BRATEN, ROULADEN & SUPPENFLEISCH
[Premium-Qualität aus Tierwohl-Haltung]
Ob Schweinebraten, Rinderrouladen oder Kalbstafelspitz, ob für Backofen, Schmortopf oder Dutch Oven – bei uns bekommt ihr Fleisch aus Tierwohl-Haltung, das sich perfekt zu Braten und Rouladen verarbeiten lässt. Euer nächster Sonntagsbraten gelingt mit unseren Bratenstücken und dem küchenfertigen Rouladenfleisch garantiert, denn das Fleisch aus tiergerechten Haltungsbedingungen überzeugt mit einer einmaligen Qualität. Beim Garen schrumpft es kaum ein und behält sein Form – das nächste Festtagsmahl kann kommen!
UNSERE HIGHLIGHTS
UNSER SORTIMENT
Die Haxe vom Aktivstall-Schwein ist ein ganz besonderes Kalieber. Die frische Hinterhaxe [Vlieshaxe] mit Knochen und Schwarte ist nicht nur sehr fleischig, sondern stammt von Schweinen aus Tierwohl-Haltung. Sie lässt sich vielseitig zubereiten, zum Beispiel als bayerische Grillhaxe mit knuspriger Kruste wie auf dem Oktoberfest oder als gepökeltes, gekochtes Eisbein, und wird euch mit ihrer einmaligen Qualität und ihrem einzigartigen Geschmack garantiert begeistern! Das Fleisch der Haxe vom Aktivstall-Schwein ist stark durchwachsen, besonders zart und aromatisch. Es überzeugt außerdem mit einem perfekten Garverhalten, da es kaum Wasser und Eigengewicht verliert – perfekt für saftiges, geschmackvolles Haxenfleisch wie im Wirtshaus! Zubereitung Die Haxe vom Aktivstall-Schwein ist ein echter Alleskönner und ideal für Backofen, Grill und Kochtopf. Braten, grillen, räuchern, kochen, schmoren – alles ist möglich! Besonders beliebt sind Klassiker wie Grillhaxe aus dem Ofen und vom Drehspieß oder gepökeltes, gekochtes Eisbein. Auch als BBQ-Haxe vom Smoker und Kugelgrill wird Schweinshaxe heute immer häufiger zubereitet – mit herrlichem Raucharoma und authentischem BBQ-Geschmack. Für eine Haxe wie im Biergarten und Brauhaus oder auf dem Oktoberfest empfehlen wir die Zubereitung auf dem Grill oder im Backofen. So wird sie außen knusprig und bleibt innen zart. Dafür die Schwarte rautenförmig einschneiden und die Schweinshaxe langsam im Ofen braten oder mit Flüssigkeit [z.B. Bier oder Brühe] schmoren. Zum Abschluss Oberhitze oder Grillfunktion einschalten für eine knusprige Kruste. Dazu passen Sauerkraut, Kartoffelsalat oder bayerischer Krautsalat, Knödel oder Klöße und eine kräftige Sauce wie Biersauce. Gut zu wissen Die frische Haxe mit Knochen und Schwarte, auch Vlieshaxe oder Eisbein genannt, stammt aus der Wadenpartie des Schweins und ist somit ein Teil der Hinterkeule bzw. des Beines. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die hintere Haxe stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Die innovative Haltungsform ist zwischen konventioneller Schweinehaltung und Bio einzuordnen und wird von mehreren Partnerbetrieben konsequent umgesetzt. Aktivstall-Schweine haben doppelt so viel Platz wie gesetzlich vorgeschrieben, können sich zwischen verschiedenen Stallbereichen frei bewegen und haben unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten. Mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit – alles für ein „mehr an Tierwohl“. Diese Haltungsbedingungen wirken sich auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Unsere handgeschnittenen Rinderrouladen vom Limousin-Rind aus der Oberschale sind ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil sie ein perfektes Schmorgericht abgeben, das Klein und Groß, Alt und Jung garantiert begeistert. Zum anderen, weil das Fleisch von Limousin-Rindern aus extensiver Weidehaltung stammt. Die besondere Rinderrasse wächst langsam im Herdenverband bei frischem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen also dazu bei, dass die Rinderrouladen zu einem Premium-Leckerbissen werden. Das Rouladenfleisch aus der Oberschale ist kurzfaserig, mager, sehr zart und kräftig rot. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen intensiven Eigengeschmack – beides ganz typisch für das Limousin-Rind. Die Rinderrouladen überzeugen außerdem mit einem perfekten Garverhalten: Sie verlieren kaum Wasser und behalten ihre Form. So ist an ihnen auch nach einer langen Schmorzeit noch ordentlich Fleisch dran. Da sie großzügig geschnitten sind, lassen sie sich zudem hervorragend füllen und einrollen. Verwendung Das küchenfertige Rouladenfleisch vom Limousin-Rind eignen sich perfekt für Schmorgerichte. Wie wäre es mit klassischen Rinderrouladen? Empfehlung Dafür das Rouladenfleisch flach auf der Arbeitsfläche ausbreiten, mit Senf bestreichen sowie mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln und Speck würfeln sowie kleine Essiggurken bereitstellen [kein Muss!]. Zwiebelwürfel, Speckwürfel und Gurken auf der Roulade platzieren, diese einrollen und mit Küchengarn zusammenbinden oder mit Zahnstochern fixieren. In einem Bräter die gefüllten Rindsrouladen von allen Seiten bei starker Hitze scharf anbraten und danach an die Seite stellen. Gemüse und Gewürze im im Bräter anrösten und mit Rotwein oder einer anderen Flüssigkeit ablöschen. Anschließend die Rouladen auf das Gemüse setzen und den Bräter mit Flüssigkeit zum Schmoren auffüllen, sodass das Fleisch gut bedeckt ist. Kurz aufkochen und dann mit geschlossenem Deckel bei niedriger Temperatur etwa 1 Stunde schmoren lassen. Eine weitere Stunde bei leicht geöffnetem Deckel weiter schmoren und die Soße zum Abschluss durch ein Sieb gießen, ggf. nachwürzen und binden. Gut zu wissen Wir schneiden unsere Rinderrouladen vom Limousin-Rind aus der Oberschale der Rinderkeule. Sie ist der ausgelöste Muskel von der Innenseite der Keule und gilt als besonders zart und mager.
Unsere handgeschnittenen Rinderrouladen vom Galloway-Rind aus der Oberschale sind ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil sie ein perfektes Schmorgericht abgeben, das Klein und Groß, Alt und Jung garantiert begeistert. Zum anderen, weil das Fleisch von Galloway-Rindern aus extensiver Weidehaltung stammt. Die besondere Rinderrasse wächst langsam im Herdenverband bei frischem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen also dazu bei, dass die Rinderrouladen zu einem Premium-Leckerbissen werden. Das Rouladenfleisch aus der Oberschale ist kurzfaserig, mager, sehr zart und kräftig rot. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen intensiven Eigengeschmack – beides ganz typisch für das Galloway-Rind. Die Rinderrouladen überzeugen außerdem mit einem perfekten Garverhalten: Sie verlieren kaum Wasser und behalten ihre Form. So ist an ihnen auch nach einer langen Schmorzeit noch ordentlich Fleisch dran. Da sie großzügig geschnitten sind, lassen sie sich zudem hervorragend füllen und einrollen. Verwendung Das küchenfertige Rouladenfleisch vom Galloway-Rind eignen sich perfekt für Schmorgerichte. Wie wäre es mit klassischen Rinderrouladen? Empfehlung Dafür das Rouladenfleisch flach auf der Arbeitsfläche ausbreiten, mit Senf bestreichen sowie mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln und Speck würfeln sowie kleine Essiggurken bereitstellen [kein Muss!]. Zwiebelwürfel, Speckwürfel und Gurken auf der Roulade platzieren, diese einrollen und mit Küchengarn zusammenbinden oder mit Zahnstochern fixieren. In einem Bräter die gefüllten Rindsrouladen von allen Seiten bei starker Hitze scharf anbraten und danach an die Seite stellen. Gemüse und Gewürze im im Bräter anrösten und mit Rotwein oder einer anderen Flüssigkeit ablöschen. Anschließend die Rouladen auf das Gemüse setzen und den Bräter mit Flüssigkeit zum Schmoren auffüllen, sodass das Fleisch gut bedeckt ist. Kurz aufkochen und dann mit geschlossenem Deckel bei niedriger Temperatur etwa 1 Stunde schmoren lassen. Eine weitere Stunde bei leicht geöffnetem Deckel weiter schmoren und die Soße zum Abschluss durch ein Sieb gießen, ggf. nachwürzen und binden. Gut zu wissen Wir schneiden unsere Rinderrouladen vom Galloway-Rind aus der Oberschale der Rinderkeule. Sie ist der ausgelöste Muskel von der Innenseite der Keule und gilt als besonders zart und mager.
Ein richtig gut zubereitetes Schweine-Schäufele ist ein echter Hingucker - man möchte direkt in die Schwarte hineinbeißen und sich darüber freuen, wenn dahinter das Fleisch hauchzart wie von selbst vom Knochen fällt. Richtig zubereitet, sind die XL-Schäufele super saftig und intensiv. Das Schaufelstück (mit Schwarte) stammt aus dem Schulterblatt der Aktivstall-Schweine. Da das Teilstück schaufelförmig aussieht, nennt man es auch Schäufele oder Schäufelchen. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das XL-Schäufele stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Die innovative Haltungsform ist zwischen konventioneller Schweinehaltung und Bio einzuordnen und wird von mehreren Partnerbetrieben konsequent umgesetzt. Aktivstall-Schweine haben doppelt so viel Platz wie gesetzlich vorgeschrieben, können sich zwischen verschiedenen Stallbereichen frei bewegen und haben unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten. Mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit – alles für ein „mehr an Tierwohl“. Diese Haltungsbedingungen wirken sich auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der ganze Nacken vom Aktivstall-Schwein ist ein besondere Kalieber aus Tierwohl-Haltung – herrlich durchwachsen und mit Biss, kräftig im Geschmack und ideal zum Braten, Schmoren, Grillen und Smoken. Und für Pulled Pork übrigens ein echter Geheimtipp! Der Schweinenacken überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Beim Garen verliert er kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Er bleibt saftig und kernig im Biss, weil sein Fleisch von deutlich sichtbaren Fettadern durchzogen [durchwachsen] ist. Zubereitung Der Schweinenacken eignet sich perfekt zum Braten, Schmoren und Grillen, für Rollbraten, Gulasch und Nackensteaks, für Bratpfanne, Schmortopf und Kugelgrill. Der Kreativität beim Würzen und Zubereiten sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Und falls der Nacken mal etwas länger gart, macht ihm das überhaupt nichts aus, denn die durchwachsene Fleischqualität wird auch bei längerer Garzeit nicht trocken oder zäh – perfekt für einen saftigen Nackenbraten! Der ganze Schweinenacken ist das perfekte Ausgangsprodukt für die BBQ-Königsdisziplin Pulled Pork. Low and Slow am Stück über viele Stunden im Smoker, Kugelgrill oder Ofen zubereitet, wird er zu einem absoluten Geschmackshighlight. Gut zu wissen Der ganze Schweinenacken vom Aktivstall-Schwein ist schier ohne Knochen ausgelöst. Der Nacken ist die vordere Verlängerung des Kotelettstrangs vom Schwein bis zur vierten Rippe. Wir schneiden den Nacken zwischen der 5. und 6. Rippe. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Nacken stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Die innovative Haltungsform ist zwischen konventioneller Schweinehaltung und Bio einzuordnen und wird von mehreren Partnerbetrieben konsequent umgesetzt. Aktivstall-Schweine haben doppelt so viel Platz wie gesetzlich vorgeschrieben, können sich zwischen verschiedenen Stallbereichen frei bewegen und haben unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten. Mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit – alles für ein „mehr an Tierwohl“. Diese Haltungsbedingungen wirken sich auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der Bauch mit Schwarte ohne Knochen vom Aktivstall-Schwein ist ein ganz besonderes Kalieber. Der Schweinebauch am Stück ist ein zartschmelzendes Highlight aus Tierwohl-Haltung und eignet sich perfekt für einen saftigen Schweinebraten mit krosser Schwarte. Der Bauch mit Schwarte ohne Knochen überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem hervorragenden Eigengeschmack. Er ist gut mit Fett durchwachsen und herrlich zart. Beim Garen verliert der Schweinebauch kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Verwendung Der Bauch mit Schwarte ohne Knochen vom Aktivstall-Schwein lässt sich vielseitig verwenden, egal ob im Ganzen am Stück oder geschnitten in Würfel oder Steaks. Das Bauchfleisch eignet sich perfekt zum langsamen Kochen und Schmoren und ist die ideale Einlage in Brühen, Eintöpfen und Suppen. Auch zum Grillen und Smoken nach BBQ-Art ist der Schweinebauch bestens geeignet. Wer mag, verarbeitet ihn zu Bauchspeck weiter und konserviert ihn durch Pökeln und Räuchern oder Lufttrocknen. Auch ein saftiger Schweinebraten mit krosser Kruste lässt sich damit mühelos zubereiten – unser klarer Favorit! Zubereitung Krustenbraten aus dem Schweinebauch Für einen knusprigen Braten den Schweinebauch mit Schwarte ohne Knochen bei mittlerer Hitze mit der Schwartenseite nach unten in einem großen Topf für ca. 15 Minuten sanft-simmernd kochen. Anschließend die Schwarte rautenförmig einschneiden, das Fleisch ordentlich würzen und mit der Schwartenseite nach unten mit Gemüse und Flüssigkeit nach Wahl in einen Bräter setzen. Den Schweinebauch dann zwei Stunden bei 180 °C im Ofen garen, anschließend umdrehen und die Schwarte mit Salzwasser einpinseln. Damit die so entstehende Kruste schön aufpoppt, den Braten zum Abschluss mit Oberhitze oder Grillfunktion goldbraun und knusprig grillen. Gut zu wissen Wir schneiden das gute Stück als Drittel aus dem Schweinebauch, der auf der Unterseite des Tieres liegt und zu den Teilstücken vom Schwein mit dem höchsten Fettanteil überhaupt zählt. Die Schwarte bleibt dran, der Knochen wird entfernt. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Bauch stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Die innovative Haltungsform ist zwischen konventioneller Schweinehaltung und Bio einzuordnen und wird von mehreren Partnerbetrieben konsequent umgesetzt. Aktivstall-Schweine haben doppelt so viel Platz wie gesetzlich vorgeschrieben, können sich zwischen verschiedenen Stallbereichen frei bewegen und haben unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten. Mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit – alles für ein „mehr an Tierwohl“. Diese Haltungsbedingungen wirken sich auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Die Dicke Bratrippe vom Aktivstall-Schwein ist ein grobfaseriger, durchwachsener und fettreicher Zuschnitt mit Knochen geschnitten aus der Schweinebrust. Die dicke, saftige Fleischauflage verhilft der Brustrippe zu ihrem Namen. Die Dicke Rippe ist besonders aromatisch und gut zum Kochen und Schmoren geeignet. Auch zum Braten, Grillen und Smoken [low and slow] ist sie ideal. Die Bratrippe vom Aktivstall-Schwein überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem aromatischen Eigengeschmack. Sie hat grobes, langfaseriges Fleisch mit einem hohen Fettanteil, der das Austrocknen verhindert, als natürlicher Geschmacksträger dient und für ordentlich Saftigkeit sorgt. Verwendung & Zubereitung Mit der Dicken Rippe vom Aktivstall-Schwein lässt sich eine Vielzahl unterschiedlichster Gerichte zubereiten. Aufgrund der dicken Fleischauflage, des hohen Fettanteils und der grobfaserigen Struktur eignet sie sich bestens zum Kochen, Schmoren, Braten, Grillen und Smoken bei niedrigen Temperaturen. So bleibt das Fleisch zart und lässt sich leicht vom Knochen lösen. Häufig wird die Dicke Rippe mit Knochen gekocht oder geschmort sowie gepökelt oder geräuchert als Einlage für einen herzhaften Eintopf verwendet. Auch als Suppenfleisch wird sie gerne verwendet. Auch in der BBQ-Welt ist die Brustrippe vom Aktivstall-Schweine zuhause. Sie harmoniert mit verschiedensten Gewürzen, Rubs oder Marinaden und kann auf dem Grill, im Smoker oder im Dutch Oven zubereitet werden – zum Beispiel wie andere Spareribs/Schälrippchen aus dem Schweinebauch. Wichtig ist für saftige Rippchen die Low-and-Slow-Zubereitung bei viel Zeit und niedrigen Temperaturen. Wir empfehlen dir die typisch amerikanische 3-2-1 Methode zur Zubereitung der Dicken Rippe im BBQ-Style. Gut zu wissen Die Dicke Rippe wird auch als Brustrippe oder Brustspitze bezeichnet und stammt aus dem Vorderviertel des Schweins. Sie liegt auf der Bauchseite unterhalb der Schulter und gilt als sehr fleischiger Zuschnitt mit hohem Fettanteil. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Fleisch stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Die innovative Haltungsform ist zwischen konventioneller Schweinehaltung und Bio einzuordnen und wird von mehreren Partnerbetrieben konsequent umgesetzt. Aktivstall-Schweine haben doppelt so viel Platz wie gesetzlich vorgeschrieben, können sich zwischen verschiedenen Stallbereichen frei bewegen und haben unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten. Mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit – alles für ein „mehr an Tierwohl“. Diese Haltungsbedingungen wirken sich auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der Krustenbraten aus dem Rücken vom Aktivstall-Schwein ist ein ganz besonderes Kalieber. Nicht nur, weil er fertig zubereitet einen Schweinebraten wie im Wirtshaus abgibt, sondern auch, weil er von aktiv gehaltenen Schweinen stammen. Der Krustenbraten aus Aktivstall-Haltung überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem tollen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Am Stück sowie mit Speck und Schwarte gegart, gibt er einen hervorragenden Braten mit krosser Kruste ab, der von innen mager, zart und saftig ist, so wie es von einem Schweinebraten erwartet wird. Beim Garen verliert er kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein – an ihm ist beim Servieren noch ordentlich was dran! Mit Senf oder Honig eingerieben, mit Kräutern und Gewürzen verfeinert, in hellem oder dunklem Bier geschmort wird der Krustenbraten vom Aktivstall-Schwein jeden Liebhaber der deftigen Küche begeistern – bis die Schwarte kracht und darüber hinaus. Zubereitung Für den perfekten Krustenbraten wird zunächst die Schwarte rautenförmig eingeschnitten. Der Schweinerücken wird dann im Ofen bei nicht zu hoher Temperatur gegart und immer wieder mit Flüssigkeit übergossen. Damit die Kruste richtig aufknuspert, wird die Schwarte zum Abschluss bei großer Oberhitze goldbraun und knusprig gegrillt! Gut zu wissen Der Schweinerücken zählt zu den edelsten Teilstücken am Schwein und verläuft auf dem Rücken an der Wirbelsäule entlang. An seiner Vorderseite grenzt er an den Schweinenacken und an seiner Hinterseite an die Keule. Aus diesem eher fettarmen Teilstück lassen sich Schweinelachs, Filet und Koteletts schneiden. Wir schneiden den Krustenbraten vom Aktivstall-Schwein am Stück gedrittelt aus dem Rücken. Knochen werden beim Zuschnitt entfernt Speck und Schwarte bleiben erhalten, denn sie sind für den Geschmack und eine krosse Kruste unerlässlich. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Krustenbraten stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Die innovative Haltungsform ist zwischen konventioneller Schweinehaltung und Bio einzuordnen und wird von mehreren Partnerbetrieben konsequent umgesetzt. Aktivstall-Schweine haben doppelt so viel Platz wie gesetzlich vorgeschrieben, können sich zwischen verschiedenen Stallbereichen frei bewegen und haben unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten. Mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit – alles für ein „mehr an Tierwohl“. Diese Haltungsbedingungen wirken sich auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Premium-Rinderippchen aus extensiver Weidehaltung Die Querrippe vom Angus-Rind gehört zu den aromatischsten Rippchen, die es gibt, und eignet sich perfekt zum Smoken und Schmoren. Als Beef Short Rib in der amerikanischen BBQ-Kultur längst bekannt, überzeugt sie mit viel zartem Fleisch, einer feinen, gleichmäßigen Marmorierung, viel intramuskulärem Fett und einem tiefen, buttrigen Eigengeschmack – typisch für das Angus-Rind aus extensiver Weidehaltung. Richtig zubereitet, low and slow, ein Rippchen-Genuss, den ihr so schnell nicht vergessen werdet! Auf einen Blick Querrippe [Beef Short Rib / Leiterstück / Zwerchrippe] vom Angus-Rind [Deutsch Angus] aus extensiver Weidehaltung feine Marmorierung, hoher intramuskulärer Fettanteil ideal für Low & Slow BBQ, zum Schmoren und Auskochen nicht zum Kurzbraten geeignet sicherer Tiefkühlversand Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Querrippe stammt vom Angus-Rind [Deutsch Angus] aus extensiver Weidehaltung von ausgewählten Partnerbetrieben. Angus-Rinder gelten als eine der besten Fleischrassen der Welt. Unsere Tiere wachsen langsam im Herdenverband auf, mit viel Bewegung und natürlichem Grünfutter. Genetik und Haltungsform tragen somit zur hohen Fleischqualität bei. Das Fleisch hat eine besonders feine, gleichmäßige Marmorierung und einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren. Hinzu kommt der besondere Angus-Eigengeschmack und ein hervorragendes Garverhalten. Der Brustbereich des Angus-Rinds enthält viel Bindegewebe. Das sorgt beim langen, langsamen Garen dafür, dass sich das Bindegewebe auflöst und die Querrippe außergewöhnlich zart, saftig und aromatisch wird. Echter Premium-Genuss! Der Cut – Querrippe / Beef Short Rib Geschnitten aus dem vorderen Rippenbereich des Rindes, unterhalb von Hals und Hochrippe, also aus Brustbereich und Vorderviertel. In Deutschland läuft dieser Zuschnitt unter verschiedenen Namen: Zwerchrippe, Spannrippe, Flachrippe oder Leiterstück. Im amerikanischen BBQ ist er als Beef Short Rib bekannt – ein kurzes, fleischiges Rippenstück, das durchwachsen und marmoriert ist. Das fleischigere und geschmacksintensivere Gegenstück zu Spare Ribs vom Schwein. Zubereitung – Low and Slow oder Schmortopf Wer die Querrippe vom Angus kurz anbraten will, liegt falsch. Das Bindegewebe braucht Zeit und niedrige Temperaturen – und belohnt die Geduld mit einem Ergebnis, das kaum zu übertreffen ist. Low & Slow BBQ: Am Vorabend mit einem BBQ-Rub einreiben und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Im Smoker oder Kugelgrill bei 110–120 °C nach der 3-2-1-Methode garen: 3 Stunden räuchern, 2 Stunden in Alufolie mit etwas Flüssigkeit [z.B. Apfel- oder Kirschsaft] weiter garen, dann ohne Folie mit BBQ-Sauce glasieren und ca. 1 Stunde fertig garen. Tipp: In den letzten 30 Minuten mehrfach dünn bepinseln für eine perfekte Karamellisierung. Das Ergebnis: Fleisch mit tiefem Raucharoma, das sich mühelos vom Knochen löst. Schmoren: Mit Röstgemüse, Rotwein und Brühe bei 150–160 °C mehrere Stunden im geschlossenen Bräter garen. Die Sauce wird intensiv, das Fleisch butterzart. Die Knochen tragen zusätzlich zum Geschmack bei. Auskochen: Eine der besten Grundlagen für eine kräftige Rinderbrühe oder einen deftigen Eintopf. Die Querrippe gibt beim langen Kochen viel Gelatine, Aroma und Tiefe ab. Häufige Fragen zur Kalieber Querrippe vom Angus Was ist eine Querrippe / Beef Short Rib? Die Querrippe kommt aus dem vorderen Rippenbereich des Rindes, unterhalb von Hals und Hochrippe. In Deutschland kennt man sie als Zwerchrippe, Spannrippe, Flachrippe oder Leiterstück. Im amerikanischen BBQ heißt sie Beef Short Rib – kurze, fleischige Rippenstücke, von marmoriertem und durchwachsenem Fleisch umschlossen. Verglichen mit Spare Ribs vom Schwein ist die Querrippe deutlich fleischiger und geschmacksintensiver. Ihr hoher Bindegewebsanteil macht sie ungeeignet fürs Kurzbraten, aber zur idealen Wahl für Schmoren, Auskochen und Low & Slow BBQ. Was ist das Besondere an der Querrippe vom Angus? Angus-Rinder gelten als eine der besten Fleischrassen der Welt – bekannt für ihre besonders feine, gleichmäßige Marmorierung und ein tiefes, buttrig-intensives Fleischaroma. Die Angus-Rinder bei Kalieber wachsen in extensiver Weidehaltung auf, langsam und mit viel Bewegung. Das Fleisch der Querrippe ist reich an ungesättigten Fettsäuren, gut durchwachsen und hat einen ausgeprägten Eigengeschmack, der beim langen Garen noch intensiver wird. Wie bereitet man Querrippe / Beef Short Ribs zu? Die Querrippe braucht Zeit – dafür liefert sie ein Ergebnis, das kaum zu übertreffen ist. Zum Kurzbraten ist sie wegen des hohen Bindegewebsanteils nicht geeignet. Am besten funktionieren drei Zubereitungswege: Low & Slow BBQ im Smoker oder Kugelgrill bei 110–120 °C nach der 3-2-1-Methode, Schmoren mit Röstgemüse, Rotwein und Brühe bei 150–160 °C über mehrere Stunden oder Auskochen für eine kräftige Rinderbrühe oder einen Eintopf. In allen drei Fällen gilt: Die Knochen im Topf oder Bräter lassen – sie geben zusätzlichen Geschmack ab. Woher kommt das Fleisch für die Kalieber Querrippe vom Angus? Die Querrippe stammt vom Angus-Rind [Deutsch Angus] aus extensiver Weidehaltung, von ausgewählten Partnerbetrieben, die Kalieber persönlich kennt und regelmäßig besucht. Die Tiere wachsen langsam im Herdenverband auf, mit natürlichem Grünfutter und viel Bewegung – das wirkt sich direkt auf Marmorierung, Fettanteil und Geschmack aus. Wie wird die Kalieber Querrippe vom Angus versendet? Die Kalieber Querrippe vom Angus wird als Tiefkühlware ausschließlich per Expressversand verschickt. Die Ware wird in einem stabilen Versandkarton mit Inlay/Isolierverpackung aus Jutefasern und Trockeneis versendet, damit die gesetzlichen Anforderungen an die Kühlkette eingehalten werden. Die Isolierverpackung kann wiederverwendet oder über Biomüll oder Restmüll entsorgt werden, der Karton über die Altpapiertonne. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Was ist eine Querrippe / Beef Short Rib?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Die Querrippe kommt aus dem vorderen Rippenbereich des Rindes, unterhalb von Hals und Hochrippe. 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Der Bauch mit Schwarte und Knochen vom Aktivstall-Schwein ist ein ganz besonderes Kalieber. Der Schweinebauch am Stück ist ein zartschmelzendes Highlight aus Tierwohl-Haltung und eignet sich perfekt für einen saftigen Schweinebraten mit krosser Schwarte. Der Bauch mit Schwarte und Knochen überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem hervorragenden Eigengeschmack. Er ist gut mit Fett durchwachsen und herrlich zart. Beim Garen verliert der Schweinebauch kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Verwendung Der Bauch mit Schwarte und Knochen vom Aktivstall-Schwein lässt sich vielseitig verwenden, egal ob im Ganzen am Stück oder geschnitten in Würfel. Je nach Verwendungszweck den Knochen vor oder nach der Zubereitung entfernen. Das Bauchfleisch eignet sich perfekt zum langsamen Kochen und Schmoren und ist die ideale Einlage in Brühen, Eintöpfen und Suppen. Auch zum Grillen und Smoken nach BBQ-Art ist der Schweinebauch bestens geeignet. Wer mag, verarbeitet ihn zu Bauchspeck weiter und konserviert ihn durch Pökeln und Räuchern oder Lufttrocknen. Auch ein saftiger Schweinebraten mit krosser Kruste lässt sich damit mühelos zubereiten – unser klarer Favorit! Zubereitung Krustenbraten aus dem Schweinebauch Für einen knusprigen Braten den Schweinebauch mit Schwarte und Knochen bei mittlerer Hitze mit der Schwartenseite nach unten in einem großen Topf für ca. 15 Minuten sanft-simmernd kochen. Anschließend die Schwarte rautenförmig einschneiden, das Fleisch ordentlich würzen und mit der Schwartenseite nach unten mit Gemüse und Flüssigkeit nach Wahl in einen Bräter setzen. Den Schweinebauch dann zwei Stunden bei 180 °C im Ofen garen, anschließend umdrehen und die Schwarte mit Salzwasser einpinseln. Damit die so entstehende Kruste schön aufpoppt, den Braten zum Abschluss mit Oberhitze oder Grillfunktion goldbraun und knusprig grillen. Das Fleisch erst vom Knochen lösen und kurz vor dem Servieren in Scheiben schneiden! Gut zu wissen Wir schneiden das gute Stück als Drittel aus dem Schweinebauch, der auf der Unterseite des Tieres liegt und zu den Teilstücken vom Schwein mit dem höchsten Fettanteil überhaupt zählt. Schwarte und Knochen bleiben dran, denn die bringen ordentlich Geschmack. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Bauch stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Die innovative Haltungsform ist zwischen konventioneller Schweinehaltung und Bio einzuordnen und wird von mehreren Partnerbetrieben konsequent umgesetzt. Aktivstall-Schweine haben doppelt so viel Platz wie gesetzlich vorgeschrieben, können sich zwischen verschiedenen Stallbereichen frei bewegen und haben unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten. Mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit – alles für ein „mehr an Tierwohl“. Diese Haltungsbedingungen wirken sich auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Premium BBQ-Genuss: Beef Short Rib aus extensiver Weidehaltung Die Querrippe vom Galloway, im amerikanischen BBQ als Beef Short Rib bekannt, ist eines der aromatischsten Stücke vom Rind. Kräftig rot, fleischig, langfaserig, gut durchwachsen, mit feiner Marmorierung und einem hohen Anteil Bindgewebe und intramuskulärem Fett – ideal für Smoker, Schmor- und Kochtopf. Das Fleisch hat das Galloway-typische Geschmacksprofil: intensiv, würzig, mit dem unverkennbaren Eigengeschmack eines Rindes aus extensiver Weidehaltung. Zarte Rinderrippchen, wie sie sein sollen. Premium-Genuss ohne Kompromisse! Auf einen Blick Querrippe [Beef Short Rib / Leiterstück / Zwerchrippe] vom Galloway-Rind aus extensiver Weidehaltung kräftig, langfaserig, gut durchwachsen ideal für Low & Slow BBQ, zum Schmoren und Auskochen nicht zum Kurzbraten geeignet sicherer Tiefkühlversand Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Querrippe stammt vom Galloway-Rind aus extensiver Weidehaltung von ausgewählten Partnerbetrieben. Die robusten Tiere wachsen langsam im Herdenverband bei frischem Grünfutter und viel Bewegung auf. Genetik und Haltungsform tragen zur hohen Fleischqualität bei. Das Fleisch ist reich an ungesättigten Fettsäuren, fein marmoriert, hat einen intensiven Eigengeschmack und überzeugt mit einem hervorragenden Garverhalten. Das Fleisch enthält viel Bindegewebe, da der Brustbereich vom Galloway stark beansprucht wird. Das ist kein Nachteil, sondern der Grund, warum die Querrippe beim langen Garen so außergewöhnlich zart und aromatisch wird. Der Cut – Querrippe / Beef Short Rib Die Querrippe vom Galloway wird aus dem vorderen Teil der Rippen geschnitten, die unterhalb des Halses und der Hochrippe liegen, also aus dem Brustbereich und Vorderviertel des Rindes. In Deutschland ist sie auch als Zwerchrippe, Spannrippe, Flachrippe oder Leiterstück bekannt. Als amerikanischer Zuschnitt heißt sie Beef Short Rib – kurze Rippenstücke, von durchwachsenem Fleisch umschlossen. Sie ist das fleischigere Pendant zu Spare Ribs vom Schwein. Zubereitung – Low and Slow oder Schmortopf Die Querrippe vom Galloway entfaltet ihr volles Potenzial bei langen Garzeiten und niedrigen Temperaturen. Aufgrund des hohen Bindegewebsanteils ist sie nicht zum Kurzbraten geeignet. Low & Slow BBQ: Nach amerikanischem Vorbild mit einem BBQ-Rub würzen, idealerweise am Tag vor der Zubereitung, und im Smoker oder Kugelgrill bei 110–120 °C nach der 3-2-1-Methode garen. Nach 3 Stunden im Rauch die Querrippe zusammen mit ein wenig Flüssigkeit [z.B. Kirsch- oder Apfelsaft] in Alufolie einpacken und mindestens 2 Stunden weiter garen. Sobald sie zart ist, aus der Folie nehmen, mit einer BBQ-Sauce glasieren und ca. 1 weitere Stunde garen. Tipp: Für eine perfekte Glasur die Querrippe in den letzten 30 Minuten mehrfach dünn bepinseln. Wir empfehlen eine fruchtig-rauchige Sauce, da sie das kräftige Galloway-Aroma perfekt unterstützt. Das Ergebnis: saftiges Fleisch, das sich leicht vom Knochen löst. Schmoren: Die klassische Zubereitung. Mit Röstgemüse, Rotwein und Brühe bei 150–160 °C mehrere Stunden im Bräter garen. Das Bindegewebe löst sich auf, das Fleisch wird butterzart und die Sauce intensiv. Die Knochen geben zusätzlichen Geschmack ab. Auskochen: Ideal für eine kräftige Fleischbrühe oder einen deftigen Eintopf. Die Querrippe gibt beim langen Kochen viel Aroma, Gelatine und Geschmack ab. Häufige Fragen zur Kalieber Querrippe vom Galloway Was ist eine Querrippe / Beef Short Rib? Die Querrippe, auch Zwerchrippe, Spannrippe, Flachrippe oder Leiterstück genannt, stammt aus dem vorderen Rippenbereich des Rindes, unterhalb des Halses und der Hochrippe. In der amerikanischen BBQ-Kultur ist sie als Beef Short Rib bekannt: kurze Rippenstücke, von durchwachsenem, marmoriertem Fleisch umschlossen. Sie ist das Pendant zu Spare Ribs vom Schwein, aber deutlich fleischiger und mit einem intensiveren Rindfleischaroma. Wegen ihres hohen Bindegewebsanteils eignet sie sich nicht zum Kurzbraten, dafür aber hervorragend für Schmoren, Auskochen und Low & Slow BBQ. Was ist das Besondere an der Querrippe vom Galloway? Das Galloway-Rind wächst in extensiver Weidehaltung auf: langsam, im Herdenverband, mit frischem Grünfutter und viel Bewegung. Das Fleisch ist kräftig rot, langfaserig, gut durchwachsen und reich an ungesättigten Fettsäuren. Die feine Marmorierung, der hohe Anteil intramuskulärem Fett und der charakteristische Eigengeschmack machen die Querrippe vom Galloway-Rind zu einem der aromatischsten Stücke, die man für Smoker oder Schmortopf bekommen kann. Wie bereitet man Querrippe / Beef Short Ribs zu? Querrippe ist nicht zum Kurzbraten geeignet, da das Bindegewebe Zeit und Hitze benötigt, um sich aufzulösen. Drei Zubereitungsarten funktionieren besonders gut: Schmoren mit Röstgemüse, Rotwein und Brühe bei 150–160 °C über mehrere Stunden oder Auskochen für eine kräftige Fleischbrühe oder einen deftigen Eintopf. Die Knochen geben zusätzlichen Geschmack ab. Und Low & Slow BBQ nach amerikanischem Vorbild: mit einem Rub würzen, im Smoker oder Kugelgrill bei 110–120 °C nach der 3-2-1-Methode garen. Richtig zubereitet löst sich das Fleisch leicht vom Knochen. Was ist der Unterschied zwischen Beef Short Ribs und Spare Ribs? Spare Ribs kommen klassisch vom Schwein – entweder als Loin Ribs aus dem Rücken oder als St. Louis Cut aus dem Bauch. Beef Short Ribs [Querrippe] sind das Rind-Pendant: fleischiger, mit einem intensiveren Aroma und längeren Garzeiten. Während Schweinerippchen nach der 3-2-1-Methode in etwa 6 Stunden fertig sind, brauchen Beef Short Ribs im Smoker oft 8–10 Stunden. Der Aufwand lohnt sich: das Ergebnis ist ein deutlich kräftigeres, tieferes Geschmacksprofil. Woher kommt das Fleisch für die Kalieber Querrippe vom Galloway? Die Querrippe stammt vom Galloway-Rind aus extensiver Weidehaltung von bekannten Partnerbetrieben. Die robusten Tiere wachsen langsam im Herdenverband bei frischem Grünfutter und viel Bewegung auf. Genetik und Haltungsform tragen zur hohen Fleischqualität bei. Das Fleisch ist reich an ungesättigten Fettsäuren, fein marmoriert, hat einen intensiven Eigengeschmack und überzeugt mit einem hervorragenden Garverhalten. Wie wird die Kalieber Querrippe vom Galloway versendet? Die Kalieber Querrippe vom Galloway wird als Tiefkühlware ausschließlich per Expressversand verschickt. Die Ware wird in einem stabilen Versandkarton mit Inlay/Isolierverpackung aus Jutefasern und Trockeneis versendet, damit die gesetzlichen Anforderungen an die Kühlkette eingehalten werden. Die Isolierverpackung kann wiederverwendet oder über Biomüll oder Restmüll entsorgt werden, der Karton über die Altpapiertonne. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Was ist eine Querrippe / Beef Short Rib?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Die Querrippe, auch Zwerchrippe, Spannrippe, Flachrippe oder Leiterstück genannt, stammt aus dem vorderen Rippenbereich des Rindes, unterhalb des Halses und der Hochrippe. In der amerikanischen BBQ-Kultur ist sie als Beef Short Rib bekannt: kurze Rippenstücke, von durchwachsenem, marmoriertem Fleisch umschlossen. 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Unsere handgeschnittenen Rinderrouladen vom Angus-Rind aus der Oberschale sind ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil sie ein perfektes Schmorgericht abgeben, das Klein und Groß, Alt und Jung garantiert begeistert. Zum anderen, weil das Fleisch von Rindern der Rasse Deutsch Angus aus extensiver Weidehaltung stammt. Die besondere Rinderrasse wächst langsam im Herdenverband bei frischem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen also dazu bei, dass die Rinderrouladen zu einem Premium-Leckerbissen werden. Das Rouladenfleisch aus der Oberschale ist kurzfaserig, mager, sehr zart und kräftig rot. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat einen intensiven Eigengeschmack – beides ganz typisch für das Angus-Rind. Die Rinderrouladen überzeugen außerdem mit einem perfekten Garverhalten: Sie verlieren kaum Wasser und behalten ihre Form. So ist an ihnen auch nach einer langen Schmorzeit noch ordentlich Fleisch dran. Da sie großzügig geschnitten sind, lassen sie sich zudem hervorragend füllen und einrollen. Verwendung Das küchenfertige Rouladenfleisch vom Angus-Rind eignen sich perfekt für Schmorgerichte. Wie wäre es mit klassischen Rinderrouladen? Empfehlung Dafür das Rouladenfleisch flach auf der Arbeitsfläche ausbreiten, mit Senf bestreichen sowie mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln und Speck würfeln sowie kleine Essiggurken bereitstellen [kein Muss!]. Zwiebelwürfel, Speckwürfel und Gurken auf der Roulade platzieren, diese einrollen und mit Küchengarn zusammenbinden oder mit Zahnstochern fixieren. In einem Bräter die gefüllten Rindsrouladen von allen Seiten bei starker Hitze scharf anbraten und danach an die Seite stellen. Gemüse und Gewürze im im Bräter anrösten und mit Rotwein oder einer anderen Flüssigkeit ablöschen. Anschließend die Rouladen auf das Gemüse setzen und den Bräter mit Flüssigkeit zum Schmoren auffüllen, sodass das Fleisch gut bedeckt ist. Kurz aufkochen und dann mit geschlossenem Deckel bei niedriger Temperatur etwa 1 Stunde schmoren lassen. Eine weitere Stunde bei leicht geöffnetem Deckel weiter schmoren und die Soße zum Abschluss durch ein Sieb gießen, ggf. nachwürzen und binden. Gut zu wissen Wir schneiden unsere Rinderrouladen vom Angus-Rind aus der Oberschale der Rinderkeule. Sie ist der ausgelöste Muskel von der Innenseite der Keule und gilt als besonders zart und mager.
Der halbe Nacken vom Aktivstall-Schwein ist ein besondere Kalieber aus Tierwohl-Haltung – herrlich durchwachsen und mit Biss, kräftig im Geschmack und ideal zum Braten, Schmoren, Grillen und Smoken. Und für Pulled Pork übrigens ein echter Geheimtipp! Der halbe Nacken überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Beim Garen verliert er kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Der Schweinenacken bleibt saftig und kernig im Biss, weil sein Fleisch von deutlich sichtbaren Fettadern durchzogen [durchwachsen] ist. Zubereitung Der Schweinenacken eignet sich perfekt zum Braten, Schmoren und Grillen, für Rollbraten, Gulasch und Nackensteaks, für Bratpfanne, Schmortopf und Kugelgrill. Der Kreativität beim Würzen und Zubereiten sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Und falls der Nacken mal etwas länger gart, macht ihm das überhaupt nichts aus, denn die durchwachsene Fleischqualität wird auch bei längerer Garzeit nicht trocken oder zäh – perfekt für einen saftigen Nackenbraten! Der halbe Schweinenacken ist das perfekte Ausgangsprodukt für die BBQ-Königsdisziplin Pulled Pork. Low and Slow am Stück über viele Stunden im Smoker, Kugelgrill oder Ofen zubereitet, wird er zu einem absoluten Geschmackshighlight. Gut zu wissen Der halbe Schweinenacken vom Aktivstall-Schwein ist schier ohne Knochen ausgelöst. Der Nacken ist die vordere Verlängerung des Kotelettstrangs vom Schwein bis zur vierten Rippe. Wir schneiden den Nacken zwischen der 5. und 6. Rippe. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Das Fleisch stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Die innovative Haltungsform ist zwischen konventioneller Schweinehaltung und Bio einzuordnen und wird von mehreren Partnerbetrieben konsequent umgesetzt. Aktivstall-Schweine haben doppelt so viel Platz wie gesetzlich vorgeschrieben, können sich zwischen verschiedenen Stallbereichen frei bewegen und haben unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten. Mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit – alles für ein „mehr an Tierwohl“. Diese Haltungsbedingungen wirken sich auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Die Oberschale vom Aktivstall-Schwein ist ein magerer, zarter Genuss aus Tierwohl-Haltung. Die feinfaserige Schweineoberschale, hier geschnitten ohne Deckel aus dem Schinken, eignet sich am Stück perfekt für einen fettarmen Braten. Auch für Kurzgebratenes wie Schnitzel und Geschnetzeltes ist sie ideal. Die Oberschale vom Aktivstall-Schwein überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem milden Eigengeschmack. Beim Garen verliert sie kaum Wasser, schrumpft nur minimal ein und behält ihre Form. Sie ist ein weitgehend mageres Stück Fleisch mit einem geringen Fettanteil und kurzen, feinen Fasern. Dadurch gilt die Schweineoberschale als besonders zart. Zubereitung Ob im Ganzen als Bratenstück, gewürfelt als Schinkengulasch oder geschnitten zu Schnitzeln, Geschnetzeltem und anderem Kurzgebratenen – die Schweineoberschale lässt sich vielseitig verwenden. Wichtig ist aber in jedem Fall, dass sie nicht zu lange gegart wird, da sie sonst trocken und zäh wird. Für die Zubereitung eines Bratens aus der Oberschale empfehlen wir ein Fleischthermometer, um die ideale Kerntemperatur (ca. 68 °C) zu erreichen. Auch Schnitzel und Geschnetzeltes sollten nur kurz gebraten werden, damit sie zart und saftig bleiben. Gut zu wissen Wir schneiden die Oberschale vom Aktivstall-Schwein ohne Deckel aus der Innenseite der hinteren Keule, die auch Schinken genannt wird. Sie gilt aufgrund ihres zarten, mageren Fleisches ohne Bindegewebseinlagerungen als das „beste Stück“ aus der Schweinekeule. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Die Oberschale stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Die innovative Haltungsform ist zwischen konventioneller Schweinehaltung und Bio einzuordnen und wird von mehreren Partnerbetrieben konsequent umgesetzt. Aktivstall-Schweine haben doppelt so viel Platz wie gesetzlich vorgeschrieben, können sich zwischen verschiedenen Stallbereichen frei bewegen und haben unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten. Mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit – alles für ein „mehr an Tierwohl“. Diese Haltungsbedingungen wirken sich auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Wer Schweinshaxe mag, wird die Haxe vom Bunten Bentheimer Schwein lieben! Aufgrund der langen Mastdauer, der nicht weggezüchteten speckigen Natur dieser alten Landrasse und der tiergerechten Haltung, hat sie sicht- und schmeckbare Premium-Qualität. Ein niedriger Wassergehalt, ein hoher Fettanteil und eine ausgeprägte Marmorierung des Fleisches machen die Schweinshaxe zu einem echten Highlight - dafür sorgt auch die eindrucksvolle Schwarte, für die die Bunten Bentheimer Schweine bekannt sind.Mit Schwarte zubereitet, verliert die hochwertige, geschmacksintensive Haxe kaum Wasser und Eigengewicht und bleibt herrlich saftig. Der Kreativität und Experimentierfreude bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt. Es muss nicht immer die typisch bayrische Grillhaxe mit Sauerkraut und Kartoffelpüree sein, auch gepökelt und gekocht als Eisbein schmeckt sie fantastisch.Unsere Empfehlung:Die Schweinshaxe wird am besten langsam im Ofen gebraten oder mit Flüssigkeit geschmort. Mit anschließender direkter Hitze von oben wird die fette Schwarte, die zuvor rautenförmig eingeschnitten wird, extra knusprig - so lieben die Bayern die Schweinshaxen!Gut zu wissen:Die Haxe stammt aus der Wadenpartie des Schweins und ist somit ein Teil des Beins.Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide: Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Schweinerollbraten ist der Traum vieler hungriger Mäuler. Mit dem Exemplar vom Bunten Bentheimer Schwein kommt sogar noch etwas noch Traumhafteres auf den Tisch. Die alte Landrasse, die Modell für diesen Rollbraten aus dem Schinken steht, überzeugt mit hoher Fleischqualität und intensivem Geschmack. Eine tiergerechte Haltung mit langer Mastdauer sowie eine nicht weggezüchtete speckige Natur machen die Bunten Bentheimer Schweine zur idealen Ausgangsbasis für einen handgerollten, zarten Rollbraten.Und der gelingt mit diesem Kalieber garantiert, denn gut gerollt mit tollem Bratverhalten ohne Schrumpfeffekt ist die halbe Miete! Der Rollbraten aus dem Schinken ist bereits aufgerollt und in einem Netz fest verschnürt – so erhält er seine typische, namensgebende gerollte Form. Wer einen saftigen Schweinerollbraten ohne zusätzlichen Aufwand zubereiten möchte, würzt das gute Stück von außen und entfernt das Netz erst nach dem Garen. Ein Rollbraten-Traum, wie er im Buche steht!Gut zu wissen:Wir schneiden den Rollbraten vom Bunten Bentheimer Schwein aus dem Schinken und rollen das ausgelöste Fleisch zu einem Braten zusammen. Festen Halt erhält er durch ein Netz, das nicht zum Verzehr geeignet ist.Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide: Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Ein richtig gut zubereitetes Schweine-Schäufele ist ein echter Hingucker – man möchte direkt in die Schwarte hineinbeißen und sich darüber freuen, wenn dahinter das Fleisch hauchzart wie von selbst vom Knochen fällt. Richtig zubereitet, sind die XL-Schäufele super saftig und intensiv.Das Schaufelstück (mit Schwarte) stammt aus dem Schulterblatt der Bunten Bentheimer Schwein. Da das Teilstück schaufelförmig aussieht, nennt man es auch Schäufele, Schäuferle, Schäuferla, Schäufala, Schäufli, Schäuferl oder Schäufelchen.Die alte Landrasse hat einen hohen Fettanteil und eine ausgeprägte Marmorierung, ihr Fleisch eine rosa Farbe und einen aromatischen Eigengeschmack. Beim Garen verliert es kaum Wasser und bleibt saftig. Die Premium-Qualität des Fleisches der Bunten Bentheimer Schwein entsteht durch die lange Mastdauer und die tiergerechte Haltung.Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide: Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Das Suppenfleisch vom Angus-Rind ist ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil es schön fleischig, wunderbar marmoriert, kräftig rot und sehr aromatisch ist. Zum anderen, weil es von Rindern der Rasse Deutsch Angus aus extensiver Weidehaltung stammt. Die besondere Rinderrasse wächst langsam und stressfrei im Herdenverband bei frischem, naturbelassenem Grünfutter und viel Bewegung auf. Genetik und Haltungsform tragen dazu bei, dass das Suppenfleisch vom Angus-Rind zu einem Premium-Leckerbissen wird. Zubereitung Das Fleisch enthält viel Bindegewebe, da es aus dem stark beanspruchten Brustbereich des Rindes stammt. Deswegen eignet es sich nicht zum Kurzbraten, sondern ist das ideale Fleisch zum Auskochen. Dabei lässt es sich vielseitig einsetzen und weiterverwenden. Das Suppenfleisch vom Angus-Rind ist perfekt geeignet zum Ansetzen von Suppen und Brühen und verleiht ihnen einen einzigartigen Geschmack. Je länger es sanft bei niedriger Temperatur simmert, desto zarter wird es und desto geschmackvoller die Rindfleischsuppe oder Rinderbrühe. Auch Eintöpfe und Ragouts lassen sich ganz hervorragend damit zubereiten. Gut zu wissen Wir schneiden das Suppenfleisch aus dem Brustbereich, genauer aus dem Bauchlappen [Flanke] des Angus-Rinds.
Als Rücken ohne Knochen bezeichnet man den ausgelösten Rückenmuskel der Weidekälber. Dabei handelt es sich um einen mageren, feinfaserigen Zuschnitt für Genießer.Das auch als Kalbslachs bezeichnete Stück ist zwar kein Filet, kommt diesem aber sehr nah. Deshalb gilt er hierzulande auch als besondere Delikatesse. Ob als Steak, Schnitzel oder Gulasch/Geschnetzeltes, ob geschmort, gegart, im Ganzen oder als Minutensteak - das hellrote Fleisch ist besonders saftig und zart und eignet sich deshalb für die unterschiedlichsten Gerichte.Der Genuss entsteht nicht zuletzt durch die extensive Weidehaltung unserer Kälber. Alle Tiere stammen aus muttergebundener Aufzucht und wachsen, je nach Rasse und Landwirt, entweder gänzlich zusammen mit der Mutterkuh in einer Mutterkuh- bzw. Milchkuhherde auf oder später im Herdenverband mit Altersgenossen. Geschlachtet werden die Tiere in einem Alter von bis zu 8 Monaten.Dabei sorgt das Konzept in vielerlei Hinsicht für mehr Tierwohl. Denn Muttermilch, Weidehaltung und Herdenverband sorgen für ein behütetes Heranwachsen der Tiere. Dabei ernährt sich das Kalb fast ausschließlich von Muttermilch und naturbelassenem Grünfutter.
Der ganze Nacken vom Bunten Bentheimer Schwein ist ein prachtvolles Kalieber. Das Stück, das auch als Kamm oder Hals bezeichnet wird, ist geprägt von einer eindrucksvollen Marmorierung mit deutlich sichtbaren Fettadern (durchwachsen). Schweinenacken gilt deshalb als besonders saftig und aromatisch. Dieses Exemplar setzt dem ganzen aber die Krone auf. Aufgrund der langen Mastdauer, der nicht weggezüchteten speckigen Natur und der tiergerechten Haltung dieser alten Landrasse, hat der Nacken der Swatbunten sicht- und schmeckbare Premium-Qualität.Beim Garen im Ganzen verliert der Schweinenacken kaum Wasser, Eigengewicht und Geschmack – er wird zu einer konzentrierten Geschmacksexplosion. Der Kreativität und Experimentierfreude bei der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt. Da der Kamm durchwachsen ist, eignet er sich zum Braten, Schmoren und Grillen, für Rollbraten, Gulasch und Nackensteaks, für Bratpfanne, Schmortopf und Grill. Der Schweinenacken vom Bunten Bentheimer Schwein ist aufgrund seiner besonderen Fleischqualität ebenso das perfekte Ausgangsmaterial für die BBQ-Königsdisziplin Pulled Pork.Unsere Empfehlung:Low and Slow über viele Stunden gegrillt oder im Ofen zubereitet, wird der Schweinenacken zu einem Pulled Pork-Highlight. Nicht lang schnacken, Schweinenacken!Rezept-Tipp Pulled Pork aus dem SchweinenackenGut zu wissen:Dieser ganze Schweinenacken vom Bunten Bentheimer Schwein ist schier ohne Knochen ausgelöst und bei uns auch als halber Nacken sowie als fertig geschnittene Nackensteaks zu kaufen. Der Nacken ist die vordere Verlängerung des Kotelettstrangs vom Schwein bis zur vierten Rippe.Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide: Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der große Rinderbraten aus der Keule vom Galloway ist ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil es sich dabei um ein mageres, sehr feines Bratenstück aus der Oberschale handelt. Zum anderen, weil das Fleisch von Galloway-Rindern aus extensiver Weidehaltung stammt. Die besondere Rinderrasse wächst langsam im Herdenverband bei frischem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen also dazu bei, dass der Rinderbraten zu einem Premium-Leckerbissen wird. Das große Bratenstück aus der Keule ist kräftig rot, kurzfaserig, nur von feinen Fettadern durchzogen und deshalb eher mager. Galloway-typisch hat es einen intensiven Eigengeschmack und überzeugt außerdem mit einem hervorragenden Garverhalten. Der Rinderbraten verliert kaum Wasser, schrumpft nur minimal ein und behält seine Form. So ist auch nach der Zubereitung noch ordentlich Fleisch vorhanden. Empfehlung Aufgrund der kurzen Fasern und des geringen Fettanteils eignet sich der Rinderbraten aus der Keule vom Galloway gut zum Schmoren. Eine zu lange Garzeit kann das magere Bratenstück jedoch austrocknen. Als Schmorbraten mit viel Flüssigkeit zubereitet, wird es aber zur zarten Offenbarung! Dafür das Fleisch zunächst bei starker Hitze von allen Seiten kurz scharf anbraten. Sobald sich Röstaromen gebildet haben, Gemüse nach Wahl hinzugeben und mit Rotwein, Brühe oder einer anderen Flüssigkeit ablöschen und auffüllen. Bei mittlerer Hitze den Rinderbraten aus der Keule anschließend etwa 2 Stunden mit geschlossenem Deckel schmoren lassen. Gut zu wissen Wir schneiden den großen Rinderbraten vom Galloway aus der Oberschale, die zur Keule, dem hinteren Teil des Rindes, gehört und auf der Innenseite des Oberschenkels liegt. Das Bratenstück stammt somit aus dem Hinterviertel des Rindes.
Das Kotelett am Stück vom Aktivstall-Schwein ist ein ganz besondere Kalieber aus Tierwohl-Haltung – ideal für einen saftigen Kotelettbraten aus dem Ofen. Der Kotelettstrang vom Aktivstall-Schwein überzeugt mit einer hohen Fleischqualität, einem optimalen Garverhalten und einem hervorragenden Geschmack. Beim Garen verliert das Fleisch kaum Wasser und schrumpft nur minimal ein. Es bleibt saftig und herzhaft im Biss – so wie ein perfekter Kotelettbraten eben sein soll. Zubereitung Das Kotelett am Stück vom Aktivstall-Schwein eignet sich besonders gut für eine Zubereitung im Backofen mit viel Zeit und wenig Hitze. Vor dem Servieren den fertigen Kotelettbraten dann vom Knochen lösen und in Scheiben schneiden. Gut zu wissen Der Kotelettstrang ist ein Teilstück vom Schwein, der auf dem Rücken – zwischen Nacken und Hinterkeule – beiderseits der Wirbelsäule unter dem Rückenspeck liegt. Wir schneiden das Kotelett am Stück gedrittelt aus dem Strang und entfernen die Schwarte. Das Fleisch – Herkunft, Haltung & Qualität Der Kotelettstrang stammt von Tieren aus dem Stallkonzept Aktivstall für Schweine. Die innovative Haltungsform ist zwischen konventioneller Schweinehaltung und Bio einzuordnen und wird von mehreren Partnerbetrieben konsequent umgesetzt. Aktivstall-Schweine haben doppelt so viel Platz wie gesetzlich vorgeschrieben, können sich zwischen verschiedenen Stallbereichen frei bewegen und haben unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten. Mehr Bewegung, mehr Beschäftigung und mehr Geselligkeit – alles für ein „mehr an Tierwohl“. Diese Haltungsbedingungen wirken sich auf Tiergesundheit, Fleischqualität und Geschmack aus und machen für uns den entscheidenden Unterschied. Staatliche Tierhaltungskennzeichnung Auslauf/Weide Bei der Haltungsform „Auslauf/Weide“ steht den Schweinen mindestens 50 % mehr Platz bei der Auslaufhaltung als in der Haltungsform „Stall“ zur Verfügung. Zusätzlich können die Tiere jederzeit ins Freie und ihnen steht organisches und faserreiches Beschäftigungsmaterial, wie zum Beispiel Stroh, zur Verfügung.
Der kleine Rinderbraten aus der Keule vom Galloway ist ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil es sich dabei um ein mageres, sehr feines Bratenstück aus der Oberschale handelt. Zum anderen, weil das Fleisch von Galloway-Rindern aus extensiver Weidehaltung stammt. Die besondere Rinderrasse wächst langsam im Herdenverband bei frischem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen also dazu bei, dass der Rinderbraten zu einem Premium-Leckerbissen wird. Das kleine Bratenstück aus der Keule ist kräftig rot, kurzfaserig, nur von feinen Fettadern durchzogen und deshalb eher mager. Galloway-typisch hat es einen intensiven Eigengeschmack und überzeugt außerdem mit einem hervorragenden Garverhalten. Der Rinderbraten verliert kaum Wasser, schrumpft nur minimal ein und behält seine Form. So ist auch nach der Zubereitung noch ordentlich Fleisch vorhanden. Empfehlung Aufgrund der kurzen Fasern und des geringen Fettanteils eignet sich der kleine Rinderbraten aus der Keule vom Galloway gut zum Schmoren. Eine zu lange Garzeit kann das magere Bratenstück jedoch austrocknen. Als Schmorbraten mit viel Flüssigkeit zubereitet, wird es aber zur zarten Offenbarung! Dafür das Fleisch zunächst bei starker Hitze von allen Seiten kurz scharf anbraten. Sobald sich Röstaromen gebildet haben, Gemüse nach Wahl hinzugeben und mit Rotwein, Brühe oder einer anderen Flüssigkeit ablöschen und auffüllen. Bei mittlerer Hitze den Rinderbraten aus der Keule anschließend etwa 2 Stunden mit geschlossenem Deckel schmoren lassen. Gut zu wissen Wir schneiden den kleinen Rinderbraten vom Galloway aus der Oberschale, die zur Keule, dem hinteren Teil des Rindes, gehört und auf der Innenseite des Oberschenkels liegt. Das Bratenstück stammt somit aus dem Hinterviertel des Rindes.
Der kleine Rinderbraten aus der Keule vom Limousin ist ein besonderes Kalieber. Zum einen, weil es sich dabei um ein mageres, sehr feines Bratenstück aus der Oberschale handelt. Zum anderen, weil das Fleisch von Limousin-Rindern aus extensiver Weidehaltung stammt. Die rotbraune Rinderrasse wächst langsam im Herdenverband bei frischem Grünfutter und viel Bewegung auf – Genetik und Haltungsform tragen dazu bei, dass der Rinderbraten zu einem Premium-Leckerbissen wird. Das kleine Bratenstück aus der Keule ist kurzfaserig, mit wenig Bindegewebe und nur von feinen Fettadern durchzogen und eher mager. Limousin-typisch hat es ein ausgewogenes Fleisch-Fettverhältnis und einen intensiven Eigengeschmack, ist cholesterinarm und reich an ungesättigten Fettsäuren, und überzeugt mit einem hervorragenden Garverhalten. Der Rinderbraten verliert kaum Wasser, schrumpft nur minimal ein und behält seine Form. So ist auch nach der Zubereitung noch ordentlich Fleisch vorhanden. Empfehlung Aufgrund der kurzen Fasern und des geringen Fettanteils eignet sich der kleine Rinderbraten aus der Keule vom Limousin gut zum Schmoren. Eine zu lange Garzeit kann das magere Bratenstück jedoch austrocknen. Als Schmorbraten mit viel Flüssigkeit zubereitet, wird es aber zur zarten Offenbarung! Dafür das Fleisch zunächst bei starker Hitze von allen Seiten kurz scharf anbraten. Sobald sich Röstaromen gebildet haben, Gemüse nach Wahl hinzugeben und mit Rotwein, Brühe oder einer anderen Flüssigkeit ablöschen und auffüllen. Bei mittlerer Hitze den Rinderbraten aus der Keule anschließend etwa 2 Stunden mit geschlossenem Deckel schmoren lassen. Gut zu wissen Wir schneiden den kleinen Rinderbraten vom Limousin aus der Oberschale, die zur Keule, dem hinteren Teil des Rindes, gehört und auf der Innenseite des Oberschenkels liegt. Das Bratenstück stammt somit aus dem Hinterviertel des Rindes.