MEAT CHEF bei Kalieber

Kalieber und Meat Chef Wolfgang Müller haben’s getan. Aus bestem Schweinefleisch und ausgesuchten, natürlichen Zutaten haben wir gemeinsam neue Delikatessen entstehen lassen, die echte Fleischer-Handwerkskunst sind. Aus einem Kennenlernen wurde Freundschaft, aus gemeinsamer Leidenschaft wurde feinkaliebrige Kooperation – so oder so ähnlich könnte man diese Liason zwischen Kalieber und dem Meat Chef himself beschreiben.

Gemeinsamkeiten gibt es viele: Wir legen Wert auf artgerechte Haltungsbedingungen sowie bekannte Herkunft der Tiere, auf eine schonende, respektvolle Schlachtung und auf die ganzheitliche Verarbeitung from nose to tail. Wir arbeiten mit allerhöchstem Qualitätsanspruch und möchten die Wertschätzung für das Tier und das daraus entstehende Lebensmittel wieder in den Fokus rücken. Wolfgang Müllers Motto: Nur wer seine Wurst selbst herstellt, weiß auch, was drin ist. Ein Glück, dass wir das genauso sehen!

Wurst nach Originalrezept vom Meat Chef

Nach der Metzgerlehre ging es für Wolfgang Müller in die lang ersehnte Kochlehre. Es folgten mehr als 15 Jahre Sternegastronomie, in denen er nicht nur zahlreiche Preise erhielt, sondern sich auch 15, 17 und 18 Punkte im Gault Millau sowie mehrere Michelin-Sterne erkochte. Der Sternekoch, der mittlerweile seit einigen Jahren in Berlin lebt, ist außerdem Eventkoch und gibt Workshops und Kurse zum richtigen Umgang mit Fleisch, zum Zerlegen und zum Wursten. Genau wie wir, hat auch Wolfgang Müller eine ausgeprägte Leidenschaft für gute Wurst und für traditionelles Fleischerhandwerk.

Dass er mindestens genauso wurst-verrückt ist wie wir, bewies er nicht zuletzt auch in seinem Buch „Wurst & Küche“ – Kochbuchautor ist Wolfgang Müller nämlich auch noch! Seine große Begeisterung für die ganzheitliche Verarbeitung von Fleisch und für die Herstellung von außergewöhnlichen Wurst- und Schinkenwaren hat ihn zur Gründung seiner Firma MEATCHEF geführt. Nach seinen Original-Rezepten fertigen wir von Kalieber nun ausgewählte Spezialitäten rund um die Wurst. Warum? Wolfgangs eigene Küche ist schlichtweg zu klein dafür!