WURST & FLEISCH VOM WEIDEKALB
[Aus muttergebundener Aufzucht]
Das Kalbfleisch unserer Weidekälber überzeugt sowohl mit einem Mehr an Tierwohl als auch mit seiner Qualität und seinem Geschmack. Das helle rosafarbene Fleisch der bis zu 8 Monate alten Kälber ist besonders mager, zart und saftig.
Die Weidekälber aus muttergebundener Aufzucht wachsen zusammen mit der Mutterkuh in ihrer Herde auf. Das Konzept sorgt dabei in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen – und das sorgt für eine besonders hohe Fleischqualität.
Der Begriff Weidekalb steht nicht für eine spezielle Rinderrasse, sondern ist bei uns ein Sammelbegriff für die Aufzucht der Tiere und die Haltungsform der Mutterkuhhaltung.
Unser fix und fertiges Kalbsgeschnetzeltes mit Curry und Kokosmilch ist die ultimative Delikatesse für die schnelle Küche. Freut euch auf ein hausgemachtes Fertiggericht im praktischen Weckglas, das in wenigen Minuten servierfertig auf eurem Teller ist! Einfach in Topf oder Mikrowelle erwärmen und genießen – egal ob pur, mit Reis oder mit asiatischen Nudeln. Und das Beste: Das Kalbsgeschnetzelte im Glas ist ungeöffnet auch ohne Kühlung lange lagerfähig! Fleischqualität & natürliche Zutaten Für unser Kalbscurry verwenden wir zartes, mageres Fleisch vom Weidekalb aus muttergebundener Aufzucht und extensiver Weidehaltung – die ideale Basis für unser Geschnetzeltes. Eine hausgemachte Curry-Würzmischung aus 12 Komponenten, darunter Curcuma, Zimt, Chili, Ingwer, Sternanis und Orangenzesten, sorgt für den authentischen indischen und thailändischen Geschmack. Kokosmilch und Mango-Chutney fügen noch mehr Exotik hinzu und runden unser Kalbsgeschnetzeltes harmonisch ab. Ganz ohne künstliche Zusätze und Aromen, dafür mit hochwertigem Fleisch aus Tierwohl-Haltung und weiteren ausgesuchten Zutaten, ist unser Currygeschnetzeltes vom Kalb die perfekte schnelle Mahlzeit. Natürlich proteinreich [Bewusste Meatamorphose] Unser Geschnetzeltes mit Curry und Kokosmilch ist natürlich proteinreich – ideal für eine bewusste, sporttaugliche Ernährung. Mit 14 g Eiweiß pro 100 g unterstützt es euch dabei, eure Versorgung mit hochwertigen, gut verwertbaren Proteinen sicherzustellen. Durch Ergänzung einer Beilage nehmt ihr weiteren Einfluss auf eure Makros und erhaltet aus einem Glas bis zu zwei sättigende Mahlzeiten mit optimalen Nährwerten.
Inhalt: 0.5 kg (29,80 €* / 1 kg)
Unser fix und fertiges Kalbsgeschnetzeltes in Rahmsauce ist die ultimative Delikatesse für die schnelle Küche. Freut euch auf ein hausgemachtes Fertiggericht im praktischen Weckglas, das in wenigen Minuten servierfertig auf eurem Teller ist! Einfach in Topf oder Mikrowelle erwärmen und genießen – egal ob pur oder mit Reis, Kartoffeln, Spätzle oder Nudeln. Unser Tipp: Holt euch am besten gleich mehrere Gläser als Vorrat, denn der nächste große Hunger kommt bestimmt. Dank des praktischen Weckglases ist das Rahmgeschnetzelte ungeöffnet auch ohne Kühlung lange lagerfähig. Fleischqualität & natürliche Zutaten Für das Geschnetzelte verwenden wir zartes, mageres Fleisch vom Weidekalb aus muttergebundener Aufzucht und extensiver Weidehaltung – die ideale Basis. Zusammen mit Sahne, Champignons und weiteren ausgesuchten Zutaten kochen wir damit ein grundehrliches Rahmgeschnetzeltes, das ohne künstliche Aromen oder sonstige Hilfsstoffe auskommt. Selbst Wasser benötigen wir für unsere Rezeptur nicht. Alles, was wir für den einmaligen Geschmack und die herausragende Qualität benötigen, holen wir aus den natürlichen Zutaten – kombiniert mit der klassischen Zubereitung in unserer Produktküche! Natürlich proteinreich [Bewusste Meatamorphose] Unser Geschnetzeltes in Rahmsauce vom Weidekalb ist natürlich proteinreich – ideal für eine bewusste, sporttaugliche Ernährung. Mit 14 g Eiweiß pro 100 g unterstützt es euch dabei, eure Versorgung mit hochwertigen, gut verwertbaren Proteinen sicherzustellen. Durch Ergänzung einer Beilage nehmt ihr weiteren Einfluss auf eure Makros und erhaltet aus einem Glas bis zu zwei sättigende Mahlzeiten mit optimalen Nährwerten.
Inhalt: 0.5 kg (29,80 €* / 1 kg)
Als Rücken ohne Knochen bezeichnet man den ausgelösten Rückenmuskel der Weidekälber. Dabei handelt es sich um einen mageren, feinfaserigen Zuschnitt für Genießer.Das auch als Kalbslachs bezeichnete Stück ist zwar kein Filet, kommt diesem aber sehr nah. Deshalb gilt er hierzulande auch als besondere Delikatesse. Ob als Steak, Schnitzel oder Gulasch/Geschnetzeltes, ob geschmort, gegart, im Ganzen oder als Minutensteak - das hellrote Fleisch ist besonders saftig und zart und eignet sich deshalb für die unterschiedlichsten Gerichte.Der Genuss entsteht nicht zuletzt durch die extensive Weidehaltung unserer Kälber. Alle Tiere stammen aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Das Kalbskotelett ist vermutlich der deutscheste aller Zuschnitte, die es bei einer Fleischerei zu kaufen gibt. Dieser Klassiker gibt es jedoch nicht nur vom Schwein, sondern auch vom Kalb.Unsere 3 cm dicken Koteletts vom Weidekalb eignen sich besonders gut zum Kurzbraten, da sie mit ihrem saftigen und zarten Fleisch besonders schmackhaft sind. Beim Würzen, Panieren oder Marinieren sind euch keine Grenzen gesetzt. Das hellrote Fleisch benötigt aber keine kräftigen Gewürze, Panaden oder Marinaden. Ein wenig Salz und Pfeffer reichen, um den Grillklassiker aus Weidehaltung zum echten Highlight machen.Das Fleisch stammt von Weidekälbern mit einem Alter von bis zu 8 Monaten. Die Tiere stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder nur für mehrere Monate und danach im Herdenverband mit Altersgenossen.Man sieht den Tieren auf der Weide an, dass sie sich wohlfühlen. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Kälber.
Für eure Meatamorphose: Unsere Protein-Box liefert euch vier natürlich proteinreiche Mahlzeiten mit Rindfleisch und Kalbsfleisch aus Tierwohl-Haltung – die perfekte Wahl für eine bewusste, sporttaugliche Ernährung. Mit diesen hausgemachten Fertiggerichten im praktischen Weckglas versorgt ihr euren Körper mit hochwertigen, gut verwertbaren tierischen Proteinen und anderen Makros – und genießt ein schnell zubereitetes, warmes Essen mit optimalen Nährwerten. In der Protein-Box sind enthalten: Bolognese vom Weiderind 500 g [8,2 g Eiweiß pro 100 g] Chili Con Carne vom Weiderind 500 g [13 g Eiweiß pro 100 g] Geschnetzeltes mit Curry und Kokosmilch vom Weidekalb 500 g [14 g Eiweiß pro 100 g] Gulasch vom Weiderind im Glas 500 g [20 g Eiweiß pro 100 g] Einfach in Topf oder Mikrowelle erwärmen, servieren und genießen! Durch Ergänzung einer Beilage wie Reis oder Nudeln nehmt ihr weiteren Einfluss auf eure Makros und erhaltet aus einem Glas bis zu zwei sättigende Mahlzeiten. Und das Beste: Die Produkte sind ungeöffnet auch ohne Kühlung lange lagerfähig! Das Fleisch stammt von Rindern aus extensiver Weidehaltung [Weiderinder] und von Weidekälbern als muttergebundener Aufzucht. Es ist von Natur aus geschmackvoll und reich an Proteinen. Zusammen mit frischem, regionalem Gemüse und anderen hochwertigen Zutaten verwandeln wir es durch klassische Zubereitung in unserer Produktküche in echte Geschmacksgranaten – ganz ohne künstliche Aromen oder sonstige Hilfsstoffe. Alles, was wir für den einmaligen Geschmack und die herausragende Qualität unserer Gerichte benötigen, holen wir aus den natürlichen Zutaten! Erlebt mit uns Fleischer Handwerkskunst als hochwertige Proteinquelle und wertvollen Nährstofflieferanten. Startet jetzt mit Kalieber eure Meatamorphose und deckt euch mit unserem natürlich proteinreichen Fitness Food ein! HINWEIS:Dekorationsartikel wie Tomaten oder Zwiebeln sind nicht Bestandteil dieser Box!
Inhalt: 2 kg (26,45 €* / 1 kg)
Kalbsschnitzel aus der Oberschale sind der Renner, wenn es um Schnitzel geht. Die vor allem als Wiener Schnitzel bekannten Kalbsteile eignen sich daneben aber nicht nur zum Panieren, sondern auch als Grundlage für Geschnetzeltes. Genau so muss ein Schnitzel sein! Das Fleisch vom Weidekalb überzeugt mit seinem hellroten Fleisch, das zudem besonders zart, mager und saftig ist. Die 2 cm dünnen, quer zur Faser geschnittenen Schnitzel voller wertvoller Nährstoffe und immer ein Genuss. Solltet ihr unsere Schnitzel panieren, so verzichtet bitte auf eine zusätzliche Sauce. Diese würde die knusprige Hülle aufweichen und das kaliebrige Erlebnis mindern. Unsere Weidekälbern werden im Alter von bis zu 8 Monaten geschlachtet. Die Tiere stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen.Das Konzept sorgt dabei in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen.
Kalbsfilet ist ein Klassiker der europäischen Gourmetküche. Der geringe Fettanteil des hellroten Fleisches sorgt für einen Leckerbissen der ganz besonderen Art.Das Kalbsfilet stammt vom Rücken des Kalbes und gehört zum Exklusivsten und Wertvollstem, was ein Weidekalb bieten kann. Die wenig beanspruchten Muskelstränge werden kaum genutzt und sind deshalb besonders zart und saftig. Ein Filet eignet sich geschnitten als Lendchen oder Medaillons perfekt zum Kurzbraten, kann aber auch im Ganzen im Ofen oder auf dem Grill bei Niedrigtemperatur zubereitet werden. Egal, wie ihr es dreht und wendet: Kalbsfilet ist sind echte Kalieber!Unser Kalbsfilet stammt von Weidekälbern, die im Alter von 8 Monaten geschlachtet werden. Die Tiere stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere.
Zarte Kalbsrippchen vom Weidekalb aus muttergebundener Aufzucht Die Spare Ribs vom Weidekalb sind etwas Besonderes – zart, fein und mit einem mild-aromatischen Geschmack, der seinesgleichen sucht. Die Kalbsrippchen kommen als Loin Ribs aus dem Kotelett / Rücken und stammen von Weidekälbern aus muttergebundener Aufzucht und extensiver Weidehaltung. Auf dem Grill oder im Smoker ein echtes BBQ-Highlight. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Kalbsrippchen stammen von Weidekälbern aus muttergebundener Aufzucht von ausgewählten Partnerbetrieben. Die Tiere wachsen mit der Mutterkuh im Herdenverband und in extensiver Weidehaltung auf. Das Kalb ernährt sich dabei fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Das Ergebnis ist hellrotes, mageres Kalbsfleisch von außergewöhnlicher Zartheit und mit einem mild-aromatischen Eigengeschmack. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Der Cut – Loin Ribs vom Kalb Die Spare Ribs vom Weidekalb werden aus dem Kotelett / Rücken des Kalbs geschnitten – als Loin Ribs, auch Kotelettrippen genannt. Das Fleisch sitzt direkt am Knochen, ist zart und wenig durchwachsen. Das hellrote Kalbsfleisch ist magerer und feiner in der Faserstruktur als Rippchen vom ausgewachsenen Rind oder Schwein. Die Silberhaut auf der Knocheninnenseite sollte vor der Zubereitung entfernt werden. Zubereitung – behutsam und low and slow Kalbsrippchen brauchen etwas mehr Fingerspitzengefühl als Schweinerippchen – das zarte Fleisch verzeiht zu hohe Temperaturen nicht. „Low and slow" ist das Prinzip. Im Smoker oder Grill: 2–3 Stunden bei max. 110 °C räuchern, dann 2–3 Stunden in Alufolie mit etwas Flüssigkeit eingewickelt weitergaren, anschließend 15 Minuten ohne Folie glasieren und fertig grillen. Zwischendurch mit BBQ-Sauce bepinseln. Im Backofen: Bei 150 °C über mehrere Stunden langsam garen, zum Schluss kurz auf Oberhitze für die Kruste. Häufige Fragen zu den Kalieber Spare Ribs vom Weidekalb Was sind Kalbsrippchen / Spare Ribs vom Kalb? Kalbsrippchen – auch Kalbs-Spare Ribs oder Loin Ribs vom Kalb genannt – sind Rippchen aus dem Kotelett / Rücken des Kalbs. Sie sind zarter, heller und feiner als Schweinerippchen und haben ein mild-aromatisches Geschmacksprofil. Das Fleisch ist hellrot, mager und weniger durchwachsen als Rippchen vom ausgewachsenen Rind oder vom Schwein. Kalbsrippchen sind in Deutschland eher selten erhältlich und ein echtes Highlight für Grill und Smoker. Was macht die Kalieber Spare Ribs vom Weidekalb besonders? Die Spare Ribs vom Weidekalb stammen aus muttergebundener Aufzucht und extensiver Weidehaltung. Die Kälber wachsen bei der Mutterkuh auf, ernähren sich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter und werden in einem Alter von bis zu 8 Monaten geschlachtet. Das Ergebnis ist außergewöhnlich zartes, hellrotes Kalbsfleisch mit einem mild-aromatischen Eigengeschmack. Wie bereitet man Kalbsrippchen zu? Kalbsrippchen brauchen etwas mehr Fingerspitzengefühl als Schweinerippchen. Am besten low and slow: 2–3 Stunden bei max. 110 °C im Smoker räuchern, dann 2–3 Stunden in Alufolie mit etwas Flüssigkeit eingewickelt weitergaren, anschließend 15 Minuten ohne Folie glasieren und fertig grillen – zwischendurch mit BBQ-Sauce bepinseln. Die Silberhaut vor der Zubereitung entfernen. Im Backofen bei 150 °C über mehrere Stunden ebenfalls gut geeignet. Was ist der Unterschied zwischen Kalbsrippchen und Schweineribs? Kalbsrippchen sind zarter, heller und feiner im Geschmack als Schweinerippchen. Das Fleisch ist magerer, weniger durchwachsen und hat einen mild-aromatischen Eigengeschmack statt des kräftigeren Schweinegeschmacks. Die Garzeit ist kürzer und die Temperaturen sollten etwas niedriger sein, da das zarte Kalbsfleisch sensibler auf Hitze reagiert. Für alle, die zartes Fleisch lieben und etwas Besonderes am Grill suchen, sind Kalbsrippchen eine herausragende Wahl. Woher kommen die Kalieber Spare Ribs vom Weidekalb? Die Spare Ribs stammen von Weidekälbern aus muttergebundener Aufzucht von ausgewählten Partnerbetrieben. Die Tiere wachsen mit der Mutterkuh auf, ernähren sich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter und werden in einem Alter von bis zu 8 Monaten geschlachtet. Kalieber kennt alle Partnerbetriebe persönlich und besucht sie regelmäßig. Wie werden die Kalieber Spare Ribs vom Weidekalb versendet? Die Kalieber Spare Ribs vom Weidekalb werden in einem stabilen Versandkarton mit Inlay/Isolierverpackung aus Jutefasern und wiederverwendbaren Kühlpads [frische Kühlware] oder Trockeneis [tiefgekühlt] versendet, damit die gesetzlichen Anforderungen an die Kühlkette eingehalten werden. 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Das Cuscino vom Weidekalb ist ein Geheimtipp. Das besonders zarte und geschmackvolle Steak stammt aus der Kalbsschulter. Der wenig beanspruchte Muskel liefert mageres, saftiges Fleisch mit hellroter Farbe – ein echter Hingucker auf dem Teller. Das Cuscino vom Kalb überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem tollen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Es bleibt super saftig und eignet sich perfekt zum Kurzbraten. Da Cuscino-Steaks zu den Zuschnitten mit aromatischem Eigengeschmack zählen, sind kräftige Gewürze oder Marinaden überflüssig. Kräuter und etwas Öl für den Vakuumbeutel für das Sous Vide-Bad oder auch nur Salz und Pfeffer reichen aus, um sie geschmacklich zu einem echten Kalieber werden zu lassen. Gut zu wissen Geschnitten wird das Cuscino-Steak aus dem obersten Teil des Schulterblatts/ Schaufelblatts der Kälber. Als Deckelchen sitzt dieser Cut auf dem Schulterblattknochen/ Schaufelknochen der Kalbsschulter. Unsere Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Kachelfleisch vom Weidekalb, auch als Spider Steak oder Fledermaus Steak bekannt, gehört zu den sogenannten Second Cuts vom Kalb und ist ein zarter, saftiger Genuss zum Kurzbraten. Seinen Namen Spider Steak verdankt der Zuschnitt den feinen, fächerartigen Fasern und der ausgeprägten Marmorierung, die an ein Spinnennetz erinnert. Kachelfleisch liegt in der Kalbskeule und sitzt auf dem Schlossknochen. Früher wanderte das besonders zarte Fleisch in die Wurst, mehr und mehr hat es sich jedoch als echter Geheimtipp zum Kurzbraten in der Pfanne und auf dem Grill herumgesprochen. Nur 3 – 4 Minuten braten oder grillen reichen aus, um das Kachelfleisch vom Kalb zu einem saftigen Genuss werden zu lassen. Mit Pfeffer und Salz aus der Mühle bleibt sein Eigengeschmack sehr ursprünglich – lecker! Unsere Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere.
Das Teres Major vom Weidekalb, auch Metzgerstück, Schulterfilet oder flaches Filet genannt, ist ein Zuschnitt aus dem Dicken Bugstück am hinteren Teil der Kalbsschulter und ein Geheimtipp, den sich der Metzger früher oft für sich selbst zur Seite gelegt hat. Langfaserig, zart wie ein Filet und herzhaft im Geschmack ist das hellrote Fleisch vom Kalb aus Weidehaltung eine absoulte Delikatesse. Das Teres Major eignet sich optimal als Steak, als Spieß auf dem Grill oder als Kurzbratstück in der Pfanne. Nach dem scharfen Anbraten folgen die Gar- und Ruhezeit. Vor dem Servieren in feine Medaillons schneiden und anschließend den kräftigen Fleischgeschmack genießen. Das Konzept der muttergebundenen Aufzucht ist Tierwohl pur. Denn alle Kälber wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Unser Kalbsgulasch sorgt für ordentlich Genuss im Topf. Denn das saftige, magere Fleisch vom Weidekalb sorgt für eine zarte Versuchung der besonderen Art. Schonend und lange geschmort, ergeben die hellroten Gulaschfleisch-Würfel ein super zartes Gulasch. Perfekt für Genießer von allem, was auf der Zunge zergeht. Alle Weidekälber wachsen in extensiver Weidehaltung auf. Dort werden sie in muttergebundener Aufzucht großgezogen und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Diese Haltungsform ist Tierwohl pur. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Zubereitung:Das zarte Kalbsfleisch eignet sich besonders für alles, was ihr euch zusammen Gulasch vorstellen könnt. Die milde Fleischeinlage sorgt für den ganz besonderen Geschmack. Wichtig ist, dass ihr das Fleisch nicht zu lange garen lasst. Nach maximal 1 – 1,5 Stunden sollte das Fleisch richtig zart sein.
Kalbs-Short Ribs vom Weidekalb aus muttergebundener Aufzucht Die Querrippe vom Weidekalb – im BBQ als Kalbs-Short Rib bekannt – ist ein seltener und besonderer Rippchen-Cut. Viel Fleisch zwischen den Knochen, hellrotes, mageres Kalbsfleisch mit einem mild-aromatischen Eigengeschmack. Zarter und feiner als Short Ribs vom Rind, aber mit dem gleichen BBQ-Potenzial: Low & Slow im Smoker oder Grill wird daraus ein außergewöhnlicher Genuss. Kalbsfleisch aus muttergebundener Aufzucht und extensiver Weidehaltung. Für Smoker, Grill und Backofen. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Querrippe stammt von Weidekälbern aus muttergebundener Aufzucht von ausgewählten Partnerbetrieben. Die Tiere wachsen mit der Mutterkuh im Herdenverband und in extensiver Weidehaltung auf. Das Kalb ernährt sich dabei fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter und wird in einem Alter von bis zu 8 Monaten geschlachtet. Das Ergebnis ist hellrotes, mageres Kalbsfleisch von außergewöhnlicher Zartheit und mit einem mild-aromatischen Eigengeschmack. Der Cut – Querrippe / Kalbs-Short Rib Die Querrippe wird aus der Brust des Kalbs geschnitten – ein fleischiger, saftiger Cut mit viel Fleisch zwischen den Knochen. Im amerikanischen BBQ ist dieser Zuschnitt als Short Rib bekannt. Beim Kalb fällt die Querrippe zarter und feiner aus als beim ausgewachsenen Rind, hat aber das gleiche Potenzial für Low & Slow BBQ und Schmoren. Die Silberhaut sollte vor der Zubereitung entfernt werden. Zubereitung – behutsam und low and slow Die Querrippe vom Weidekalb braucht Zeit und etwas Fingerspitzengefühl, da das zarte Kalbsfleisch sensibler auf Hitze reagiert als Schweine- oder Rindfleisch. „Low and slow" ist das Prinzip. Im Smoker oder Grill: 2–3 Stunden bei max. 110 °C räuchern, dann 2–3 Stunden in Alufolie mit etwas Flüssigkeit eingewickelt weitergaren, anschließend 15 Minuten ohne Folie glasieren und fertig grillen. Zwischendurch mit BBQ-Sauce bepinseln. Im Backofen: Bei 150 °C über mehrere Stunden langsam garen, zum Schluss kurz auf Oberhitze für die Kruste. Häufige Fragen zur Kalieber Querrippe vom Weidekalb Was ist eine Querrippe vom Kalb / Kalbs-Short Rib? Die Querrippe vom Kalb – im amerikanischen BBQ als Short Rib bekannt – wird aus der Brust des Kalbs geschnitten. Es ist ein fleischiger Cut mit viel Fleisch zwischen den Knochen und einem mild-aromatischen Geschmack. Im Vergleich zur Querrippe vom ausgewachsenen Rind ist die Kalbs-Querrippe zarter, heller und feiner in der Faserstruktur. Wegen ihres Bindegewebsanteils eignet sie sich nicht zum Kurzbraten, dafür hervorragend für Low & Slow BBQ und Schmoren. Was macht die Kalieber Querrippe vom Weidekalb besonders? Die Querrippe stammt von Weidekälbern aus muttergebundener Aufzucht – die Kälber wachsen bei der Mutterkuh auf, ernähren sich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter und werden in einem Alter von bis zu 8 Monaten geschlachtet. Das Ergebnis ist außergewöhnlich zartes, hellrotes Kalbsfleisch mit einem mild-aromatischen Eigengeschmack. Wie bereitet man die Querrippe vom Kalb zu? Am besten low and slow: 2–3 Stunden bei max. 110 °C im Smoker räuchern, dann 2–3 Stunden in Alufolie mit etwas Flüssigkeit eingewickelt weitergaren, anschließend 15 Minuten ohne Folie glasieren und fertig grillen – zwischendurch mit BBQ-Sauce bepinseln. Die Silberhaut vor der Zubereitung entfernen. Im Backofen bei 150 °C über mehrere Stunden ebenfalls gut geeignet. Was ist der Unterschied zwischen Kalbs-Short Ribs und Rinder-Short Ribs? Rinder-Short Ribs [Querrippe vom ausgewachsenen Rind] sind kräftiger, intensiver im Geschmack und haben mehr Bindegewebe – sie brauchen im Smoker oft 8–10 Stunden. Kalbs-Short Ribs sind zarter, heller und milder im Geschmack und garen deutlich schneller. Wer ein zartes, feines Rippchen-Erlebnis sucht, greift zur Kalbs-Querrippe. Wer intensives Rindfleischaroma und mehr Biss mag, ist mit der Querrippe vom Angus-Rind besser bedient. Woher kommt das Fleisch für die Kalieber Querrippe vom Weidekalb? Die Querrippe stammt von Weidekälbern aus muttergebundener Aufzucht von ausgewählten Partnerbetrieben. Die Tiere wachsen mit der Mutterkuh im Herdenverband und in extensiver Weidehaltung auf, ernähren sich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter und werden in einem Alter von bis zu 8 Monaten geschlachtet. Kalieber kennt alle Partnerbetriebe persönlich und besucht sie regelmäßig. Wie wird die Kalieber Querrippe vom Weidekalb versendet? Die Kalieber Querrippe vom Weidekalb wird in einem stabilen Versandkarton mit Inlay/Isolierverpackung aus Jutefasern und wiederverwendbaren Kühlpads [frische Kühlware] oder Trockeneis [tiefgekühlt] versendet, damit die gesetzlichen Anforderungen an die Kühlkette eingehalten werden. Die Isolierverpackung kann wiederverwendet oder über Biomüll oder Restmüll entsorgt werden, der Karton über die Altpapiertonne. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Was ist eine Querrippe vom Kalb / Kalbs-Short Rib?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Die Querrippe vom Kalb – im amerikanischen BBQ als Short Rib bekannt – wird aus der Brust des Kalbs geschnitten. Es ist ein fleischiger Cut mit viel Fleisch zwischen den Knochen und einem mild-aromatischen Geschmack. Im Vergleich zur Querrippe vom ausgewachsenen Rind ist die Kalbs-Querrippe zarter, heller und feiner in der Faserstruktur. 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Das Kalbsfiletsteak gehört zum zartesten Teilstück des Weidekalbs und ist damit ein ganz besonderes Kalieber. Eine unglaubliche Zartheit und Saftigkeit machen dieses Teil des Weidekalbs zu einem echten Edelstück.Wer diesen 3 cm dicken Premium-Leckerbissen zubereitet, wird schon beim Braten sehen, wie edel das magere Kalbsfleisch ist. Denn das hellrote Fleisch hat es in sich. Doch auch die Aufzucht der Kälber ist nicht von schlechten Eltern. Die Weidekälber stammen aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Unsere Empfehlung:Das Filetsteak vom Weidekalb ist perfekt zum Kurzbraten oder Grillen geeignet. Es wird wenige Minuten von beiden Seiten bei starker Hitze auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten. Nach einer kurzen Ruhezeit schmeckt es am besten nur mit frisch gemahlenem Pfeffer und einem guten Salz gewürzt.Gut zu wissen:Unser Filetsteak ist 3 cm dick und wird aus dem Filetstrang, der inneren Lendenmuskulatur des Kalbsrückens unterhalb des Roastbeefs, geschnitten. Der Filetmuskel wird kaum beansprucht und ist deshalb besonders zart, saftig und mager.Bekannt ist das Filetsteak in Deutschland auch als Lendenbraten. In Österreich wird es als Lungenbraten oder Jungfernbraten und in den USA als Tenderloin Steak bezeichnet.
Kalbsnieren sind herrlich zart und punkten, richtig zubereitet, mit einem feinen Geschmack, der Kenner und Liebhabern geschmacksintensiver Delikatessen stets ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Die begehrte Innerei mit ihren etlichen Kammern von der Größer einer Walnuss ist vielseitig einsetzbar. Ob im Ganzen gebraten, geschmort, gegrillt oder als Bestandteil von Ragouts und Suppen – unsere Nieren vom Weidekalb machen fast überall eine gute Figur. Oder wie wäre es mit einem leckeren Kalbsnierenbraten? Bei Nieren kommt es auf die richtige Zubereitung an. Vor allem beim Braten und Grillen ist darauf zu achten, dass der Kern weiterhin rot/rosa bleibt. Dadurch verleiht ihr den Nieren eine hervorragende Konsistenz und verhindert ein Auseinanderfallen. Durchgebraten werden Nieren oft hart oder krümelig. Bei der Zubereitung in einer Pfanne empfiehlt sich das vorherige Mehlieren. Würzen und salzen solltet ihr die Nieren erst nach dem Braten/Grillen. Immer öfter stehen Innereien hierzulande wieder im Fokus von Koch- und Grillfans, denn dabei handelt es sich um hochwertige Lebensmittel, die, richtig zubereitet, eine wahre Delikatesse sind. Innereien unterstützen eine fettarme und gesunde Ernährung. Das magere und kalorienarme Fleisch punktetet vor allem bei Gourmets, weil es besonders ist.Kalieber kauft bei den Landwirten die ganzen Tiere und beschränkt sich nicht nur auf Rücken oder Filets. Bei der Idee der Ganztierverwertung [From Nose to Tail] geht es darum, alle Teile des Tieres zu verwerten.Kalieber-Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Ein Hüftsteak, das seinesgleichen sucht. Die Steakhüfte vom Weidekalb ist besonders zart, mager als auch saftig und überzeugt mit geringer Marmorierung. Das 3 cm dicke Teilstück mit seinem hellroten Fleisch stammt aus der Hüfte und ist ein Kernstück der Kalbskeule. So muss ein Kalbssteak sein!Unsere Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Unsere Empfehlung:Nur 2 – 3 Minuten auf dem Grill oder in der Pfanne reichen aus, um das Hüftsteak zu einem saftigen Genuss werden zu lassen. Mit Pfeffer und Salz aus der Mühle bleibt sein Eigengeschmack sehr ursprünglich – lecker! Unser Tipp:Nicht marinieren, sondern stattdessen mit einem Hauch Kräuterbutter servieren.
Das Kalbsherz enthält kaum Fett und ist von der Struktur her eher fest. Sobald es gegart ist, wird es super zart, sehr geschmackvoll und erinnert kaum noch an eine Innerei. Ein echter Festschmaus eben. Die Küche kennt zahlreiche Rezepte, die über viele Generationen weitergegeben wurden. Dabei ist das Herz vom Weidekalb sowohl zum Kurzbraten, Kochen oder Schmoren geeignet. Vor allem das Kurzbraten fördert die Zartheit des Fleisches. Immer öfter stehen Innereien hierzulande wieder im Fokus von Koch- und Grillfans, denn dabei handelt es sich um hochwertige Lebensmittel, die, richtig zubereitet, eine wahre Delikatesse sind. Innereien unterstützen eine fettarme und gesunde Ernährung. Das magere und kalorienarme Fleisch punktetet vor allem bei Gourmets, weil es besonders ist. Kalieber kauft bei den Landwirten die ganzen Tiere und beschränkt sich nicht nur auf Rücken oder Filets. Bei der Idee der Ganztierverwertung [From Nose to Tail] geht es darum, alle Teile des Tieres zu verwerten.Kalieber-Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Der Tafelspitz vom Weidekalb ist ein ganz besonderes Kalieber. Er wird zum zarten Geschmackserlebnis und ist ein universelles Fleischstück. Kochen, schmoren, braten oder grillen – der Kalbstafelspitz macht alles mit. Unsere Weidekälber stammen aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Kälber in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Tierwohl wird bei dieser Art der Aufzucht großgeschrieben, da Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband für ein behütetes Heranwachsen der Tiere sorgen. Dabei ernähren sich die Kälber fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Empfehlung Der Tafelspitz vom Kalb ist ein klassisches Stück für einen sehr zarten Braten, der langsam gekocht oder geschmort wird. Bekannt ist er vor allem als Gericht der Wiener Küche mit Meerrettichsoße. Dafür wird er im Ganzen zusammen mit Wurzelgemüse sanft in Salzwasser gekocht und anschließend in Scheiben geschnitten. Aus der Brühe lässt sich dann mit fein geriebenem Meerrettich eine kräftige Soße ziehen. Dazu passen Salzkartoffeln perfekt. Gut zu wissen Unser Tafelspitz vom Weidekalb wird aus dem vorderen Schwanzstück geschnitten, das an die Hüfte grenzt, und stammt damit aus dem Hinterviertel des Kalbs. Er hat die typische spitz zulaufende Form und ist so ebenfalls als Tafelstück, Rosenspitz oder Schwanzstück bekannt. In Südamerika, vor allen in Brasilien, wird Kalbstafelspitz auch als Steaks gebraten bzw. gegrillt. Als Piccanha wird das Fleisch auf einem Spieß zubereitet, der dann am Tisch vor den Augen der hungrigen Meute herunter geschnitten wird. Für diese Zubereitungsart verbleibt der schützende Fettdeckel am Fleisch, damit der magere Tafelspitz nicht austrocknet.
Unsere Leber vom Kalb aus Weidehaltung [Weidekalb] ist ein besonders zartes Kalieber mit unverwechselbarem Geschmack, das ihr unbedingt probieren müsst, wenn ihr Kalbsleber liebt! Immer häufiger stehen Innereien wie Leber hierzulande wieder im Fokus von Koch- und Grillfans, denn dabei handelt es sich um hochwertige Lebensmittel, die, richtig zubereitet, eine wahre Delikatesse sind. Das magere und kalorienarme Fleisch der Kalbsleber punktet vor allem bei Gourmets, weil es besonders ist. Zudem unterstützt es eine fettarme, gesunde Ernährung. Gleichzeitig entspricht Leber der Idee der Ganztierverwertung (From Nose to Tail). Zubereitung Die Kalbsleber kann auf verschiedene Arten zubereitet werden. Besonders beliebt ist gebratene oder gegrillte Leber. Dazu schneidet ihr sie einfach in dünne Scheiben und bratet oder grillt sie nach Belieben. Würzen und salzen solltet ihr die Leber erst im Anschluss. Ebenso eignet sich Leber vom Kalb auch für Geschnetzeltes oder Ragout. Vom Weidekalb Unsere Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernähren sich die Kälber fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Zum Reinbeißen: Ob knusprig gebraten, gegrillt oder geschmort – die Kalbshaxe vom Weidekalb steht einer Schweinshaxe in nichts nach. Denn das saftige Kalbsfleisch sorgt für einen unglaublichen Geschmack am Knochen.Das Fleisch von Weidekälbern ist hellrot, mager und super saftig. Dafür sorgen wir. Und ihr sorgt dafür, dass das fein aromatische Fleisch gar wird und die Haxe von außen so wird, wie ihr sie euch wünscht. Bei der Haxe vom Weidekalb handelt es sich um die Hinterhaxe. Das Teilstück der Hinterkeule ist schwerer und fleischiger als die Vorderhaxe und enthält mehr Knochenmark.Unsere Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Die Kalbszunge ist eine Delikatesse unter den Innereien und ein einmaliger Genuss zu besonderen Anlässen. Mit dem zarten Kalbsfleisch begeistert ihr jeden Fleisch-Liebhaber. Kennzeichnend für Zungen vom Weidekalb sind eine magere, einzigartige Muskulatur sowie ein milder Geschmack. Zunge wird in der Regel gekocht. Ihr legt sie einfach für 2–3 Stunden mit Zwiebeln, Wacholderbeeren, Lorbeerblättern und Möhren in ein Wasserbad, würzt die Zunge nach dem Abziehen der Haut und serviert sie mit leckeren Saucen. Upgrade für alle BBQ-Fans: Ihr reibt die vorgekochte Zunge mit einem Rub eurer Wahl ein und heizt sie 1–2 Stunden lang auf einem Smoker/Grill bei indirekter Hitze von 120 °C auf. Oder ihr grillt die vorgekochte Zunge auf dem Grill und glasiert sie später. Danach einfach in feine Scheiben schneiden und heiß servieren! Bitte beachtet, dass jede Zunge vor der Zubereitung noch mal gewaschen werden sollte und dass in jedem Fall nach dem Kochen die Haut abgezogen werden muss, bevor ihr sie grillt oder serviert. Immer öfter stehen Innereien hierzulande wieder im Fokus von Koch- und Grillfans, denn dabei handelt es sich um hochwertige Lebensmittel, die, richtig zubereitet, eine wahre Delikatesse sind. Innereien unterstützen eine fettarme und gesunde Ernährung. Das magere und kalorienarme Fleisch punktetet vor allem bei Gourmets, weil es besonders ist. Kalieber kauft bei den Landwirten die ganzen Tiere und beschränkt sich nicht nur auf Rücken oder Filets. Bei der Idee der Ganztierverwertung [From Nose to Tail] geht es darum, alle Teile des Tieres zu verwerten.Kalieber-Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Die Brust ohne Knochen vom Weidekalb ist ein echter Geheimtipp. Eigentlich ist dieser wenig beanspruchte hellrote Muskel in der Brust kein edles Stück. Doch daraus lässt sich, wenn man einige Dinge beachtet, etwas sehr Edles zaubern - zum Beispiel ein Brisket, das ähnlich wie Pulled Pork bei niedriger Temperatur zubereitet wird.Die Kalbsbrust wird in der Regel bei niedrigen Temperaturen zwischen 100 und 110 Grad Celsius im heißen Rauch eines Smokers oder Kugelgrills zubereitet. Das Fleisch wird vorab mit einer trockenen Gewürzmischung [BBQ-Rub] eingerieben und dann für einige Stunden [je nach Dicke und Zubereitungsart] im Rauch gegart. Wenn das Brisket bis zur angepeilten Ziel-Kerntemperatur [ca. 88 Grad Celsius] gegart wurde, wird es quer zur Faser in dünne Scheiben geschnitten und serviert.Kalieber-Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.Das Fleisch der Kalbsbrust begeistert, weil es hell, mager, zart und vor allem saftig ist.
Das Falsche Filet vom Weidekalb ist ein saftiges und aromatisches Erlebnis, das bei richtiger Zubereitung auf der Zunge zergeht. Das magere, zarte und hellrote Kalbsfleisch hat einen einmaligen Geschmack und eignet sich sowohl zum Schmoren als auch zum Kurzbraten auf dem Grill oder in der Pfanne. Mit dem Falschen Filet unterstützt ihr das Weidekalb-Konzept verschiedener Landwirte. Die Tiere stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Gut zu wissen Wir schneiden das Falsche Filet vom Weidekalb aus der Kalbsschulter [Teilstück des Vorderviertels]. Der Name ist auf die optische Ähnlichkeit zum echten Filet zurückzuführen. Beide Stücke haben eine ähnliche äußere Form, jedoch eine völlig unterschiedliche Textur. Das Falsche Filet ist auch unter den Bezeichnungen Schulterfilet bzw. Kalbsschulterfilet zu kaufen.
Das Bürgermeisterstück vom Weidekalb, auch Tri-Tip genannt, ist ein besonderes Kalieber. Denn das magere und saftige Kalbsfleisch lässt sich auf verschiedenste Arten zubereiten und begeistert stets mit seiner Zartheit. Das hellrote Bürgermeisterstück vom Weidekalb besteht fast ausschließlich aus Muskelfleisch mit einem hohen Bindegewebsanteil. Das Fleisch stammt von Weidekälbern, die die allesamt aus muttergebundener Aufzucht stammen. Sie wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter. Zubereitung: Ein Tri Tip eignet sich perfekt für die Zubereitung als Schmorgericht [Braten]. Auch als Fonduefleisch und Geschnetzeltes macht sich dieser Kalbs-Zuschnitt hervorragend, da das Fleisch aufgrund seiner hohen Qualität beim Kurzbraten nicht so schnell zäh und trocken wird.Als Steak im Ganzen auf dem Grill oder in der Pfanne zubereitet, ist das Bürgermeisterstück vom Weidekalb ebenfalls nicht zu verachten. Einfach von beiden Seiten scharf anbraten und anschließend bei ca. 130 °C im Backofen oder in der indirekten Grillzone bis zur gewünschten Kerntemperatur garziehen lassen. Danach gönnt ihr dem Steak eine kurze Ruhezeit. Unser Tipp:Mit frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Salz würzen und in dünne Scheiben schneiden.Gut zu wissen:Unser Bürgermeisterstück wird aus dem inneren Bereich der Hüfte geschnitten und liegt oberhalb der Kugel und der Keule im hinteren Teil des Kalbs.