INNEREIEN
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Zunge, Leber, Herz und Niere sind Delikatessen der besonderen Art. Erst recht, wenn diese Innereien aus Tierwohl-Haltung stammen. Wir bei Kalieber setzen auf die Ganztierverwertung [From nose to tail] und haben deshalb immer mal wieder frische Schweineleber, Kalbsniere oder Schweinezunge im Sortiment. Ein Muss für jeden Innereien-Liebhaber!
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Unsere Zungenrotwurst vom Aktivstall-Schwein ist eine traditionelle Wurst-Delikatesse im Glas mit authentischem Geschmack wie früher zu Zeiten von Oma und Opa. Ob als Eyecatcher auf der Vesperplatte, als deftiger Brotbelag zum Frühstück oder als Snack zwischendurch – diese Spezialität aus ehrlichem Fleischerhandwerk müsst ihr einfach probieren! Die Rotwurst bzw. Blutwurst besteht aus schonend gegarten, gepökelten Schweinezungen, gewürfeltem Speck, fetter Schwarte und frischem Schweineblut. Verfeinert wird die Masse mit typischen Gewürzen wie Majoran. Wir verwenden keine künstlichen Geschmacksverstärker und setzen die fein gekutterte Schwarte als natürliches Bindemittel ein. Eingekocht im Glas ist unsere Zungenrotwurst vom Aktivstall-Schwein ungeöffnet auch ohne Kühlung lange haltbar und ideal als Vorrat. So wie die Fleischer-Tradition es will, schmeckt unsere Wurst mit Schweinezunge herrlich würzig und deftig. Der hohe Zungenanteil sorgt für ein ganz feines Geschmackserlebnis, das wortwörtlich auf eurer Zunge zergeht. Diese Kochwurst der besonderen Art ist nach traditioneller Rezeptur und modernsten Ansprüchen hergestellt und enthält ausschließlich hochwertige Zutaten – vor allem Schweinefleisch aus Tierwohl-Haltung. Für unsere Zungenwurst verwenden wir das Fleisch von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Diese innovative Haltungsform setzt auf doppelt so viel Platz wie konventionelle Betriebe und bietet den Tieren mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit. Die Schweine fühlen sich sichtlich wohl, was sich auf Tiergesundheit und Fleischqualität auswirkt – das ist der Zungenrotwurst anzusehen und auch zu schmecken! Natürlich proteinreich [Bewusste Meatamorphose] Unsere Zungenrotwurst vom Aktivstall-Schwein ist natürlich proteinreich – ideal für eine bewusste, sporttaugliche Ernährung. Mit 15 g Eiweiß pro 100 g unterstützt sie euch dabei, eure Versorgung mit hochwertigen, gut verwertbaren Proteinen sicherzustellen.
Inhalt: 0.12 kg (32,92 €* / 1 kg)
Diese mild gepökelte, gegarte Schweinezunge ist so zart, dass sie auf eurer Zunge zergeht – ideal als Aufschnitt / Brotbelag für eure Stulle oder als Highlight auf der Vesperplatte. Je nach Geschmack hauchdünn oder etwas gröber aufschneiden und genießen! Ihr herzhafter Biss und ihr unverfälschter Geschmack, den schon unsere Großeltern kannten und liebten, macht die gekochte, verzehrfertige Zunge vom Aktivstall-Schwein zu einer echten Delikatesse und Spezialität aus Tierwohl-Haltung. Wir verwenden ausschließlich die Zungen von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Diese innovative Haltungsform setzt auf doppelt so viel Platz wie konventionelle Betriebe und bietet den Tieren mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit. Die Schweine fühlen sich sichtlich wohl, was sich auf Tiergesundheit und Fleischqualität auswirkt. Schweinezunge enthält weder Knorpel noch Sehnen und ist weiches, saftiges Muskelfleisch, das seine zarte Konsistenz durch die kontinuierliche Muskelbewegung der Aktivstall-Schweine erhält. Bei Kalieber landet sie nicht nur in unserer Zungenrotwurst, sondern ist auch gepökelt und gegart zum Aufschneiden zu kaufen. Für uns steht traditionelles Fleischerhandwerk an erster Stelle. Wir befreien jede einzelne Zunge in aufwendiger, achtsamer Handarbeit von Schleimhäuten, Drüsen und Fettgewebe und geben ihr ausreichend Zeit, um das Salz aufzunehmen. Für ihre zartrosa Farbe wird sie vor dem eigentlichen Garen noch gepökelt. So gewinnt das ansonsten recht mild schmeckende Zungenfleisch deutlich an Geschmack. Ohne Zusatz von Phosphaten, Stabilisatoren und Verdickungsmitteln darf das Muskelfleisch seinen natürlichen Geschmack behalten und wird schließlich auf den Punkt genau gegart, sodass es sich problemlos in zusammenhängende Stücke schneiden lässt, ohne zu zerfasern.
Inhalt: 0.28 kg (21,25 €* / 1 kg)
Magerbäckchen vom Schwein sind ein traditioneller Genuss, den wir euch nicht vorenthalten möchten! Die Schweinebäckchen sind ideal für klassische Schmorgerichte und schmecken auch gegart und anschließend kalt aufgeschnitten bestrichen mit Senf einfach fantastisch. Mit ihnen durchleben Hausmannskost und Ganztierverwertung [From nose to tail] ein Revival – und das sogar in besonders hoher Qualität. Herkunft & Fleischqualität Die Magerbäckchen stammen vom Bunten Bentheimer Schwein, einer alten Landrasse, die vor allem für ihren hohen Fettanteil und den intensiv-aromatischen Eigengeschmack bekannt ist. Aufgrund ihrer tiergerechten Haltung mit einer langen Mastdauer weist das Backenfleisch der Schweine eine herrliche Marmorierung und einen hohen Anteil an feinen Fettäderchen auf. Diese Premium-Qualität ist sicht- und schmeckbar! Zubereitung Schweinebäckchen haben eher festes Fleisch, sind reich an Fett und Bindegewebe und eignen sich aufgrund der langen, kreuzweise verlaufenden Muskelfasern perfekt zum Schmoren. Mit viel Zeit und Flüssigkeit zubereitet, werden sie zu einer saftig-zarten Delikatesse. Beim Garen sollten die Temperaturen 140° C nicht überschreiten, damit das Backenfleisch nicht austrocknet. Bei der Sous-Vide-Methode empfehlen wir eine maximale Temperatur von nur 70° C. Rotwein oder Madeira, Zwiebeln und Röstgemüse sind die ideale Basis für ein sämiges Schmorgericht mit langsam gegarten, butterzarten Magerbäckchen, die auf der Zunge zergehen. Gut zu wissen Magerbäckchen bzw. Schweinebäckchen zählen zur Unterkiefermuskulatur bzw. zum Kaumuskel und gehören somit zum Teilstück des Kopfes. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Kalbsnieren sind herrlich zart und punkten, richtig zubereitet, mit einem feinen Geschmack, der Kenner und Liebhabern geschmacksintensiver Delikatessen stets ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Die begehrte Innerei mit ihren etlichen Kammern von der Größer einer Walnuss ist vielseitig einsetzbar. Ob im Ganzen gebraten, geschmort, gegrillt oder als Bestandteil von Ragouts und Suppen – unsere Nieren vom Weidekalb machen fast überall eine gute Figur. Oder wie wäre es mit einem leckeren Kalbsnierenbraten? Bei Nieren kommt es auf die richtige Zubereitung an. Vor allem beim Braten und Grillen ist darauf zu achten, dass der Kern weiterhin rot/rosa bleibt. Dadurch verleiht ihr den Nieren eine hervorragende Konsistenz und verhindert ein Auseinanderfallen. Durchgebraten werden Nieren oft hart oder krümelig. Bei der Zubereitung in einer Pfanne empfiehlt sich das vorherige Mehlieren. Würzen und salzen solltet ihr die Nieren erst nach dem Braten/Grillen. Immer öfter stehen Innereien hierzulande wieder im Fokus von Koch- und Grillfans, denn dabei handelt es sich um hochwertige Lebensmittel, die, richtig zubereitet, eine wahre Delikatesse sind. Innereien unterstützen eine fettarme und gesunde Ernährung. Das magere und kalorienarme Fleisch punktetet vor allem bei Gourmets, weil es besonders ist.Kalieber kauft bei den Landwirten die ganzen Tiere und beschränkt sich nicht nur auf Rücken oder Filets. Bei der Idee der Ganztierverwertung (From Nose to Tail) geht es darum, alle Teile des Tieres zu verwerten.Kalieber-Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Die Leber vom Aktivstall-Schwein ist ein besonderes Kalieber. Als Innerei ist die Schweineleber sehr vitaminreich und kann zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Zudem ist sie besonders zart und lecker. Zum Kurzbraten in der Pfanne geeignet. Das Schweinefleisch entstammt dem innovativen Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Diese aktive Haltungsform setzt auf doppelt so viel Platz wie konventionelle Betriebe und bietet den Tieren mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit. Die Schweine fühlen sich sichtlich wohl, was sich auf Tiergesundheit und Fleischqualität auswirkt – das ist der Schweineleber anzusehen und auch zu schmecken! Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Das Kalbsherz enthält kaum Fett und ist von der Struktur her eher fest. Sobald es gegart ist, wird es super zart, sehr geschmackvoll und erinnert kaum noch an eine Innerei. Ein echter Festschmaus eben. Die Küche kennt zahlreiche Rezepte, die über viele Generationen weitergegeben wurden. Dabei ist das Herz vom Weidekalb sowohl zum Kurzbraten, Kochen oder Schmoren geeignet. Vor allem das Kurzbraten fördert die Zartheit des Fleisches. Immer öfter stehen Innereien hierzulande wieder im Fokus von Koch- und Grillfans, denn dabei handelt es sich um hochwertige Lebensmittel, die, richtig zubereitet, eine wahre Delikatesse sind. Innereien unterstützen eine fettarme und gesunde Ernährung. Das magere und kalorienarme Fleisch punktetet vor allem bei Gourmets, weil es besonders ist. Kalieber kauft bei den Landwirten die ganzen Tiere und beschränkt sich nicht nur auf Rücken oder Filets. Bei der Idee der Ganztierverwertung (From Nose to Tail) geht es darum, alle Teile des Tieres zu verwerten.Kalieber-Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Unsere Leber vom Kalb aus Weidehaltung [Weidekalb] ist ein besonders zartes Kalieber mit unverwechselbarem Geschmack, das ihr unbedingt probieren müsst, wenn ihr Kalbsleber liebt! Immer häufiger stehen Innereien wie Leber hierzulande wieder im Fokus von Koch- und Grillfans, denn dabei handelt es sich um hochwertige Lebensmittel, die, richtig zubereitet, eine wahre Delikatesse sind. Das magere und kalorienarme Fleisch der Kalbsleber punktet vor allem bei Gourmets, weil es besonders ist. Zudem unterstützt es eine fettarme, gesunde Ernährung. Gleichzeitig entspricht Leber der Idee der Ganztierverwertung (From Nose to Tail). Zubereitung Die Kalbsleber kann auf verschiedene Arten zubereitet werden. Besonders beliebt ist gebratene oder gegrillte Leber. Dazu schneidet ihr sie einfach in dünne Scheiben und bratet oder grillt sie nach Belieben. Würzen und salzen solltet ihr die Leber erst im Anschluss. Ebenso eignet sich Leber vom Kalb auch für Geschnetzeltes oder Ragout. Vom Weidekalb Unsere Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten. Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernähren sich die Kälber fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Die Kalbszunge ist eine Delikatesse unter den Innereien und ein einmaliger Genuss zu besonderen Anlässen. Mit dem zarten Kalbsfleisch begeistert ihr jeden Fleisch-Liebhaber. Kennzeichnend für Zungen vom Weidekalb sind eine magere, einzigartige Muskulatur sowie ein milder Geschmack. Zunge wird in der Regel gekocht. Ihr legt sie einfach für 2–3 Stunden mit Zwiebeln, Wacholderbeeren, Lorbeerblättern und Möhren in ein Wasserbad, würzt die Zunge nach dem Abziehen der Haut und serviert sie mit leckeren Saucen. Upgrade für alle BBQ-Fans: Ihr reibt die vorgekochte Zunge mit einem Rub eurer Wahl ein und heizt sie 1–2 Stunden lang auf einem Smoker/Grill bei indirekter Hitze von 120 °C auf. Oder ihr grillt die vorgekochte Zunge auf dem Grill und glasiert sie später. Danach einfach in feine Scheiben schneiden und heiß servieren! Bitte beachtet, dass jede Zunge vor der Zubereitung noch mal gewaschen werden sollte und dass in jedem Fall nach dem Kochen die Haut abgezogen werden muss, bevor ihr sie grillt oder serviert. Immer öfter stehen Innereien hierzulande wieder im Fokus von Koch- und Grillfans, denn dabei handelt es sich um hochwertige Lebensmittel, die, richtig zubereitet, eine wahre Delikatesse sind. Innereien unterstützen eine fettarme und gesunde Ernährung. Das magere und kalorienarme Fleisch punktetet vor allem bei Gourmets, weil es besonders ist. Kalieber kauft bei den Landwirten die ganzen Tiere und beschränkt sich nicht nur auf Rücken oder Filets. Bei der Idee der Ganztierverwertung (From Nose to Tail) geht es darum, alle Teile des Tieres zu verwerten.Kalieber-Weidekälber stammen allesamt aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.