch zum Grillen und Smoken nach BBQ-Art ist der Schweinebauch bestens geeignet. Wer mag, verarbeitet ihn zu Bauchspeck weiter und konserviert ihn durch Pökeln und Räuchern oder Lufttrocknen. Auch ein saftiger Schweinebraten mit krosser Kruste lässt sich damit mühelos zubereiten – unser klarer Favorit! Zubereitung Krustenbraten aus dem Schweinebauch Für einen knusprigen Braten den Schweinebauch mit Schwarte und Knochen bei mittlerer Hitze mit der Schwartenseite nach unten in einem großen Topf für ca. 15 Minuten sanft-simmernd kochen. Anschließend die Schwarte rautenförmig einschneiden, das Fleisch ordentlich würzen und mit der Schwartenseite nach unten mit Gemüse und Flüssigkeit nach Wahl in einen Bräter setzen. Den Schweinebauch dann zwei Stunden bei 180 °C im Ofen garen, anschließend umdrehen und die Schwarte mit Salzwasser einpinseln. Damit die so entstehende Kruste schön aufpoppt, den Braten zum Abschluss mit Oberhitze oder Grillfunktion goldbraun und knusprig grillen. Das Fleisch erst vom Knochen lösen und kurz vor dem Servieren in Scheiben schneiden! Gut zu wissen Wir schneiden das gute Stück als Drittel aus dem Schweinebauch, der auf der Unterseite des Tieres liegt und zu den Teilstücken vom Schwein mit dem höchsten Fettanteil überhaupt zählt. Schwarte und Knochen bleiben dran, denn die bringen ordentlich Geschmack. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Bauch mit Schwarte und Knochen stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Unsere handgeschnittenen Rinderrouladen vom Angus-Rind aus der Oberschale sind ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil sie ein perfektes Schmorgericht abgeben, das Klein und Groß, Alt und Jung garantiert begeistert. Zum anderen, weil das Fleisch von Rindern der Rasse Deutsch Angus aus extensiver Weidehaltung stammt. Die besondere Rinderrasse wächst langsam im Herdenverband bei frischem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen also dazu bei, dass die Rinderrouladen zu einem echten Leckerbissen werden. Das Rouladenfleisch aus der Oberschale ist kurzfaserig, mager, sehr zart und kräftig rot. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen intensiven Eigengeschmack – beides ganz typisch für das Angus-Rind. Die Rinderrouladen überzeugen außerdem mit einem perfekten Garverhalten: Sie verlieren kaum Wasser und behalten ihre Form. So ist an ihnen auch nach einer langen Schmorzeit noch ordentlich Fleisch dran. Da sie großzügig geschnitten sind, lassen sie sich zudem hervorragend füllen und einrollen. Verwendung Das küchenfertige Rouladenfleisch vom Angus-Rind eignen sich perfekt für Schmorgerichte. Wie wäre es mit klassischen Rinderrouladen? Empfehlung Dafür das Rouladenfleisch flach auf der Arbeitsfläche ausbreiten, mit Senf bestreichen sowie mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln und Speck würfeln sowie kleine Essiggurken bereitstellen [kein Muss!]. Zwiebelwürfel, Speckwürfel und Gurken auf der Roulade platzieren, diese einrollen und mit Küchengarn zusammenbinden oder mit Zahnstochern fixieren. In einem Bräter die gefüllten Rindsrouladen von allen Seiten bei starker Hitze scharf anbraten und danach an die Seite stellen. Gemüse und Gewürze im im Bräter anrösten und mit Rotwein oder einer anderen Flüssigkeit ablöschen. Anschließend die Rouladen auf das Gemüse setzen und den Bräter mit Flüssigkeit zum Schmoren auffüllen, sodass das Fleisch gut bedeckt ist. Kurz aufkochen und dann mit geschlossenem Deckel bei niedriger Temperatur etwa 1 Stunde schmoren lassen. Eine weitere Stunde bei leicht geöffnetem Deckel weiter schmoren und die Soße zum Abschluss durch ein Sieb gießen, ggf. nachwürzen und binden. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Rouladen stammen vom Angus-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Wir schneiden unsere Rinderrouladen vom Angus-Rind aus der Oberschale der Rinderkeule. Sie ist der ausgelöste Muskel von der Innenseite der Keule und gilt als besonders zart und mager.
Wer Schweinshaxe mag, wird die Haxe vom Bunten Bentheimer Schwein lieben! Aufgrund der langen Mastdauer, der nicht weggezüchteten speckigen Natur dieser alten Landrasse und der tiergerechten Haltung, hat sie sicht- und schmeckbare Qualität. Ein niedriger Wassergehalt, ein hoher Fettanteil und eine ausgeprägte Marmorierung des Fleisches machen die Schweinshaxe zu einem echten Highlight - dafür sorgt auch die eindrucksvolle Schwarte, für die die Bunten Bentheimer Schweine bekannt sind. Mit Schwarte zubereitet, verliert die geschmacksintensive Haxe kaum Wasser und Eigengewicht und bleibt herrlich saftig. Der Kreativität und Experimentierfreude bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt. Es muss nicht immer die typisch bayrische Grillhaxe mit Sauerkraut und Kartoffelpüree sein, auch gepökelt und gekocht als Eisbein schmeckt sie fantastisch. Unsere Empfehlung Die Schweinshaxe wird am besten langsam im Ofen gebraten oder mit Flüssigkeit geschmort. Mit anschließender direkter Hitze von oben wird die fette Schwarte, die zuvor rautenförmig eingeschnitten wird, extra knusprig - so lieben die Bayern die Schweinshaxen! Gut zu wissen Die Haxe stammt aus der Wadenpartie des Schweins und ist somit ein Teil des Beins. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Haxe stammt vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Schweinerollbraten ist der Traum vieler hungriger Mäuler. Mit dem Exemplar vom Bunten Bentheimer Schwein kommt sogar noch etwas noch Traumhafteres auf den Tisch. Die alte Landrasse, die Modell für diesen Rollbraten aus dem Schinken steht, überzeugt mit hoher Fleischqualität und intensivem Geschmack. Eine tiergerechte Haltung mit langer Mastdauer sowie eine nicht weggezüchtete speckige Natur machen die Bunten Bentheimer Schweine zur idealen Ausgangsbasis für einen handgerollten, zarten Rollbraten. Der Rollbraten aus dem Schinken ist bereits aufgerollt und in einem Netz fest verschnürt – so erhält er seine typische, namensgebende gerollte Form. Wer einen saftigen Schweinerollbraten ohne zusätzlichen Aufwand zubereiten möchte, würzt das gute Stück von außen und entfernt das Netz erst nach dem Garen. Ein Rollbraten-Traum, wie er im Buche steht! Gut zu wissen Wir schneiden den Rollbraten vom Bunten Bentheimer Schwein aus dem Schinken und rollen das ausgelöste Fleisch zu einem Braten zusammen. Festen Halt erhält er durch ein Netz, das nicht zum Verzehr geeignet ist. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Rollbraten stammt vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Ein richtig gut zubereitetes Schweine-Schäufele ist ein echter Hingucker – man möchte direkt in die Schwarte hineinbeißen und sich darüber freuen, wenn dahinter das Fleisch hauchzart wie von selbst vom Knochen fällt. Richtig zubereitet, sind die XL-Schäufele super saftig und intensiv. Das Schaufelstück (mit Schwarte) stammt aus dem Schulterblatt der Bunten Bentheimer Schwein. Da das Teilstück schaufelförmig aussieht, nennt man es auch Schäufele, Schäuferle, Schäuferla, Schäufala, Schäufli, Schäuferl oder Schäufelchen. Die alte Landrasse hat einen hohen Fettanteil und eine ausgeprägte Marmorierung, ihr Fleisch eine rosa Farbe und einen aromatischen Eigengeschmack. Beim Garen verliert es kaum Wasser und bleibt saftig. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das XL-Schäufele stammt vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Als Rücken ohne Knochen bezeichnet man den ausgelösten Rückenmuskel der Weidekälber. Dabei handelt es sich um einen mageren, feinfaserigen Zuschnitt für Genießer. Das auch als Kalbslachs bezeichnete Stück ist zwar kein Filet, kommt diesem aber sehr nah. Deshalb gilt er hierzulande auch als besondere Delikatesse. Ob als Steak, Schnitzel oder Gulasch/Geschnetzeltes, ob geschmort, gegart, im Ganzen oder als Minutensteak - das hellrote Fleisch ist besonders saftig und zart und eignet sich deshalb für die unterschiedlichsten Gerichte. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Rücken ohne Knochen stammt von Kälbern aus extensiver Weidehaltung mit muttergebundener Aufzucht, bei der die Kälber mindestens die ersten drei Monate mit der Mutterkuh verbringen. Dabei setzen wir auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Weidekälber werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Kälbern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Geschlachtet werden die Kälber in einem Alter von bis zu 8 Monaten.
Der halbe Nacken vom Aktivstall-Schwein ist ein besondere Kalieber – herrlich durchwachsen und mit Biss, kräftig im Geschmack und ideal zum Braten, Schmoren, Grillen und Smoken. Und für Pulled Pork übrigens ein echter Geheimtipp! Der halbe Nacken überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Beim Garen verliert er kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Der Schweinenacken bleibt saftig und kernig im Biss, weil sein Fleisch von deutlich sichtbaren Fettadern durchzogen [durchwachsen] ist. Zubereitung Der Schweinenacken eignet sich perfekt zum Braten, Schmoren und Grillen, für Rollbraten, Gulasch und Nackensteaks, für Bratpfanne, Schmortopf und Kugelgrill. Der Kreativität beim Würzen und Zubereiten sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Und falls der Nacken mal etwas länger gart, macht ihm das überhaupt nichts aus, denn die durchwachsene Fleischqualität wird auch bei längerer Garzeit nicht trocken oder zäh – perfekt für einen saftigen Nackenbraten! Der halbe Schweinenacken ist das perfekte Ausgangsprodukt für die BBQ-Königsdisziplin Pulled Pork. Low and Slow am Stück über viele Stunden im Smoker, Kugelgrill oder Ofen zubereitet, wird er zu einem absoluten Geschmackshighlight. Gut zu wissen Der halbe Schweinenacken vom Aktivstall-Schwein ist schier ohne Knochen ausgelöst. Der Nacken ist die vordere Verlängerung des Kotelettstrangs vom Schwein bis zur vierten Rippe. Wir schneiden den Nacken zwischen der 5. und 6. Rippe. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der halbe Nacken stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Die Oberschale vom Aktivstall-Schwein ist ein magerer, zarter Genuss. Mit ihrer feinfaserigen Struktur eignet sich die Schweineoberschale am Stück, hier geschnitten ohne Deckel aus dem Schinken, perfekt für einen fettarmen Braten. Auch für Kurzgebratenes wie Schnitzel und Geschnetzeltes ist sie ideal. Die Oberschale vom Aktivstall-Schwein überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem milden Eigengeschmack. Beim Garen verliert sie kaum Wasser, schrumpft nur minimal ein und behält ihre Form. Sie ist ein weitgehend mageres Stück Fleisch mit einem geringen Fettanteil und kurzen, feinen Fasern. Dadurch gilt die Schweineoberschale als besonders zart. Zubereitung Ob im Ganzen als Bratenstück, gewürfelt als Schinkengulasch oder geschnitten zu Schnitzeln, Geschnetzeltem und anderem Kurzgebratenen – die Schweineoberschale lässt sich vielseitig verwenden. Wichtig ist aber in jedem Fall, dass sie nicht zu lange gegart wird, da sie sonst trocken und zäh wird. Für die Zubereitung eines Bratens aus der Oberschale empfehlen wir ein Fleischthermometer, um die ideale Kerntemperatur (ca. 68 °C) zu erreichen. Auch Schnitzel und Geschnetzeltes sollten nur kurz gebraten werden, damit sie zart und saftig bleiben. Gut zu wissen Wir schneiden die Oberschale vom Aktivstall-Schwein ohne Deckel aus der Innenseite der hinteren Keule, die auch Schinken genannt wird. Sie gilt aufgrund ihres zarten, mageren Fleisches ohne Bindegewebseinlagerungen als das „beste Stück“ aus der Schweinekeule. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Oberschale stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der ganze Nacken vom Bunten Bentheimer Schwein ist ein prachtvolles Kalieber. Das Stück, das auch als Kamm oder Hals bezeichnet wird, ist geprägt von einer eindrucksvollen Marmorierung mit deutlich sichtbaren Fettadern [durchwachsen]. Schweinenacken gilt deshalb als besonders saftig und aromatisch. Dieses Exemplar setzt dem ganzen aber die Krone auf. Aufgrund der langen Mastdauer, der nicht weggezüchteten speckigen Natur und der tiergerechten Haltung dieser alten Landrasse, hat der Nacken der Swatbunten sicht- und schmeckbare Qualität. Beim Garen im Ganzen verliert der Schweinenacken kaum Wasser, Eigengewicht und Geschmack – er wird zu einer konzentrierten Geschmacksexplosion. Der Kreativität und Experimentierfreude bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt. Da der Kamm durchwachsen ist, eignet er sich zum Braten, Schmoren und Grillen, für Rollbraten, Gulasch und Nackensteaks, für Bratpfanne, Schmortopf und Grill. Der Schweinenacken vom Bunten Bentheimer Schwein ist aufgrund seiner besonderen Fleischqualität ebenso das perfekte Ausgangsmaterial für die BBQ-Königsdisziplin Pulled Pork. Unsere Empfehlung Low and Slow über viele Stunden gegrillt oder im Ofen zubereitet, wird der Schweinenacken zu einem Pulled Pork-Highlight. Nicht lang schnacken, Schweinenacken! Rezept-Tipp Pulled Pork aus dem Schweinenacken Gut zu wissen Dieser ganze Schweinenacken vom Bunten Bentheimer Schwein ist schier ohne Knochen ausgelöst und bei uns auch als halber Nacken sowie als fertig geschnittene Nackensteaks zu kaufen. Der Nacken ist die vordere Verlängerung des Kotelettstrangs vom Schwein bis zur vierten Rippe. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Nacken stammt vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten deutschen Landrasse mit hohem Speck- und Fettanteil und ausgeprägtem Eigengeschmack. Für eine tiergerechte Haltung sorgen Ställe mit unterschiedlichen Stallbereichen, Außenklimabereich sowie Zugang zu Weideflächen. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der große Rinderbraten aus der Keule vom Galloway ist ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil es sich dabei um ein mageres, sehr feines Bratenstück aus der Oberschale handelt. Zum anderen, weil das Fleisch von Galloway-Rindern aus extensiver Weidehaltung stammt. Die besondere Rinderrasse und die Haltungsform tragen also dazu bei, dass der Rinderbraten zu einem echten Leckerbissen wird. Das große Bratenstück aus der Keule ist kräftig rot, kurzfaserig, nur von feinen Fettadern durchzogen und deshalb eher mager. Galloway-typisch hat es einen intensiven Eigengeschmack und überzeugt außerdem mit einem hervorragenden Garverhalten. Der Rinderbraten verliert kaum Wasser, schrumpft nur minimal ein und behält seine Form. So ist auch nach der Zubereitung noch ordentlich Fleisch vorhanden. Empfehlung Aufgrund der kurzen Fasern und des geringen Fettanteils eignet sich der Rinderbraten aus der Keule vom Galloway gut zum Schmoren. Eine zu lange Garzeit kann das magere Bratenstück jedoch austrocknen. Als Schmorbraten mit viel Flüssigkeit zubereitet, wird es aber zur zarten Offenbarung! Dafür das Fleisch zunächst bei starker Hitze von allen Seiten kurz scharf anbraten. Sobald sich Röstaromen gebildet haben, Gemüse nach Wahl hinzugeben und mit Rotwein, Brühe oder einer anderen Flüssigkeit ablöschen und auffüllen. Bei mittlerer Hitze den Rinderbraten aus der Keule anschließend etwa 2 Stunden mit geschlossenem Deckel schmoren lassen. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Rinderbraten stammt vom Galloway-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Wir schneiden den großen Rinderbraten vom Galloway aus der Oberschale, die zur Keule, dem hinteren Teil des Rindes, gehört und auf der Innenseite des Oberschenkels liegt. Das Bratenstück stammt somit aus dem Hinterviertel des Rindes.
Das Kotelett am Stück vom Aktivstall-Schwein ist ein ganz besondere Kalieber – ideal für einen saftigen Kotelettbraten aus dem Ofen. Der Kotelettstrang vom Aktivstall-Schwein überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Beim Garen verliert das Fleisch kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Es bleibt saftig und herzhaft im Biss – so wie ein perfekter Kotelettbraten eben sein soll. Zubereitung Das Kotelett am Stück vom Aktivstall-Schwein eignet sich besonders gut für eine Zubereitung im Backofen mit viel Zeit und wenig Hitze. Vor dem Servieren den fertigen Kotelettbraten dann vom Knochen lösen und in Scheiben schneiden. Gut zu wissen Der Kotelettstrang ist ein Teilstück vom Schwein, der auf dem Rücken – zwischen Nacken und Hinterkeule – beiderseits der Wirbelsäule unter dem Rückenspeck liegt. Wir schneiden das Kotelett am Stück gedrittelt aus dem Strang und entfernen die Schwarte. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Kotelett am Stück stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Bei der Aktivstall-Haltung bietet jeder Stall strukturierte Stallbereiche, Außenklimabereiche und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei profitieren die Tiere von Aktivitätsbereichen zum Misten und Wühlen, Fressbereichen, Komfortliegebereichen, Kotbereichen, Ruhebereichen, verschiedenen Klimazonen und einem wärmeisolierten Bereich. Wir setzen auf eine direkte Zusammenarbeit mit ausgewählten Landwirten, die wir persönlich kennen, und auf kurze Wege zwischen Aufzucht, Mast, Schlachtung und Verarbeitung. Dazu gehört für uns auch eine dokumentierte und regelmäßige Auditierung aller Partnerbetriebe. Diese Haltungsform ermöglicht den Tieren nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der große Rinderbraten aus dem Bug [Schulter] vom Galloway ist ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil sich aus der Rinderschulter besonders schöne Bratenstücke schneiden lassen, die mit intensivem Geschmack überzeugen. Zum anderen, weil das Fleisch von Galloway-Rindern aus extensiver Weidehaltung stammt. Fleischqualität Das Fleisch aus der Schulter vom Galloway ist langfaserig und von kräftigen Muskelfasern, gutem intramuskulärem Fett, viel Bindegewebe sowie einer Sehne in der Mitte durchzogen. Der zart marmorierte Rinderbraten aus dem Bug ist außerdem reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen intensiven Eigengeschmack - beides ganz typisch für das Galloway-Rind. Zudem überzeugt das Bratenstück mit einem hervorragenden Garverhalten: Es verliert kaum Wasser, schrumpft nur minimal ein und behält seine Form, sodass am fertigen Schulterbraten auch nach einer langen Schmorzeit noch ordentlich Fleisch dran ist. Zubereitung Aufgrund der langen Fasern, des hohen Anteils an Bindegewebe und der mittigen Sehne eignet sich der große Rinderbraten aus dem Bug perfekt für einen Schmorbraten, der lange und langsam mit viel Flüssigkeit gegart wird. Auch zum Kochen ist das geschmacksintensive Bratenstück aus der Schulter vom Galloway ideal. Zum Kurzbraten ist es nicht geeignet. Es braucht in jedem Fall viel Zeit, damit es zum zarten und saftigen Highlight auf dem Esstisch wird. Dafür den Schulterbraten zunächst bei starker Hitze scharf von allen Seiten anbraten. Sobald sich Röstaromen gebildet haben, Gemüse nach Wahl hinzugeben und mit Rotwein oder Brühe ablöschen und auffüllen. Bei mittlerer Hitze den großen Rinderbraten aus dem Bug anschließend etwa 3 Stunden mit geschlossenem Deckel schmoren lassen. So wird er wunderbar mürbe und zergeht auf der Zunge. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Rinderbraten stammt vom Galloway-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Wir schneiden den großen Rinderbraten als Mittelbugstück aus der Schulter [Bug], die an das Vorderbein anschließt. Der Schulterbraten stammt somit aus dem Vorderviertel des Galloway-Rindes.
Der kleine Rinderbraten aus der Keule vom Limousin ist ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil es sich dabei um ein mageres, sehr feines Bratenstück aus der Oberschale handelt. Zum anderen, weil das Fleisch von Limousin-Rindern aus extensiver Weidehaltung stammt. Das kleine Bratenstück aus der Keule ist kurzfaserig, mit wenig Bindegewebe und nur von feinen Fettadern durchzogen und eher mager. Limousin-typisch hat es ein ausgewogenes Fleisch-Fettverhältnis und einen intensiven Eigengeschmack, ist cholesterinarm und reich an ungesättigten Fettsäuren, und überzeugt mit einem hervorragenden Garverhalten. Der Rinderbraten verliert kaum Wasser, schrumpft nur minimal ein und behält seine Form. So ist auch nach der Zubereitung noch ordentlich Fleisch vorhanden. Empfehlung Aufgrund der kurzen Fasern und des geringen Fettanteils eignet sich der kleine Rinderbraten aus der Keule vom Limousin gut zum Schmoren. Eine zu lange Garzeit kann das magere Bratenstück jedoch austrocknen. Als Schmorbraten mit viel Flüssigkeit zubereitet, wird es aber zur zarten Offenbarung! Dafür das Fleisch zunächst bei starker Hitze von allen Seiten kurz scharf anbraten. Sobald sich Röstaromen gebildet haben, Gemüse nach Wahl hinzugeben und mit Rotwein, Brühe oder einer anderen Flüssigkeit ablöschen und auffüllen. Bei mittlerer Hitze den Rinderbraten aus der Keule anschließend etwa 2 Stunden mit geschlossenem Deckel schmoren lassen. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Rinderbraten stammt vom Limousin-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Wir schneiden den kleinen Rinderbraten vom Limousin aus der Oberschale, die zur Keule, dem hinteren Teil des Rindes, gehört und auf der Innenseite des Oberschenkels liegt. Das Bratenstück stammt somit aus dem Hinterviertel des Rindes.
Das Suppenfleisch vom Angus-Rind ist ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil es schön fleischig, wunderbar marmoriert, kräftig rot und sehr aromatisch ist. Zum anderen, weil es von Rindern der Rasse Deutsch Angus aus extensiver Weidehaltung stammt. Die besondere Rinderrasse wächst langsam und stressfrei im Herdenverband bei frischem, naturbelassenem Grünfutter und viel Bewegung auf. Genetik und Haltungsform tragen dazu bei, dass das Suppenfleisch vom Angus-Rind zu einem Leckerbissen wird. Zubereitung Das Fleisch enthält viel Bindegewebe, da es aus dem stark beanspruchten Brustbereich des Rindes stammt. Deswegen eignet es sich nicht zum Kurzbraten, sondern ist das ideale Fleisch zum Auskochen. Dabei lässt es sich vielseitig einsetzen und weiterverwenden. Das Suppenfleisch vom Angus-Rind ist perfekt geeignet zum Ansetzen von Suppen und Brühen und verleiht ihnen einen einzigartigen Geschmack. Je länger es sanft bei niedriger Temperatur simmert, desto zarter wird es und desto geschmackvoller die Rindfleischsuppe oder Rinderbrühe. Auch Eintöpfe und Ragouts lassen sich ganz hervorragend damit zubereiten. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Suppenfleisch stammt vom Angus-Rind aus extensiver Weidehaltung und aus einer direkten Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben. Die Rinder werden im Herdenverband das ganze Jahr auf der Weide gehalten. Witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter, können die Tiere in einem Laufstall untergebracht sein, der ständigen Zugang zu Auslauf in Form eines Laufhofs oder zur Weide gewähren muss. Diese Haltungsform ermöglicht den Rindern nach unserem Verständnis mehr Bewegungsfreiheit und kann damit zu einem höheren Tierwohl beitragen. Zudem wirken sich die Haltungsbedingungen auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Gut zu wissen Wir schneiden das Suppenfleisch aus dem Brustbereich, genauer aus dem Bauchlappen [Flanke] des Angus-Rinds.