HOF GERECKE

[Limousin & Weidekalb aus muttergebundener Aufzucht]

LANDWIRT MIT LEIDENSCHAFT

Steffen Gerecke aus dem Diepholzer Ortsteil ist Landwirt mit Leib und Seele. Schon als er mit Rindern auf dem elterlichen Betrieb aufgewachsen. Unternehmergeist und Kreativität sowie der Wunsch, etwas für Natur und Tierwohl zu tun, brachten ihn in den Jahren 2009/2010 dann dazu, zehn Limousin-Rinder zu erwerben.

Für Steffen Gerecke ist klar: Es gibt nichts Schöneres, als inmitten einer Mutterkuhherde zu stehen. Und damit hat er vermutlich recht. Diese stattlichen und edlen Tiere sind ein Anblick, den man nicht so schnell vergisst. 

WEIDEHALTUNG

Wer die Limousin-Rinder von Steffen Gerecke sieht, sieht direkt, dass es den Tieren gut geht. Üppiges Gras, frische Luft und die Weite der moorigen Naturschutzflächen zeugen von einem tiergerechten Rinderleben.

Während der kalten Jahreszeit verbringen die Tiere 3 bis 4 Monate in einem Winterstall mit Auslauf. So kommen alle Tiere gut durch den Winter und können weiterhin frische Luft genießen.

CHANCEN ERGREIFEN

Heute leben auf dem Hof ca. 110 Limousin-Rinder. Die 50 Kühe, ihre Nachzucht und einige Rinder weiden dort auf verschiedenen Weiden, die Gerecke zu großen Teilen vom Landkreis Diepholz gepachtet hat. Sowohl dem Land Niedersachsen als auch dem Landkreis sind daran gelegen, dass die Natur durch die Beweidung des Grünlandes geschützt wird.

Insgesamt bewirtschaftet der Hof Gerecke 65 – 70 ha Weideland. Zu den Flächen gehören Wiesen und vernässte Moorflächen. Auch Flächen am Dümmer gehören zu den beweideten Grundstücken.

MUTTERKUHHERDE

Bei der Limousin-Herde handelt es sich um einer Mutterkuhherde. Die von den Kühen produzierte Milch ist ausschließlich für die eigenen Kälber. Milch für eine weitere Verarbeitung erzeugen die Kühe nicht. Alle Kälber werden bis zu 8 Monate lang gesäugt. Und das ist aus der Sicht von Steffen Gerecke die vermutlich natürlichste Form der Fleischgewinnung.

Jährlich werden in der Zeit von Februar bis April etwa 50 Kälber geboren, von denen ein Teil in einem Alter von bis zu 8 Monaten als Weidekalb geeschlachtet wird. Einige männliche Tieren gehen in die Mast, weibliche Tiere werden in der Regel behalten und später zu einer Mutterkuh oder Schlachtferse. Dabei leben die Tiere in Gruppen mit Altersgenossen nach Geschlechtern getrennt und werden im Alter von 2 bis 3 Jahren geschlachtet.

STANDBEINE

Der Hof Gerecke steht auf vier unterschiedlichen Standbeinen. Neben der Mutterkuhhaltung von Limousin-Rindern gehören eine konventionelle Bullenmast, ein Lohnbetrieb und eine Biogasanlage zum Betrieb.

Seinen Betrieb komplett auf Bio umzustellen, kommt für Steffen Gerecke aktuell nicht infrage. Da er für seine gepachteten Grünlandflächen eh schon hohe Auflagen hat und sehr nah einem Bio-Standard arbeitet, ist der bisher eingeschlagene Weg für ihn genau der richtige.


ZÜCHTUNG

Steffen Gerecke hält seine Rinder nicht nur, er züchtet auch. Stets gehören 2 – 3 Zuchtbullen, die von Juni bis Dezember ebenfalls auf der Weide leben, gehören zu seinem Tierbestand. Somit könnte man hier sogar von einer elterngebundenen Aufzucht sprechen. Dabei spielt die Züchtung für Gerecke eine ganz besondere Rolle. Zum Beispiel möchte er die Züchtung von hornlosen Tieren durch gezielte Züchtung wieder rückgängig machen, damit die Rasse Limousin wieder dem wird, was sie ursprünglich war.


WURST & FLEISCH VOM LIMOUSIN

Flat Iron vom Limousin
Das kurzfaserige und bissfeste Steak von Limousin-Rindern ist ein Geheimtipp, den man probiert haben sollte. Denn das Fleich aus der Rindsschulter erfährt bei uns eine Sonderbehandlung und durfte zwei bis sieben Tage in der Reifekammer reifen. Die Trockenreifung sorgt für intensiven Geschmack bei maximaler Zartheit. Auch die Rinderrasse selbst und ihre besondere Haltung machen das Flat Iron zu einem Premium-Leckerbissen.Das Fleisch hat kurze Fasern, eine ausgeprägte Marmorierung, eine gute intramuskuläre Fetteinlagerung und eine kräftige rote Farbe. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack, der durch die Reifung komprimiert wird. Außerdem überzeugt es mit einem hervorragenden Garverhalten, da es bei der Zubereitung kaum Wasser verliert und seine Form behält.Die ursprünglich aus Frankreich stammenden Limousin-Rinder waren um das Jahr 1950 herum fast ausgestorben. Heute sind die rotbraunen Rinder an vielen Orten auf der Welt zu finden und sorgen mit ihrem unglaublich tollen Fleisch für einmaligen Genuss.Unsere Empfehlung:Das Flat Iron vom Limousin-Rind ist sehr dünn und benötigt deshalb nur eine kurze Garzeit. Es eignet sich perfekt zum Kurzbraten als Steak und wird dafür bei starker Hitze von beiden Seiten 1 bis 2 Minuten scharf in der Pfanne angebraten. Fertig gegart wird es dann bei reduzierter Temperatur bis zur gewünschten Garstufe. Wer das Flat Iron grillen möchte, brät es auf gleiche Weise an und lässt es anschließend in der indirekten Grillzone bei etwa 130° C garziehen, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist.Nach einer kurzen Ruhezeit wird es mit frisch gemahlenem Pfeffer sowie einem guten Salz gewürzt und in mundgerechte Tranchen geschnitten.Gut zu wissen:Unser Flat Iron wird aus der Rinderschulter, genauer aus dem Schaufelstück, geschnitten. Der Muskel wird von einer dicken Sehne getrennt, die für die Zubereitung des Flat Iron jedoch herausgeschnitten wird und ihm dadurch zu seinem Namen verhilft: Es entsteht ein Steak, das optisch einem sehr flachen, traditionellen Bügeleisen (Englisch: Flat Iron) ähnelt. Der Zuschnitt ist in England als Butlers' Steak und in Australien als Oyster Blade Steak bekannt.Hinweis:Die angegebene Menge entspricht 1 Flat Iron. Da es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt, die Rinder immer unterschiedlich groß sind und wir hier alles nach Augenmaß und Handgewicht frisch zuschneiden, kann das Gewicht ein wenig variieren!

Varianten ab 14,71 €*
24,41 €*
Frische-Grad: tiefgekühlt
Dry Aged T-Bone Steak vom Limousin
Das T-Bone ist ist der Geheimtipp unter den Steakliebhabern. Mit den positiven Eigenschaften von Rumpsteak als auch Filet, vereint es viele Vorteile in sich und ist ein ganz besonderes Geschmackserlebnis, von dem locker auch mehr als nur eine Person satt werden kann. Das Fleisch stammt von rotbraunen Limousin-Rindern aus extensiver Weidehaltung und durfte 35 Tage am Knochen in der Reifekammer reifen. Die Trockenreifung sorgt für komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit. Auch die Rinderrasse selbst und ihre besondere Haltung machen das T-Bone Steak zu einem Premium-Leckerbissen.Das Fleisch hat eine feinfaserige Struktur, gute intramuskuläre Fetteinlagerungen, eine ausgeprägte Marmorierung und eine kräftige rote Farbe. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack. Der namensgebende T-Knochen, der das T-Bone Steak in Rumpsteak und Filet teilt, intensiviert den Geschmack bei der Zubereitung.Das Dry Aged T-Bone Steak vom Limousin überzeugt mit einem perfekten Garverhalten. Ob in der Pfanne oder auf dem Grill - es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und behält seine Form.Unsere Empfehlung:Das Dry Aged T-Bone Steak vom Limousin eignet sich zum Kurzbraten und Grillen, sollte aber aufgrund seiner beachtlichen Maße vor- oder nachgegart werden. Der Fettdeckel mit der darunter liegenden Sehne wird zuvor im Abstand von etwa 1 cm eingeschnitten. Filet und Rumpsteak werden erst nach der Zubereitung mit einem Messer vom Knochen gelöst. Am besten schmeckt das fertige T-Bone Steak vom Galloway möglichst schlicht gewürzt mit gutem Salz und etwas Pfeffer.Bei starker Hitze wird das Dry Aged T-Bone Steak zunächst stehend für etwa 2 Minuten auf dem Fettdeckel, danach von beiden Seiten scharf angebraten. Im Ofen oder auf der indirekten Grillzone bei ca. 130 °C wird es im Anschluss gargezogen, bis es die gewünschte Kerntemperatur hat.Rückwärts gegart wird es im Ofen bei etwa 100 °C bis zur gewünschten Kerntemperatur. Im Anschluss wird es in der Pfanne oder auf dem Grill von jeder Seite kurz scharf angebraten, damit sich eine schöne Kruste bildet.Gut zu wissen:Unser Dry Aged T-Bone Steak ist etwa 4 cm dick, wird mit Knochen aus dem Rinderrücken (flaches Roastbeef) geschnitten und stammt damit vom Hinterviertel.Das T-Bone Steak wird auch als kleiner Bruder des Porterhouse Steaks bezeichnet, da es etwas kleineren Filetanteil hat.Hinweis:Die angegebene Menge entspricht 1 T-Bone Steak. Da es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt, die Rinder immer unterschiedlich groß sind und wir hier alles nach Augenmaß und Handgewicht frisch zuschneiden, kann das Gewicht ein wenig variieren!

51,90 €*
Frische-Grad: tiefgekühlt
Dry Aged Porterhouse-Steak vom Limousin
Das Dry Aged Porterhouse-Steak vom Limousin-Rind wird euch umhauen. Denn das große Kalieber ist ein echtes Geschmackserlebnis aus extensiver Weidehaltung. Das Fleisch der Limousin-Rindern durfte 35 Tage am Knochen in der Reifekammer reifen. Die Trockenreifung sorgt für komprimierten Geschmack bei maximaler Zartheit. Auch die Rinderrasse selbst und ihre besondere Haltung machen das Porterhouse Steak zu einem Premium-Leckerbissen.Das Fleisch hat eine feinfaserige Struktur, gute intramuskuläre Fetteinlagerungen, eine ausgeprägte Marmorierung und eine kräftige rote Farbe. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen nussig-intensiven Eigengeschmack. Der charakteristische T-Knochen, der das Porterhouse Steak in Rumpsteak und Filet teilt, sorgt bei der Zubereitung für einen noch intensiveren Geschmack.Das Dry Aged Porterhouse Steak vom Limousin überzeugt mit einem perfekten Garverhalten. Ob in der Pfanne oder auf dem Grill - es lässt sich hervorragend zubereiten, verliert kaum Wasser und behält seine Form.Unsere Empfehlung:Das Dry Aged Porterhouse Steak vom Limousin eignet sich zum Kurzbraten und Grillen, sollte aber aufgrund seiner beachtlichen Maße vor- oder nachgegart werden. Der Fettdeckel mit der darunter liegenden Sehne wird zuvor im Abstand von etwa 1 cm eingeschnitten. Filet und Rumpsteak werden erst nach der Zubereitung mit einem Messer vom Knochen gelöst. Am besten schmeckt das fertige Porterhouse Steak vom Limousin-Rind möglichst schlicht gewürzt mit gutem Salz und etwas Pfeffer.Bei starker Hitze wird das Dry Aged Porterhouse Steak zunächst stehend auf dem Fettdeckel, danach von beiden Seiten scharf angebraten. Im Ofen oder auf der indirekten Grillzone bei ca. 130 °C wird es im Anschluss gargezogen, bis es die gewünschte Kerntemperatur hat.Rückwärts gegart wird es im Ofen oder Grill bei etwa 100 °C bis zur gewünschten Kerntemperatur vortemperiert. Im Anschluss wird es in der Pfanne oder auf dem Grill von jeder Seite kurz scharf angebraten, damit sich eine schöne Kruste bildet.Gut zu wissen:Unser Dry Aged Porterhouse Steak ist etwa 4 cm dick und wird mit Knochen aus dem Rinderrücken geschnitten.Das Porterhouse Steak wird auch als großer Bruder des T-Bone Steaks bezeichnet, da es deutlich mehr wiegt und einen größeren Filetanteil hat. In Italien ist es als Bistecca alla fiorentina bekannt.Die Namensherkunft des Porterhouse Steaks ist nicht eindeutig geklärt. Theorie 1 besagt, dass es seinen Ursprung in britischen Gaststätten hat, in denen dunkles Porter Bier und ein solches Steak serviert wurden. Theorie 2 macht den Amerikaner Zacharias B. Porter, der um 1900 das Porter House Hotel in Cambridge betrieb, zum Erfinder.Hinweis:Die angegebene Menge entspricht 1 Dry Aged Porterhouse Steak. Da es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt, die Rinder immer unterschiedlich groß sind und wir hier alles nach Augenmaß und Handgewicht frisch zuschneiden, kann das Gewicht ein wenig variieren!

69,19 €*
Frische-Grad: tiefgekühlt
Bavette vom Limousin
Ideal zum Marinieren, Kurzbraten oder Grillen! Das Bavette vom Limousin-Rind aus extensivere Weidehaltung ist ein Geheimtipp unter Fleischliebhabern. Denn das saftige Fleisch der Limousin-Rinder überzeugt mit einer hervorragenden Fleischqualität, außergewöhnlicher Zartheit und einem ausgewohenen Fleisch-Fettverhältnis.Wenn ist Lust auf ein kerniges und extrem geschmackvolles Stück Rindfleisch habt, liegt ihr beim Bavette genau richtig. Das Stück aus dem Bauchlappen (Flanke) wird sauber geschiert, von Sehen befreit und ist leicht zu braten und super lecker. Tipp: Bitte quer zur Faser in schmale Streifen aufschneiden! Ein 2 cm flaches Bavette wird ca. 4-6 Minuten über starker Hitze gegrillt und kommt zartrosa auf den Teller!Hinweis: Die angegebene Menge entspricht 1 Bavette. Da es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt, die Rinder immer unterschiedlich groß sind und wir hier alles nach Augenmaß und Handgewicht frisch zuschneiden, kann das Gewicht ein wenig variieren!

Varianten ab 44,06 €*
57,02 €*
Frische-Grad: tiefgekühlt
Tri-Tip (Bürgermeisterstück) vom Limousin
Unvergleichlich zart und immer ein Genuss: Das Bürgermeisterstück vom Limousind-Rind, das auch Tri-Tip genannt wird. Zubereiten lässt sich das Bürgermeisterstück auf die unterschiedlichsten Arten. Ihr entscheidet, womit ihr eure Gäste vom Hocker haut! Durch das langsame und stressfreie Wachstum, naturbelassenes Grünfutter und die tägliche Bewegung überzeugt das Limousin-Rind mit feinfaserigem, wunderbar marmoriertem Fleisch mit einmaliger Qualität. Das Fleisch ist sehr zart, von kräftiger roter Farbe und von feinen Fettäderchen durchzogen. Die ursprünglich aus Frankreich stammenden Limousin-Rinder waren um das Jahr 1950 herum fast ausgestorben. Heute sind die rotbraunen Rinder an vielen Orten auf der Welt zu finden und sorgen mit ihrem unglaublich tollen Fleisch für einmaligen Genuss.Zubereitung:Da es sich beim Bürgermeisterstück fast ausschließlich um Muskelfleisch mit einem hohen Bindegewebsanteil handelt, ist es perfekt für die Zubereitung als Schmorgericht wie Braten oder Rouladen geeignet. Auch als Fonduefleisch und Geschnetzeltes macht sich dieser Limousin-Zuschnitt hervorragend, da das Fleisch aufgrund seiner hohen Qualität beim Kurzbraten nicht so schnell zäh und trocken wird.Als Steak im Ganzen auf dem Grill oder in der Pfanne zubereitet, ist das Bürgermeisterstück vom Limousin ebenfalls nicht zu verachten. Dafür wird es zunächst bei starker Hitze von beiden Seiten scharf angebraten und anschließend bei ca. 130 °C im Backofen oder in der indirekten Grillzone bis zur gewünschten Kerntemperatur gargezogen. Nach einer kurzen Ruhezeit wird es dann mit frisch gemahlenem Pfeffer sowie einem guten Salz gewürzt und in dünne Tranchen geschnitten.Besonders zart und aromatisch wird das Bürgermeisterstück vom Limousin beim Garen im Wasserbad bei Niedrigtemperatur (sous-vide). Das Tri-Tip wird hier low & slow im Vakuumbeutel zusammen mit Gewürzen oder einer Marinade gegart. Wer eine schöne Kruste möchte, brät es zum Abschluss kurz bei starker Hitze in der Pfanne oder auf dem Grill von jeder Seite kurz scharf an.Gut zu wissen:Unser Bürgermeisterstück wird aus dem inneren Bereich der Hüfte geschnitten und liegt oberhalb der Kugel und der Keule im hinteren Teil des Rindes. Das Bürgermeisterstück ist auch als Pastorenstück oder Pfaffenstück bekannt, da es aufgrund seines feinen Geschmackes und der Zartheit früher den wichtigen Personen in der Gemeinde, vor allem dem Bürgermeister und dem Pastor/ Pfarrer, vorbehalten war. Aufgrund seiner dreieckigen Form wird der Zuschnitt in den USA auch Tri-Tip genannt und erinnert ebenfalls an eine Haifischflosse.Hinweis:Die angegebene Menge entspricht 1 Stück Tri-Tip. Da es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt, die Rinder immer unterschiedlich groß sind und wir hier alles nach Augenmaß und Handgewicht frisch zuschneiden, kann das Gewicht ein wenig variieren!

38,60 €*
Frische-Grad: tiefgekühlt
Gepökelte Bratwurst von Weiderind und Aktivstall-Schwein
Diese Beef-Brats ist herzhaftes Brät vom Aktivstall-Schwein – gekrönt mit einer kernigen Grobeinlage aus bestem Brisket und einer Auswahl erlesener Gewürze. So funktioniert German BBQ.Hier kommt eine echte Brats, wie sie auch die Amerikaner lieben würden! Die Kalieber Beef-Brats ist keine schnöde Bratwurst (sonst würde sie ja so heißen), sondern eine Wurst aus Rind und Schwein, deren Bezeichnung von den Amis geprägt wurde. In Amerika werden Grillwürste auch gerne Links genannt und tragen im weiteren Namen den deutschen Begriff Bratwurst. Because we are the land of German Bratwurst, machen wir es einfach mal umgekehrt und nennen unsere Links einfach Brats. In den USA, vor allem aber im Staat Wisconsin, wird die Brats, die zuvor zum Beispiel in Bier gekocht (Beer Brats) und anschließend über Holzkohle gegrillt wird, als klassisches Fingerfood im Hot Dog Brötchen mit viel Käse gegessen. Hierzulande darf sie natürlich auch direkt gegrillt werden - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Das Rindfleisch ist von Weiderindern (Angus, Galloway & Limousin). Wir können bei diesem Produkt jedoch nicht festlegen, welches Fleisch jeweils verarbeitet wird.

10,55 €*
Frische-Grad: frische Kühlware

WURST & FLEISCH VOM WEIDEKALB

Schnitzel aus der Oberschale vom Weidekalb
Kalbsschnitzel aus der Oberschale sind der Renner, wenn es um Schnitzel geht. Die vor allem als Wiener Schnitzel bekannten Kalbsteile eignen sich daneben aber nicht nur zum Panieren, sondern auch als Grundlage für Geschnetzeltes. Genau so muss ein Schnitzel sein! Das Fleisch vom Weidekalb überzeugt mit seinem hellroten Fleisch, das zudem besonders zart, mager und saftig ist. Die 2 cm dünnen, quer zur Faser geschnittenen Schnitzel voller wertvoller Nährstoffe und immer ein Genuss. Solltet ihr unsere Schnitzel panieren, so verzichtet bitte auf eine zusätzliche Sauce. Diese würde die knusprige Hülle aufweichen und das kaliebrige Erlebnis mindern. Unsere Weidekälbern werden im Alter von bis zu 8 Monaten geschlachtet. Die Tiere stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen.Das Konzept sorgt dabei in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen. Hinweis:Die angegebene Menge entspricht einem Schnitzel. Da es sich hier um ein Naturprodukt handelt, die Weidekälber immer unterschiedlich groß sind und wir hier alles nach Augenmaß und Handgewicht frisch zuschneiden, kann das Gewicht ein wenig variieren!

15,16 €*
Frische-Grad: tiefgekühlt
Cuscino vom Weidekalb
Ein Kalbscuscino ist ein Geheimtipp. Das Steak aus der Schulter des Kalbs ist besonders zart und geschmackvoll. Das magere, saftige Fleisch des wenig beanspruchten Muskel mit seinem hellroten Fleisch ist ein echter Hingucker. Nein, ein Cuscino ist kein altbewährter Zuschnitt. Aber warum eigentlich nicht? Wir sagen: Unbedingt ausprobieren! Denn ein Cuscino überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, tollem Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Es bleibt super saftig und eignet sich perfekt zum Kurzbraten. Da Cuscino-Steaks zu den Zuschnitten mit aromatischem Eigengeschmack zählen, benötigen sie keine überdeckenden Gewürze oder Marinaden. Kräuter und etwas Öl für den Vakuumbeutel für das SousVide-Bad oder auch nur Salz und Pfeffer reichen aus, um sie geschmacklich zu einem echten Kalieber werden zu lassen. Viel zu zart und schmackhaft, um Cuscino geheim zu halten.Unsere Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Gut zu wissen:Geschnitten werden die Steaks aus dem obersten Teil des Schulterblatts/ Schaufelblatts der Kälber. Als Deckelchen sitzt dieser Cut auf dem Schulterblattknochen/ Schaufelknochen der Kalbsschulter.Hinweis:Die angegebene Menge entspricht 1 Cuscino. Da es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt, die Weidekälber immer unterschiedlich groß sind und wir hier alles nach Augenmaß und Handgewicht frisch zuschneiden, kann das Gewicht ein wenig variieren!

Varianten ab 9,05 €*
9,87 €*
Frische-Grad: tiefgekühlt
Gulasch vom Weidekalb
Unser Kalbsgulasch sorgt für ordentlich Genuss im Topf. Denn das saftige, magere Fleisch vom Weidekalb sorgt für eine zarte Versuchung der besonderen Art. Schonend und lange geschmort, ergeben die hellroten Gulaschfleisch-Würfel ein super zartes Gulasch. Perfekt für Genießer von allem, was auf der Zunge zergeht. Alle Weidekälber wachsen in extensiver Weidehaltung auf. Dort werden sie in muttergebundener Aufzucht großgezogen und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Diese Haltungsform ist Tierwohl pur. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Zubereitung:Das zarte Kalbsfleisch eignet sich besonders für alles, was ihr euch zusammen Gulasch vorstellen könnt. Die milde Fleischeinlage sorgt für den ganz besonderen Geschmack. Wichtig ist, dass ihr das Fleisch nicht zu lange garen lasst. Nach maximal 1 – 1,5 Stunden sollte das Fleisch richtig zart sein.

21,74 €*
Frische-Grad: tiefgekühlt
Vorderhaxe vom Weidekalb
Zum Reinbeißen: Ob knusprig gebraten, gegrillt oder geschmort – die Kalbsvorderhaxe vom Weidekalb steht einer Schweinshaxe in nichts nach. Denn das saftige Kalbsfleisch sorgt für einen unglaublichen Geschmack am Knochen.Das Fleisch von Weidekälbern ist hellrot, mager und super saftig. Dafür sorgen wir. Und ihr sorgt dafür, dass das fein aromatische Fleisch gar wird und die Haxe von außen so wird, wie ihr sie euch wünscht. Bei der Vorderhaxe vom Weidekalb handelt ein Teilstück der Vorderkeule. Diese ist, im Gegensatz zur Hinterkeule etwas leichter und weniger fleischig.Unsere Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Hinweis:Die angegebene Menge entspricht einer Vorderhaxe pro Packung. Da es sich hier um ein Naturprodukt handelt, die Weidekälber immer unterschiedlich groß sind und wir hier alles nach Augenmaß und Handgewicht frisch zuschneiden, kann das Gewicht ein wenig variieren!

41,85 €*
Frische-Grad: tiefgekühlt
Burger Patties vom Weidekalb
Die handgeformten Burger Patties vom Weidekalb sind ein ganz besonderes Kalieber. Das hellrote, saftige Fleisch sorgt für einen burgermäßigen Geschmack der besonderen Art. Weniger ist manchmal mehr! Denn es muss nicht immer fettig sein. Das besonders magere und zarte Kalbsfleisch vom Weidekalb ist daher ein ganz anderer Burgerbratling, als ihr ihn vielleicht gewöhnt seid. Beim Weidekalb, das aus muttergebundener Aufzucht stammt, sorgen Natur und Weidefutter für ein stressfreien Aufwachsen inmitten der Mutterkuhherde. In der muttergebundenen Aufzucht wachsen die Tiere, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder nur für mehrere Monate und danach im Herdenverband mit Altersgenossen. Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Gut zu wissen:Für die Burger Patties drehen wir ausgesuchte Fleischstücke traditionell durch den Fleischwolf (3 mm Körnung) und formen die Masse von Hand zu Hamburger-Bratlingen mit je 180 g Gewicht. Sie werden direkt nach der Herstellung gefrostet und im gefrorenen Zustand geliefert. Die tiefgekühlten Burger Patties müssen nach dem Auftauen direkt verarbeitet werden und dürfen auf keinen Fall wieder eingefroren werden, wenn es einmal aufgetaut ist.Wer Burger Patties selber machen will, kann bei uns auch tiefgekühltes Hackfleisch kaufen.

9,95 €*
Frische-Grad: tiefgekühlt
Tafelspitz mit Fettabdeckung vom Weidekalb
Ein Tafelspitz vom Weidekalb ist immer ein ganz besonderes Kalieber. Denn dort ist das eh saftige und zarte Kalbsfleisch besonders mager.Die einen lieben das zarte Geschmackserlebnis, die anderen nicht. Der in aller Welt bekannte Klassiker mit dutzenden unterschiedlichen Bezeichnungen überzeugt als universelles Fleischstück: Kochen, schmoren, braten oder grillen – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Kalieber-Weidekälber stammen aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Tierwohl wird bei dieser Art der Aufzucht großgeschrieben, da Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband für ein behütetes Heranwachsen der Tiere sorgen. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Unsere Empfehlung:Der Tafelspitz ist ein klassisches Stück für einen langsam gegarten und sehr zarten Braten, der gekocht oder geschmort wird. Bekannt ist er vor allem als Gericht der Wiener Küche mit Meerrettichsoße. Dafür wird er im Ganzen zusammen mit Wurzelgemüse sanft in Salzwasser gekocht und anschließend in Scheiben geschnitten. Aus der Brühe lässt sich dann mit fein geriebenem Meerrettich eine kräftige Soße ziehen. Dazu passen Salzkartoffeln perfekt.Gut zu wissen:Unser Tafelspitz vom Weidekalb wird aus dem vorderen Schwanzstück des Kalbs geschnitten, das an die Hüfte grenzt, und stammt damit aus dem Hinterviertel des Kalbs. Er hat die typische spitz zulaufende Form und ist so ebenfalls als Tafelstück, Rosenspitz oder Schwanzstück bekannt.In Südamerika, vor allen in Brasilien, wird Tafelspitz auch als Steaks gebraten bzw. gegrillt. Als Piccanha wird er auf einem Spieß zubereitet, der dann am Tisch vor den Augen der hungrigen Meute herunter geschnitten wird. Für diese Zubereitungsart verbleibt der schützende Fettdeckel am Fleisch, damit der magere Tafelspitz nicht austrocknet.Hinweis:Die angegebene Menge entspricht 1 Stück Tafelspitz. Da es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt, die Weidekälber immer unterschiedlich groß sind und wir hier alles nach Augenmaß und Handgewicht frisch zuschneiden, kann das Gewicht ein wenig variieren!

Varianten ab 25,69 €*
31,08 €*
Frische-Grad: tiefgekühlt